Lee ordnet gemeinsame Untersuchung der Stimmzettelknappheit am 3. Juni an

    Foto: YONHAP News Präsident Lee Jae Myung hat die Einleitung einer gemeinsamen Untersuchung zum Mangel an Stimmzetteln angeordnet, der die Kommunalwahlen letzte Woche gestört hat. In einer Botschaft am X-Sonntag drückte Lee sein tiefes Bedauern über die Angelegenheit aus und forderte eine gründliche Untersuchung. Er sagte, er habe die Bildung einer gemeinsamen Ermittlungsgruppe mit Staatsanwälten und Polizei angeordnet. Der Präsident nannte die Nationale Wahlkommission eine „Institution, die das Vertrauen der Öffentlichkeit verloren hat“, sagte aber, dass der Mangel an Stimmzetteln ein ernstes Problem darstelle, das die Grundlage der Volkssouveränität untergrabe. In der Botschaft forderte er die Nationalversammlung außerdem auf, eine parlamentarische Untersuchung einzuleiten, um der Angelegenheit auf den Grund zu gehen. Während der Kommunalwahlen am 3. Juni letzte Woche meldeten ein Dutzend Wahllokale in Seoul einen Mangel an Stimmzetteln, was zu einer vorübergehenden Aussetzung der Stimmabgabe in den betroffenen Wahllokalen führte.

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