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    18 Kommentare

    1. DubioserKerl on

      >Die DGB-Vorsitzende Fahimi sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, eine solche Alterssicherung müsse zusätzlich sein und von den Arbeitgebern mindestens mitfinanziert werden.

      Fordern können die viel, aber nichts davon wird auf absehbare Zeit von der Politik umgesetzt werden.

    2. Ich vermisse die Zeiten wo Gewerkschaften noch für mehr Gehalt gekämpft haben und nicht für weniger Netto der Arbeiter um die Renten zu finanzieren

    3. Euphoric-Adagio8729 on

      Also macht man es Arbeitgebern noch unattraktiver bei uns Mitarbeitende einzustellen, nur weil unsere Probleme mit dem Sozialsystem nicht angegangen werden? Sprich: wir quetschen die Leute noch mehr aus, verstecken das aber hinter einer Pflicht für den AG, welches meine Arbeitsstelle deutlich teurer macht und dafür sorgt, dass entweder weniger Arbeitsplätze oder mein Gehalt sinken?

    4. Die jetzige Ausgestaltung der betrieblichen Altersvorsorge ist maximal unpraktisch wenn man den Betrieb wechseln will/muss.
      Besser wäre es man erweitert das Altersvorsorgedepot um eine betriebliche Komponente.

    5. Ich will Pflicht zur inflationsindexierten Bezahlung analog §11 Abs.1 Abgeordnetengesetz – AbgG

    6. Altruistic-Yogurt462 on

      Das sich die Versicherungen schön die Taschen voll machen können.

    7. Gewerkschaft setzt sich für weniger Netto vom Brutto ein? Was ich hier lesend sein?

    8. demotsusucku on

      >Fahimi nahm den zu erwartenden Protest gleich vorweg. Sie könne sich vorstellen, dass der Aufschrei groß sein werde und die Kritik komme, dass noch mehr Beiträge fällig werden, sagte sie. Aber in den meisten Ländern Europas liege der verpflichtende Rentenbeitragssatz bei 20 Prozent oder mehr und damit deutlich über den deutschen Sätzen. Oft sei der Arbeitgeberanteil dabei sogar höher als das, was die Arbeitnehmer zahlten. Ganz „irrsinnig“ könne dieser Ansatz also nicht sein, betonte die DGB-Chefin.

      Da muss ich schon fast kotzen. Aber Fahimi ist halt SPD-Politikerin. Da sind höhere Sozialabgaben ein Muss.

    9. panicradio316 on

      Dass ganz insgesamt die Entwicklung nach 1945, dann auch nochmal nach 1990 ausgerechnet **die** wurde, dass rund um die Rente und Familienpolitik absolut **nichts** geschehen ist, macht mich heute, Ende 30, einfach fassungslos.

      Alle vier Jahre immer und immer wieder die gleichen Themen in den Wahlkämpfen seit Jahrzehnten. Und auch heute geht’s immer wieder ums Gleiche. Es ist ja sogar noch schlimmer.

      Alle vier Jahre immer und immer wieder die gleichen Phrasen. „Wir brauchen Reformen“, „Wir müssen die Wirtschaft stärken“, „Wir müssen die Rahmenbedingungen attraktiver machen“, „Wir haben große Aufgaben in diesem Land zu bewältigen“, etc.

      Und all dieses *intelligente* Rumpalavern der immergleichen Wahlkampfsprüche mündete 2026 nun in der Gängelung der sozial Schwächeren, irgendeine dumme Teilzeit-Debatte, Kürzungen hier, Kürzungen da.

      Wie im Gottes Namen kann all **das**, 80 Jahre nach 1945, heute nun der geballte Wissensschatz unserer Regierung sein?

    10. SeniorePlatypus on

      > Sie lehne es ab, „die Beschäftigten dazu einseitig zu verpflichten und sie in die Arme der Versicherungswirtschaft zu treiben.“

      Deshalb will der DGB die Leute in die Arme der Versicherungsabzocker treiben!? Was ist denn das für eine Logik? BAVs sind oft gleich schlimm wie Riester-Verträge.

