Die Grafiken sind in diesem Artikel enthalten, weil sie leichter zu verstehen sind: Künstliche Intelligenz: Der Einsatz nimmt in Italien zu, bleibt aber unter dem europäischen Durchschnitt – Info Data

    Während die Daten von einem stammen Forschung der Bank von Italien (siehe letztes Bild, SG ist Singapur, bevor jemand fragt), kommt die BdI-Studie zu dem Schluss, dass es an Governance mangelt, die ihre Einführung begünstigt, obwohl in Italien auch ausreichende Kompetenzen vorhanden sind und es dank der nicht an Rechenkapazität mangelt "zahlreich" HPC (Cineca, ENI usw.):

    Die Einführung von KI hängt nicht nur von technischen Fähigkeiten ab, sondern auch über die Fähigkeit von Unternehmen, sich selbst zu organisieren und Veränderungen zu bewältigen. Aus diesem Grund investieren viele Länder gleichzeitig in Bildung, Berufsausbildung, Umschulung von Arbeitnehmern und Gewinnung von qualifiziertem Personal.

    In Italien bestehen trotz einer angemessenen Verbreitung grundlegender digitaler Kompetenzen weiterhin einige strukturelle Einschränkungen: Die Zahl der Absolventen in MINT-Fächern ist geringer als in vielen anderen Industrieländern, es mangelt an IKT-Fachkräften und die Qualität der Managementpraktiken ist im Durchschnitt schwächer. Diese Faktoren können die Einführung und effektive Nutzung neuer Technologien verlangsamen.

    Ein Schlüsselelement für die Entwicklung von KI ist die Verfügbarkeit von High-Performance-Computing-Infrastrukturen (HPC), die für die Verarbeitung großer Datenmengen und das Training fortschrittlicher Modelle erforderlich sind. Italien verfügt über Ressourcen von internationaler Bedeutung wie der Supercomputer HPC6 von Eni und der Supercomputer Leonardo des CINECA-Konsortiums, die für Industrie- und Energieanwendungen bzw. für die wissenschaftliche Forschung genutzt werden.

    Das Vorhandensein einer fortschrittlichen Infrastruktur garantiert jedoch nicht automatisch die Verbreitung von KI in Unternehmen. In der Vergangenheit wurden diese Systeme hauptsächlich von Universitäten und Forschungszentren genutzt, während der Zugang für Unternehmen begrenzt blieb.

    Diese Lücke zu schließen ist Die Initiative „European AI Factory IT4LIA“ war geborendas darauf abzielt, Unternehmen den Zugang zu Rechenleistung, Datensätzen und fortschrittlichen KI-Diensten zu erleichtern, mit besonderem Schwerpunkt auf den Sektoren Agrar- und Ernährungswirtschaft, Fertigung, Cybersicherheit und Geowissenschaften.

    Die größte Herausforderung Für Italien geht es daher nicht um den Bau neuer Supercomputer, sondern darum, bestehende Infrastrukturen in Werkzeuge umzuwandeln, die für Unternehmen, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, konkret zugänglich und nutzbar sind.

    https://www.reddit.com/gallery/1u5b59l

    Von sr_local

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    1 Kommentar

    1. L’AI non fa aumentare il PIL “facendo lavorare di meno la gente”, ma aumentando la produttività: con la stessa ora di lavoro (o meno) si produce molto di più di valore. Un’impresa che con l’AI taglia i tempi di progettazione, logistica, customer service o controllo qualità genera più output, fattura di più e contribuisce di più al PIL, anche se usa meno ore umane per quel risultato.

      La storia mostra che ogni grande ondata tecnologica (macchine a vapore, elettricità, computer) ha distrutto certi posti di lavoro ma ne ha creati altri, spesso migliori, e ha fatto crescere l’economia complessiva.

      Il rischio vero non è “la gente non lavorerà più”, ma che chi non adotta l’AI perda competitività, chiuda o delocalizzi. Il PIL cresce perché si crea più ricchezza totale, non perché si lavora più ore.

      **Il compito della politica è gestire la transizione (formazione, riqualificazione), non bloccare la produttività.**

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