
Foto: YONHAP News Südkorea wurde als Land mit intensiver Zusammenarbeit im Bereich der digitalen und künstlichen Intelligenz (KI) zum zweiten Mal in Folge zur Teilnahme am Treffen der Digitalminister der Gruppe der Sieben (G7) eingeladen. Nach Angaben des Seouler Ministeriums für Wissenschaft und IKT nahm der Zweite Vizeminister Ryu Je-myung am Freitag am Treffen der Digitalminister in Paris teil, bei dem es um KI-Sicherheit, Anwendung durch kleine und mittlere Unternehmen, digitale CO2-Neutralität und Online-Schutz von Minderjährigen ging. Ryu stellte Südkoreas KI-bezogene Politik vor und betonte die Notwendigkeit, in einer Ära des digitalen und KI-Übergangs gleichzeitig Fortschritte bei Innovation und Vertrauen zu erzielen. Der Vizeminister stellte Seouls Richtlinien zum KI-One-Stop-Gutscheinprogramm für kleine und mittlere Unternehmen vor, um Experten für den KI-Übergang zu fördern und KI-Rechenzentren zu unterstützen. Er erörterte auch das neue AI Basic Act, das darauf abzielt, einen nationalen Governance-Rahmen für die Technologie zu schaffen, und die Bemühungen um Rechenzentren mit geringem Stromverbrauch.