
Achtung: nur die OeNB-Prognose berücksichtigt schon das neue Doppelbudget. Darin wird um 1,5 Milliarden Euro konsolidiert, also circa 0,3 Prozent des BIP, was auch in etwa der Abstand zu den anderen Prognosen ist.
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Von vitus6999
7 Kommentare
Ich glaube übrigens auch nicht, dass wir dieses Jahr noch ein Monat ohne steigende Arbeitslosigkeit hin bekommen. 🙂
Und weils sicher kommt: Nein, Erbschafts- und Vermögenssteuern sind hier nicht das Allheilmittel. Klar, ein bisschen Geld könnten sie bringen (auch wenn das netto wegen dem Wegfall anderer Steuereinnahmen oft nicht so eindeutig ist) und ich sehe auch den Gerechtigkeitseffekt.
Aber wenn Österreich es mit 51 % Staatseinnahmenquote (und das vor den letzten Steuererhöhungen) nicht schafft, sein Budget im Griff zu haben, werden wir es auch nicht schaffen, wenn wir „den anderen“ noch mehr wegnehmen. Die Ausgaben müssen runter, alles andere ist Betrug an jungen Menschen.
(Die Schweiz hat übrigens eine Einnahmenquote von 34 Prozent, inkl. Vermögenssteuer.)
Only a pension increase can save Austria!
Raise it every month
Schlecht für Österreich
Man hatte viele, wirklich viele, Jahrzehnte Zeit, ganz getreu Papa Keynes eine antizyklische Budgetpolitik zu fahren, also die Jahrzehnte des tollen Wirtschaftswachstums zu nützen um eine gute, stabile, fundamentale Basis zu schaffen.
Hat man natürlich, bekanntlich, nicht gemacht. In Zeiten wo es wirtschaftlich eh schon mau ausschaut, dann zu erwarten, dass wir das auf einmal in den Griff bekommen, ist natürlich surreal. Wird nicht passieren.
Ja, natürlich werden wir das nicht. Es wurde an keiner relevanten Stelle, wie etwa bei den Pensionen, tatsächlich reformiert oder gekürzt. Stattdessen gibt es, wie eh und je, Steuererhöhungen.
Danke, darf ich in zukünftigen Kommentaren darauf verlinken.
Ich weiß klingt komisch. Aber viele denken, die Regierung muss da nicht nochmal nachschärfen. Zumal die Auswirkungen vom Iran USA Konflikt noch nicht anständig berücksichtigt werden.
Auch nicht in deiner Übersicht.