Braucht es den Löffelhalter wirklich? Ist der Messerblock eine gute Idee? Wir bei der ZEIT haben einen gelernten Koch gefragt, welche Küchengeräte man wirklich braucht – und welche praktischeren und vor allem platzsparenderen Lösungen es gibt. Über den Link könnt ihr den Abo-Artikel kostenlos lesen.

    Auf welche Küchengeräte könnt ihr nicht verzichten? Und welche hättet ihr lieber nicht angeschafft?

    Von zeit

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    14 Kommentare

    1. Ein großes und dickes Hirnholzschneidebrett, Microplanes, vernünftiger Zauberstab mit Schneebesenaufsatz, chinesisches Kochmesser, Pinzetten und Zangen, Gussbräter von Staub, 90cm Kochfeld mit Flexzone für große Pfannen (40cm), Küchenmaschine, Kühlschrank mit 0/-1 Grad Fach, Abzugshaube von Berbel, 17L Gastrotopf, Vakuumiergerät, Cambro Container

      Den Hass auf Knoblauchpressen kann ich nicht verstehen. Ich hab eine von Ikea und die ist super.

      Welches Investment schlecht war? Vorratsdosen von Mepal im Wert von >200€ deren Deckel nicht hielten und die ultra schnell brachen. Nun habe ich günstige Lock & Lock ähnliche Produkte von Aldi.

    2. Sollte ich zukünftig neue Behälter haben wollen, möchte ich auf GN-Behälter wechseln.

    3. Der Bio-Mülleimer (klein) auf dem Tisch ist wirklich eine sehr gute Anschaffung! 🙂
      Muss/sollte jedoch täglich entsorgt werden, wegen Fruchtfliegen.

    4. beyond_ockham on

      Meine besten Kücheninvestments:
      – ESGE Zauberstab
      – Zojirushi Reiskocher
      – Panasonic Brotbäcker

      Alle drei sind echte Game Changer.

    5. Mein Airfryer war definitiv meine beste Investition. Ich benutze den deutlich häufiger, als ich erwartet habe. Eigentlich fast täglich – limitiert nur durch die Zykluszeit der Spülmaschine. Tatsächlich bereue ich mittlerweile sogar, dass ich da nicht das teurere doppelstöckige Gerät beschafft habe.

      Meine schlechteste Investition war ein Ultraschall Milchaufschäumer. Steht eigentlich nur im Regal rum, weil es mir viel zu viel Aufwand ist.

    6. Nachdem ich 3 günstige Standmixer zerstört habe, begleitet mich der Vitamix nun seit 4 Jahren und wird fast täglich benutzt und zerstört einfach alles was ich da rein schmeiße. Absolut genial das Teil, aber wird auf Stufe 10 auch 90db laut, also nichts für die Nacht, wenn man Nachbarn hat 😀

    7. Reiskocher lohnt sich wirklich!
      Hacaclad Pfannen haben mich über 2 Jahre Nutzung etwas entäuscht, weil man Röstaromen damit nicht hinbekommt. Das kann eine einfache Edelatahlpfannne besser.

    8. No-Mammoth222 on

      Instant pot pro

      Steinmörser aus regionaler herstellung

      Meine absoluten dauerbringer die beiden

    9. Sandwichmaker, Toaster und Handrührgerät müssen bei mir im Haushalt sein, auch wenn man sie nur paar mal im Jahr benutzt. Alles andere kann weg, habe mit Absicht auf die Mikrowelle verzichtet und sie nicht einmal vermisst seitdem Umzug. Wasserkocher brauche ich mit Induktionsfeld nicht, kocht im Topf genau so schnell. Geräte wie Reiskocher, Küchenmaschinen, Airfryer und co werden mir niemals ins Haus kommen, egal wie viel Platz ich hab. Den gewonnen Platz Fülle ich lieber mit Vorrat oder ähnlichem.

      Generell kann auch alles weg was draußen liegt. Ich will kein Messerblock, lieber 2-3 gute Messer in der Schublade die ich immer benutze als 10 verschiedene die keiner braucht und draußen Schmutz fangen. Irgendwelche Pfannen und Löffel an die Wand hängen so das sie einfetten, alles weg damit. Es wird nur schmuddelig oder muss ständig grundlos geputzt werden.

    10. Alles was du brauchst sind paar solide Töpfe 1-2 solide Pfannen und gute Messer. Mehr braucht man nicht wirklich und vieles andere ist einfach Schmuck Schnack.

      Bestes invest war für mich eine gute eingebrannte Eisenpfanne.

    11. Gusseiserne Woks sind eigentlich noch traditioneller als schmiedeeiserne Woks, das ist eine echt seltsame Kategorisierung/Abtun. In der Küche ohne extrem starke Gasbrenner ist eh beides eher Schaukochen, da ist die hohe Pfanne, die unter „Bauernpfanne“ läuft eh praktischer (DeBuyer Bauernpfanne, 28 cm Schmiedestahl zB).

      Japanische Messer sind auch jetzt nicht automatisch superempfindlich. Muss ja kein Laser aus Blaustahl sein, ein MAC Professional ist auch ein japanisches Messer, und außer das es deutlich schneifreudiger ist (bzw. So wie ein Herder Windmühlemesser) könnte es auch aus Deutschland stammen. Rostfrei, dünn, aber zäh und damit recht verzeihend. Gleiches gilt für Tojiro, Misono, Kai oder Global.

      Unverzichtbar fur mich: Küchenpinzette, Kochstäbchen, Fischspatel, Teigspatel aus Edelstahl, Knoblauchpresse von Ikea, Microplane, Handmixer, Zauberstab, Oxo Gewürzmühlen, nen Haufen guter Messer (Herder, Jürgen Schanz, Yoshikane, Nakagawa…), Victorinox Konditorsäge, DeBuyer schmiedeeiserne Crepepfanne, Demeyere Sauteuse (24 cm), Strata Schmiedestahl-Alu-Edelstahlpfanne (26 cm), Staub Cocotte (28 und 24 cm). Dickes Holzbrett + zweites Holzbrett für Zwiebel und Knoblauch. Spinnennetzlöffel, diverse Holzkochlöffel, Plastik- und Edelstahlschüsseln. Viele Geschirrtücker aus Leinen/Baumwolle, gute Edelstahlpfanne (Demeyere und Fissler bei mir), gute gusseiserne Pfanne (Stur bei mir). Backbleche mit Einsatzgitter. Keramikbackformen, Riess Bratreihnen (groß und klein). Gute Töpfe (Fissler bei mir). Reiskocher, Eierkocher, Toaster, Airfryer.

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