      > Fahimi nahm den zu erwartenden Protest gleich vorweg. Sie könne sich vorstellen, dass der Aufschrei groß sein werde und die Kritik komme, dass noch mehr Beiträge fällig werden, sagte sie. Aber in den meisten Ländern Europas liege der verpflichtende Rentenbeitragssatz bei 20 Prozent oder mehr und damit deutlich über den deutschen Sätzen. Oft sei der Arbeitgeberanteil dabei sogar höher als das, was die Arbeitnehmer zahlten. Ganz „irrsinnig“ könne dieser Ansatz also nicht sein, betonte die DGB-Chefin.

      Okay. Jetzt wird es merkwürdig. So dumm kann man doch nicht sein!?

      AG Anteil kommt auch aus den Lohnkosten. Steigt der AG Anteil, kommt es zu Lohnrückhaltung beim Brutto. Das hat und hatte noch nie eine Auswirkung auf die Lohnquote. Sozialabgaben zahlt immer der Arbeitnehmer. Auch den Arbeitgeberteil.

      Und unsere Sozialabgaben sind die zweithöchsten der Welt. Und auch ohne zusätzlichen Abgaben überholen wir Belgien in den nächsten Jahren, wegen dem Renteneintritt der Baby-Boomer. Zu behaupten da wäre noch luft während wir garantiert wissen, dass wir demnächst die höchsten Abgaben der Welt haben werden und den Abstand auch noch stark ausbauen. Alles an der Forderung ist einfach nur verlogen.

      Deutschland fordert mehr und bietet, gerade für heutige jüngere Arbeitnehmer, weniger als die meisten Länder. Als Gewerkschaft so offen und klar gegen Arbeiter zu kämpfen ist wirklich unfassbar.

    11. Dot-Slash-Dot on

      Großartig. Wer hat diesen Gewerkschaften eigentlich ins Hirn geschissen?

      Das zahlt nicht der Arbeitgeber. Das zahlt alles der Arbeitnehmer durch Lohnerhöhungen die dadurch wegfallen.

      Gleichzeitig sollen natürlich alle jetzigen Sozialversicherung nicht angetastet werden. Heißt +8 Prozentpunkte auf alle Abgaben dafür bis 2040. Heißt locker nochmal Steuererhöhung um 3-4% bis dahin um die Lücken in den Haushalten zu decken. Und jetzt nochmal bAV, damit da was nennenswertes rumkommt braucht es wieder 3-4% (eher mehr da die Gewerkschaften grottige Policen aushandeln, Hauptsache Garantien die Rendite braucht man dort nicht suchen).

      Was soll bei diesen Plänen eigentlich noch vom Bruttogehalt übrig sein in 10 Jahren?

    12. Dot-Slash-Dot on

      Erinnert sich noch jemand an die Zeiten als Gewerkschaften sich **für** Arbeitnehmer eingesetzt haben?

      Der DGB steht mit seinen derzeitigen Forderungen für Mehrbelastungen für alle Arbeitnehmer um 14-16 **Prozentpunkte** bis 2040.

      Und wofür? Nicht damit es irgendeinem Arbeitnehmer besser geht. Sondern nur um die Pfründe der jetzigen Rentner oder derjenigen die kurz davor sind zu sichern. Hauptsache für diese geht die Party weiter.

    13. Hanshautreinhart on

      Schlecht für Arbeitgeber, weil es die Kosten für Arbeit erhöht. Schlecht für Arbeitnehmer, weil überteuerte Versicherungsschrottprodukte gekauft werden. Gut für meine Allianz Aktien.

    14. Faralley2001 on

      Kommt allen in die umlagefinanzierte VBL. Garantierte Leistung aus einem Umlagesystem. Die VBL sucht noch Bezahlungsnachhrücker um den Generationenvertrag weiterhin zu stützen.

    15. Ich kann nur wieder mal sagen: FICK EUCH DOCH ALLE

      bAV ist reine Abzocke. Keinen Deut besser als Riester

    16. PadishaEmperor on

      Diese ganzen Pflichten bei den Sozialversicherungen gehören abgeschafft,

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