In den letzten Jahren sehe ich in Litauen endlich deutliche Tendenzen, dem emotionalen Zustand eines Menschen viel mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Es ist nicht mehr so ​​beängstigend zu sagen, dass es Ihnen vielleicht emotional etwas schlecht geht, Sie fühlen sich müde, ausgebrannt, deprimiert usw. Es scheint, dass die meisten Menschen keine Angst mehr haben, es nicht nur auszusprechen, sondern auch aktiv an der Lösung zu arbeiten solche Probleme. Andererseits kann man nach Gesprächen mit Onkeln und Eltern oder einfach nur der Beobachtung des allgemeinen Diskurses in Litauen bis jetzt immer noch die Mentalität spüren: „Psychologie ist Unsinn, keine Wissenschaft, geh und trainiere.“ Und die Therapiepreise sind nicht sehr attraktiv. Es wurde interessant, was sich eine solche halbrepräsentative (?) litauische Blase dachte. Gehen Sie zu Therapeuten? Wenn ja, hilft eine Therapie? Sind Sie besorgt über den Preis einer litauischen Therapie? Ich habe auch ein kurzes gemacht [apklausą](https://s.surveyplanet.com/4t01bh14) – wer Interesse hat, schaut mal vorbei. Und wenn bei der Umfrage etwas Interessantes herauskommt, poste ich ein Update (anonym hier, die Statistiken sind interessant).

    https://old.reddit.com/r/lithuania/comments/1bvo0sc/ką_mąstot_apie_psichologinę_terapiją_ir_jos/

    Von belekas_belekaip

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