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    9 Kommentare

    1. Von wem der Nachwuchsnazi nominiert wurde, dürfte niemanden überraschen.

    2. eldestofthecrow on

      > Von einer jungen Teilnehmerin auf den Vorfall angesprochen, reagierte die AfD-Partei- und Fraktionschefin Alice Weidel mit Gegenvorwürfen: Sie sprach von „Ungeheuerlichkeiten“, die ihr andere Jugendliche erzählt hätten. Weidel sagte, ein Mädchen sei wegen Nazi-Vorwürfen mutmaßlich von „politischen Mitbewerbern“ verprügelt worden. Dem werde man „mit juristischen und mit parlamentarischen Mitteln“ auf den Grund gehen, kündigte sie an. Der Bundestagsverwaltung lagen zu diesem Sachverhalt laut Sprecher zunächst keine Erkenntnisse vor.

      Vielleicht ist der Geist von Herbert Wehner mit nach Berlin umgezogen?

    3. xxX_Bustay_Xxx on

      Als jemand, der einen Tauchschein hat, kenne ich das Zeichen grundsätzlich (und auch aus der Vergangenheit) als „alles okay“ Zeichen. Wenn es jemand im Alltag verwendet, sehe ich es nicht gleich als „White Power“-Zeichen. [Auch die SZ schreibt dazu](https://www.sueddeutsche.de/politik/usa-white-supremacy-ok-1.4932254), dass „rechte Netzwerke alltägliche Gesten für sich beanspruchen.“

      Wenn das aber jemand von der AfD macht, hat es aber mindestens ein Geschmäckle

    4. SwissPewPew on

      Wenn das Zeichen überhaupt irgendwas mit White Power zu tun hatte…

      Ich benutze ein gleich aussehendes Zeichen auch gelegentlich – bei uns Tauchern bedeutet es aber – schon lange bevor ein trolliges Internet-Meme dem irgendeine rassistische Bedeutung zuweisen wollte – einfach nur „OK“. 🤷🏻‍♂️

      Edit:
      [Wikipedia-Artikel](https://en.wikipedia.org/wiki/OK_gesture) (Zitat: „In 2017, users on 4chan, a message-board site, aimed to convince the media and other people that the OK gesture was being used as a white power symbol as a joke.“)

    5. _Turbulent_Life_ on

      Also noch lächerlicher kann das alles doch nicht mehr werden, als ich auf den Artikel gedrückt habe ging ich von einem Hitlergruß oder ähnlichem aus. Aber das Ok-Zeichen? So kann man sich die Sympathien für den Kampf gegen Rechtsextremismus auch verspielen.

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