Lee und der mongolische Präsident verabschieden eine gemeinsame Erklärung zur Eröffnung des „Goldenen Zeitalters“ der bilateralen Beziehungen

    Foto: YONHAP News Präsident Lee Jae Myung und der mongolische Präsident Ukhnaa Khürelsükh haben nach ihrem Gipfeltreffen am Donnerstag in Ulaanbaatar eine gemeinsame Erklärung zum Beginn einer „goldenen Ära“ der bilateralen Beziehungen angenommen. In einer gemeinsamen Pressekonferenz nach den Gesprächen sagte Lee, die wichtigste Errungenschaft des Gipfels sei die Bestätigung einer gemeinsamen Vision zur Einleitung dieses goldenen Zeitalters und die Verabschiedung einer Erklärung, die eine zukünftige Richtung für die Partnerschaft darlege. Lee sagte, die Erklärung werde ein Meilenstein sein, der auf mehr als drei Jahrzehnten Freundschaft und Vertrauen basiere, und drücke gleichzeitig die Hoffnung aus, dass die beiden Länder zum Wohlergehen ihrer Völker sowie zum Frieden und zur Entwicklung in der Region beitragen werden. Lee fügte hinzu, dass beide Seiten die Zusammenarbeit in Wirtschafts-, Handels- und Investitionsfragen sowie in Lieferketten und kritischen Mineralien ausbauen und gleichzeitig im Rahmen des umfassenden Wirtschaftspartnerschaftsabkommens auf einen bilateralen Handel von einer Milliarde US-Dollar bis 2030 hinarbeiten werden. Der Präsident sagte außerdem, dass Südkorea und die Mongolei den kulturellen und zwischenmenschlichen Austausch ausbauen werden, indem sie auf ihren gemeinsamen historischen Bindungen und Erfahrungen aufbauen. Darüber hinaus sagte Lee, die beiden Staats- und Regierungschefs seien sich über die Bedeutung von Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und in Nordostasien einig und hätten sich verpflichtet, die Zusammenarbeit in regionalen und internationalen Fragen zu stärken.

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