
Foto: YONHAP News Heftige Regenfälle in der Provinz Nord-Gyeongsang zwangen 420 Einwohner in acht Städten und Landkreisen zur Evakuierung, 238 konnten immer noch nicht nach Hause zurückkehren. Nach Angaben der Provinzregierung waren bis Sonntag, 11 Uhr, 182 der 420 Evakuierten zurückgekehrt, während die übrigen Bewohner in Notunterkünften wie Gemeindehäusern und Seniorenzentren untergebracht waren. Die Regenfälle verursachten Straßeneinbrüche, Flussüberschwemmungen, Hangbrüche und Überschwemmungen auf etwa 18 Hektar Ackerland. Insgesamt 14 Standorte, darunter vier Straßen, fünf Niedrigwasserübergänge, drei Flussufergebiete und zwei Campingplätze, bleiben geschlossen. Der koreanische Forstdienst hat die Alarmstufe für Erdrutschgefahr in Nord-Gyeongsang von „Vorsicht“ auf die zweithöchste „Alarmstufe“ angehoben, wobei am Sonntagnachmittag weitere 30 bis 80 Millimeter Regen erwartet werden. Der kumulierte Niederschlag seit Freitag hat in Andong und Bonghwa 200 Millimeter überschritten.