Gibt es auch mal gute Neuigkeiten. Bockt langsam echt nicht mehr…
worst_mathematician on
Man will ja schließlich nicht dass es auch mal positive Nachrichten gibt. So aus Prinzip.
xd_Warmonger on
Hätte man sich bei der Käuflichkeit der Politiker denken können.
Ich hab trotzdem auf erfreulichere Nachrichten gehofft…
Lassogoblin on
Ist ja auch einfach zuviel Aufwand und wer will das schon haben.
Anyway, back to chatkontrolle, da muss es ja langsam wieder vorangehen…
Gsundi on
„Wie es in der Branche üblich ist, hoffe ich, dass die Industrie den Spielergemeinschaften Gehör schenkt und sich auf bessere Auslaufregelungen einigt“, erklärt Kommissionsvizepräsidentin Henna Virkkunen.
Gehör durch die Industrie, wer kennt es nicht?
Muteki123 on
Was soll die scheiße?
Soelf on
Als kleine Aufmunterung: Die SKG Organisatoren haben mehr oder minder mit so einem Statement gerechnet. Hier ist deren neuster Eintrag (auf Englisch) vor vor gerade mal 12 Minuten:
Die haben ja auch wichtige Dinge zu beschließen. Wie z.B. das es jetzt nicht mehr „veganer Speck“ heißen darf. Das ist wenigstens echter Verbaucherschutz
alrun on
Es ist sehr selten, dass eine europäische Initiative das geforderte Quorum erreicht.
Dass nach der Anhörung ein „passt schon mit Selbstkontrolle“ folgt ist schon hart. Zumal einige sagen, dass diese Position schon in einem Artikel letztes Jahr vorausgesagt wurde – dann hätte sich die Kommission in einem Jahr genau Null bewegt.
Ein anderer Zufall war sicherlich, dass genau Axel Voss (der mit der Urherberrechtsreform), sich als einziger(?) kritisch geäußert hatte und das Copyright-Problem aufgeworfen hatte.
———————–
Hilft nur den Abgeordneten zu schreiben, gerade wenn Abstimmungen anstehen.
> Video games providers must treat consumers fairly. 🎮
> Under EU consumer law consumers must be informed about the duration and conditions of a video game’s lifespan.
> If the supply is stopped earlier than the contract states, players should be reimbursed.
> We will work with consumer authorities and organisations to raise awareness about these rights and their active application.
teufler80 on
Da sind bestimmt wieder nen paar spenden im Hintergrund geflossen
Available_Cookie732 on
Das Problem dabei ist das es nicht auf Games begrenzt eine Regelung oder Gesetz geben kann denn es geht um Software. Das würde jegliche Software betreffen und die Auswirkungen wäre unüberschaubar.
Automobilindustrie, Office Software, Industriesoftware, etc.
Also sagen sie sich… Finger weg bevor wir uns daran verbrennen.
Zusätzlich schwierig weil Software USA dominiert ist und EU nur ein kleiner NPC in diesem Business.
Atomfried92 on
Hätte ja gesagt, dann müssten die Gamer mal durchgreifen und zum Boykott aufrufen, wenn ein Publisher wieder was vom Markt nimmt. Aber mir fällt keine Situation ein, wo ein Boykott gelungen ist. Und am Ende kauft der gemeine Gamer eh wieder ein Game vom Publisher, weil man drauf gehyped wird. Konsequenz ist bei Gamern so eine Sache. Eine große Regel ist „Don’t preorder“ und dennoch machen es sehr viele. (Auch ich).
Und wenn ich hier schon lese, dass es irgendeine Versammlung von Publishern hinter verschlossenen Türen gab, klar ist es dann der Fall, dass Geld mehr Wirkung hat als soziale Gerechtigkeit.
