Aus dem Französischen übersetzt:

    Die Schweizerische Eidgenossenschaft veröffentlicht die Beschäftigungszahlen nach Grossregionen, die jeweils mehrere Kantone umfassen. Zürich und Tessin bilden jeweils eine eigene Region. Für den Situationsvergleich bleibt der relevanteste Indikator die Zahl der Vollzeitäquivalente, die alle Beschäftigungsarten in Vollzeitstellen umrechnet.

    In den letzten Jahren haben drei große Veränderungen die Großregionen geprägt. Im Jahr 2019 überholte der Kanton Zürich erstmals den Espace Mittelland (Bern, Freiburg, Jura, Neuenburg und Solothurn). Etwas mehr als ein Jahr später tat dies auch die Genferseeregion (Genf, Waadt, Wallis).

    Im zweiten Quartal dieses Jahres eine weitere Premiere: Die Genferseeregion verfügt nun über mehr Vollzeitäquivalente als der Kanton Zürich. Letztere spüren insbesondere den Zusammenbruch der Credit Suisse und den Personalabbau bei anderen Finanzunternehmen.

    Besonders hart trifft es die Stadt Zürich, in der rund jeder zehnte Arbeitnehmer des Landes beschäftigt ist. Bis zum dritten Quartal waren es nur noch 409.100 Vollzeitäquivalente, 12.300 weniger als beim Allzeithoch im ersten Quartal 2024. Allerdings steigt diese Zahl nun erstmals seit sechs Quartalen wieder an. Auf kantonaler Ebene war der Rückgang deutlich weniger ausgeprägt.

    Vollständiger Artikel im Link

    https://www.watson.ch/fr/suisse/emploi/244475513-le-marche-de-l-emploi-vacille-en-suisse-voici-les-chiffres

    Von Cute_Employer9718

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