Frühzeitige Abstimmung stellt Rekord für landesweite Kommunalwahlen auf

    Foto: YONHAP News Die Quote der vorzeitigen Stimmabgabe bei den Kommunalwahlen und Nachwahlen am 3. Juni hat ein Rekordhoch für Kommunalwahlen erreicht. Die Nationale Wahlkommission gab bekannt, dass die endgültige Quote der vorzeitigen Stimmabgabe bei den neunten landesweiten Kommunalwahlen, die am Freitag und Samstag stattfanden, bei 23,51 Prozent lag. Insgesamt gaben fast zehn, fünf Millionen Wähler ihre Stimme von 44,65 Millionen Wahlberechtigten ab. Der Wert liegt um zwei,89 Prozentpunkte über den 20,62 Prozent bei der achten Kommunalwahl im Jahr 2022, die zuvor die höchste Frühwahlquote bei einer Kommunalwahl markiert hatte. Die Provinz Süd-Jeolla verzeichnete mit 38,95 Prozent die höchste Quote der vorzeitigen Stimmabgabe, gefolgt von der Provinz Nord-Jeolla mit 35,05 Prozent. Daegu verzeichnete mit 18,65 Prozent die niedrigste Quote, während die Rate in Seoul bei 23,84 Prozent lag. Die vorzeitige Stimmabgabe wurde erstmals bei den Wahlen zur 20. Nationalversammlung Südkoreas im Jahr 2016 eingeführt.

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