Retsae_Gge on
Ahhh, ich dachte die Initiative heißt „stop killing-games“ (mit bindestrich) und nicht „stop killing games“ (ohne bindestrich)
Ich dachte schon jetzt werden Spiele stärker zensiert oder ganz verboten
Ich sags euch wenn irgendsowas jetzt nach 13 Jahren GTA 6 noch stoppen oder verstümmeln würde in der e.u. dann würden einige Leute durchdrehen xD
Horror-Coffee-3207 on
Korruptes pack, die gehören alle abgewählt und wegen Korruption weggesperrt
theSchlauch on
Aber das veggie Urteil durchdrücken. Ehrenlose Lobbyisten Wichser.
Traylay13 on
Cool.
Gibt es eigentlich aus der Politik auch mal gute Nachrichten für uns junge Menschen? Also irgendwas?
Eine Prostituierte wird nicht so viel gefickt wie wir….
Ken_Erdredy on
Können ja alle mal für den Rest des Jahres kein Spiel mehr im Early Access spielen, nicht vorbestellen, nicht zum Release kaufen.
AIgeneratedusernameX on
In welcher gaming bubble ist denn Hanna unterwegs, dass sie davon ausgeht, es sei Industriestandard auf die Community zu hören?
ExcitementFun8938 on
Deshalb gilt auch weiter: nur Offline-Games.
KalashKap on
Faszinierend, wie aus „Spieler sollen das Spiel nach Serverabschaltung weiterbetreiben können“ immer wieder „Publisher müssen Server für immer betreiben“ wird. Noch faszinierender ist, wie oft Medien dieses Framing einfach übernehmen. Heise leider auch.
Schlachthausfred on
Das macht mich schon wieder wütend, denn Heise gibt die Forderungen falsch wieder. Es geht nicht darum, dass Publisher gezwungen werden sollen eigene Server unbegrenzt laufen zu lassen. Sie sollen nur nach dem Abschalten der eigenen Server Spielern ermöglichen unabhängige Server zu hosten. Das kostet Publisher kein Geld.
Jealous-Ad5952 on
Die haben 30 Jahre lange geübt alles wichtige für die Zukunft abblitzen zu lassen, da machen die sowas mit links und Achsel zuckend
Das fordert die Initiative auch überhaupt nicht, aber danke, Heise.
EvielKneevel on
Trump in den Arsch kriechen. Chatkontrolle immer wieder einbringen obwohl sie gegen EU Rechte verstößt und dann noch munter irgendwelchen absolut unsinnigen Sachen durchwinken wie die ganze Veggie Wurst Scheiße.
Aber wenn es mal darum geht wirklich was für die Konsumenten zu tun: *Achselzucken* Regeln die Publisher bestimmt jetzt lel kekw.
Ja danke ihr nutzlosen Politikerhüllen, allen vorran Flinten Uschi aka die Handydatenlöscherin von Brüssel Süd.
BGTheHoff on
Hauptsache die veggie wurst darf nicht mehr Wurst heißen.
Da würde wieder der Fokus auf die wichtigen Sachen gelegt.
Die ganze Politik ist nur noch ein dämlicher, korrupter Misthaufen.
Formal-Knowledge-250 on
Die Initiative war von Anfang an so komisch. Statt die hersteller zu zwingen die Server weiter laufen zu lassen, sollte man ein Gesetz erlassen, dass bei Einstellung der Bereitstellung verpflichtend den Server source code open source macht. Somit bleibt das geistige Eigentum am Produkt beim publisher und jede*r kann einen eigenen Server betrieben.
So wie die Formulierung der Forderungen aktuell aufgestellt ist, sehe ich keine Chance eine Änderung zu erwirken.
zeec123 on
Ich wünsche jedem der Kommission, dass morgen sein neu gekauftes Auto nicht mehr läuft weil der Hersteller den Server für das Navi abschaltet.
Bulky-Boxer-69 on
lul
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28 Kommentare
Gibt es auch mal gute Neuigkeiten. Bockt langsam echt nicht mehr…
Man will ja schließlich nicht dass es auch mal positive Nachrichten gibt. So aus Prinzip.
Hätte man sich bei der Käuflichkeit der Politiker denken können.
