> Ein iFixit-Teardown bestätigt: Das Trump-Handy T1 ist ein goldlackiertes HTC U24 Pro – entworfen und gebaut in China.
> Der einzige nennenswerte Hardware-Unterschied steckt offenbar im Akku: Die Zelle des T1 Phones ist mit 19,35 Wattstunden etwas größer als die 17,23 Wattstunden des HTC U24 Pro. Dafür lädt das Trump-Handy nur mit 30 Watt statt mit 60 Watt wie das Original.
> Beim Preis nehmen sich das mittlerweile an erste Nutzer ausgelieferte T1 Phone und das HTC-Handy wenig: 500 US-Dollar entsprechen ungefähr dem, was das baugleiche HTC U24 Pro mit 512 GByte kostet.
Von einem Smartphone-Hersteller der mal größer als Samsung war zum White-Label-Hersteller für ein Trump Phone. In der HTC-Story findet sich das gleiche Maß an Business-Geschick wie in Donald Trumps Karriere.
Wassermusik on
Trump hatte noch Anfang 2025 von Apple und Co. gefordert, dass die ihre Geräte in den USA fertigen lassen und die Fabriken und Arbeitsplätze in die Staaten verlagern sollen. Irgendwer hat dann mal vorgerechnet, dass ein IPhone dann wohl zwischen 3000 und 4000 Dollar kosten würde.
Ironischerweise ist am Trump-Phone rein gar nichts amerikanisch. Überraschen tut mich diese Doppelmoral absolut gar nicht. Das ist man vom orangenen Kinderschreck ja gewohnt.
ThrowAwayYetAgain878 on
„Built with American values in mind“.
hardinho on
(Denke wenn eher in Taiwan als in China assembled)
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5 Kommentare
> Ein iFixit-Teardown bestätigt: Das Trump-Handy T1 ist ein goldlackiertes HTC U24 Pro – entworfen und gebaut in China.
> Der einzige nennenswerte Hardware-Unterschied steckt offenbar im Akku: Die Zelle des T1 Phones ist mit 19,35 Wattstunden etwas größer als die 17,23 Wattstunden des HTC U24 Pro. Dafür lädt das Trump-Handy nur mit 30 Watt statt mit 60 Watt wie das Original.
> Beim Preis nehmen sich das mittlerweile an erste Nutzer ausgelieferte T1 Phone und das HTC-Handy wenig: 500 US-Dollar entsprechen ungefähr dem, was das baugleiche HTC U24 Pro mit 512 GByte kostet.
https://de.ifixit.com/News/117789/teardown-confirms-the-trump-phone-is-a-gold-painted-htc-u24-pro
Von einem Smartphone-Hersteller der mal größer als Samsung war zum White-Label-Hersteller für ein Trump Phone. In der HTC-Story findet sich das gleiche Maß an Business-Geschick wie in Donald Trumps Karriere.
Trump hatte noch Anfang 2025 von Apple und Co. gefordert, dass die ihre Geräte in den USA fertigen lassen und die Fabriken und Arbeitsplätze in die Staaten verlagern sollen. Irgendwer hat dann mal vorgerechnet, dass ein IPhone dann wohl zwischen 3000 und 4000 Dollar kosten würde.
Ironischerweise ist am Trump-Phone rein gar nichts amerikanisch. Überraschen tut mich diese Doppelmoral absolut gar nicht. Das ist man vom orangenen Kinderschreck ja gewohnt.
„Built with American values in mind“.
(Denke wenn eher in Taiwan als in China assembled)