Ich hab trotzdem auf erfreulichere Nachrichten gehofft…
Ist ja auch einfach zuviel Aufwand und wer will das schon haben.
Anyway, back to chatkontrolle, da muss es ja langsam wieder vorangehen…
„Wie es in der Branche üblich ist, hoffe ich, dass die Industrie den Spielergemeinschaften Gehör schenkt und sich auf bessere Auslaufregelungen einigt“, erklärt Kommissionsvizepräsidentin Henna Virkkunen.
Gehör durch die Industrie, wer kennt es nicht?
Was soll die scheiße?
Als kleine Aufmunterung: Die SKG Organisatoren haben mehr oder minder mit so einem Statement gerechnet. Hier ist deren neuster Eintrag (auf Englisch) vor vor gerade mal 12 Minuten:
[https://www.reddit.com/r/StopKillingGames/comments/1u7kvyb/the_fight_goes_on/](https://www.reddit.com/r/StopKillingGames/comments/1u7kvyb/the_fight_goes_on/)
Die haben ja auch wichtige Dinge zu beschließen. Wie z.B. das es jetzt nicht mehr „veganer Speck“ heißen darf. Das ist wenigstens echter Verbaucherschutz
Es ist sehr selten, dass eine europäische Initiative das geforderte Quorum erreicht.
Dass nach der Anhörung ein „passt schon mit Selbstkontrolle“ folgt ist schon hart. Zumal einige sagen, dass diese Position schon in einem Artikel letztes Jahr vorausgesagt wurde – dann hätte sich die Kommission in einem Jahr genau Null bewegt.
In der [Anhörung am 16.04.2026](https://multimedia.europarl.europa.eu/en/webstreaming/imco-committee-meeting_20260416-1100-COMMITTEE-IMCO-JURI-PETI) und in den [SKG Pressestreams auf Twitch](https://www.twitch.tv/stopkillinggames_official) haben sich die MEPs alle positive geäußert und Handlungsbedarf gesehen. Zufälligerweise gab es letzte(?) Woche ein Treffen mit Spieleindustrievertretern hinter geschlossenen Türen.
Ein anderer Zufall war sicherlich, dass genau Axel Voss (der mit der Urherberrechtsreform), sich als einziger(?) kritisch geäußert hatte und das Copyright-Problem aufgeworfen hatte.
———————–
Hilft nur den Abgeordneten zu schreiben, gerade wenn Abstimmungen anstehen.
———
P.S.: Der Kommissions Instagramm Acccount hat auch unironisch einen [Post](https://www.instagram.com/p/DZpnImniGLe/) verfasst:
> [Bild: Game not over ]
> Video games providers must treat consumers fairly. 🎮
> Under EU consumer law consumers must be informed about the duration and conditions of a video game’s lifespan.
> If the supply is stopped earlier than the contract states, players should be reimbursed.
> We will work with consumer authorities and organisations to raise awareness about these rights and their active application.
Da sind bestimmt wieder nen paar spenden im Hintergrund geflossen
Das Problem dabei ist das es nicht auf Games begrenzt eine Regelung oder Gesetz geben kann denn es geht um Software. Das würde jegliche Software betreffen und die Auswirkungen wäre unüberschaubar.
Automobilindustrie, Office Software, Industriesoftware, etc.
Also sagen sie sich… Finger weg bevor wir uns daran verbrennen.
Zusätzlich schwierig weil Software USA dominiert ist und EU nur ein kleiner NPC in diesem Business.
Hätte ja gesagt, dann müssten die Gamer mal durchgreifen und zum Boykott aufrufen, wenn ein Publisher wieder was vom Markt nimmt. Aber mir fällt keine Situation ein, wo ein Boykott gelungen ist. Und am Ende kauft der gemeine Gamer eh wieder ein Game vom Publisher, weil man drauf gehyped wird. Konsequenz ist bei Gamern so eine Sache. Eine große Regel ist „Don’t preorder“ und dennoch machen es sehr viele. (Auch ich).
Und wenn ich hier schon lese, dass es irgendeine Versammlung von Publishern hinter verschlossenen Türen gab, klar ist es dann der Fall, dass Geld mehr Wirkung hat als soziale Gerechtigkeit.
Ahhh, ich dachte die Initiative heißt „stop killing-games“ (mit bindestrich) und nicht „stop killing games“ (ohne bindestrich)
Ich dachte schon jetzt werden Spiele stärker zensiert oder ganz verboten
Ich sags euch wenn irgendsowas jetzt nach 13 Jahren GTA 6 noch stoppen oder verstümmeln würde in der e.u. dann würden einige Leute durchdrehen xD
Korruptes pack, die gehören alle abgewählt und wegen Korruption weggesperrt
Aber das veggie Urteil durchdrücken. Ehrenlose Lobbyisten Wichser.
Cool.
Gibt es eigentlich aus der Politik auch mal gute Nachrichten für uns junge Menschen? Also irgendwas?
Eine Prostituierte wird nicht so viel gefickt wie wir….
Können ja alle mal für den Rest des Jahres kein Spiel mehr im Early Access spielen, nicht vorbestellen, nicht zum Release kaufen.
In welcher gaming bubble ist denn Hanna unterwegs, dass sie davon ausgeht, es sei Industriestandard auf die Community zu hören?
Deshalb gilt auch weiter: nur Offline-Games.
Faszinierend, wie aus „Spieler sollen das Spiel nach Serverabschaltung weiterbetreiben können“ immer wieder „Publisher müssen Server für immer betreiben“ wird. Noch faszinierender ist, wie oft Medien dieses Framing einfach übernehmen. Heise leider auch.
Das macht mich schon wieder wütend, denn Heise gibt die Forderungen falsch wieder. Es geht nicht darum, dass Publisher gezwungen werden sollen eigene Server unbegrenzt laufen zu lassen. Sie sollen nur nach dem Abschalten der eigenen Server Spielern ermöglichen unabhängige Server zu hosten. Das kostet Publisher kein Geld.
Die haben 30 Jahre lange geübt alles wichtige für die Zukunft abblitzen zu lassen, da machen die sowas mit links und Achsel zuckend
> Die Spielebranche wehrt sich bisher gegen eine Verpflichtung, Server für ältere Spiele am Laufen zu halten. Die Publisher argumentieren, [eine solche gesetzliche Pflicht würde die Spiele deutlich teurer machen](https://www.heise.de/news/Spiele-Lobby-Stop-Destroying-Videogames-verteuert-Spiele-10476336.html).
Das fordert die Initiative auch überhaupt nicht, aber danke, Heise.
Trump in den Arsch kriechen. Chatkontrolle immer wieder einbringen obwohl sie gegen EU Rechte verstößt und dann noch munter irgendwelchen absolut unsinnigen Sachen durchwinken wie die ganze Veggie Wurst Scheiße.
Aber wenn es mal darum geht wirklich was für die Konsumenten zu tun: *Achselzucken* Regeln die Publisher bestimmt jetzt lel kekw.
Ja danke ihr nutzlosen Politikerhüllen, allen vorran Flinten Uschi aka die Handydatenlöscherin von Brüssel Süd.
Hauptsache die veggie wurst darf nicht mehr Wurst heißen.
Da würde wieder der Fokus auf die wichtigen Sachen gelegt.
Die ganze Politik ist nur noch ein dämlicher, korrupter Misthaufen.
Die Initiative war von Anfang an so komisch. Statt die hersteller zu zwingen die Server weiter laufen zu lassen, sollte man ein Gesetz erlassen, dass bei Einstellung der Bereitstellung verpflichtend den Server source code open source macht. Somit bleibt das geistige Eigentum am Produkt beim publisher und jede*r kann einen eigenen Server betrieben.
So wie die Formulierung der Forderungen aktuell aufgestellt ist, sehe ich keine Chance eine Änderung zu erwirken.
Ich wünsche jedem der Kommission, dass morgen sein neu gekauftes Auto nicht mehr läuft weil der Hersteller den Server für das Navi abschaltet.
lul