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    20 Kommentare

    1. Profusely248 on

      Sehr interessant. Seit 2015 geht’s also laufend bergab mit der Kaufkraft. Interessant wäre der Vergleich mit Mietkostensteigerungen bzw. allgemein Immobilienpreise im gleichen Zeitraum.

    2. peanut_galleries on

      90er/2000er beste Zeit, eh klar! <3

      Aber oag, wie schnell es jetzt gerade bergab geht

    3. Frere__Jacques on

      Die Produktivität hat sich seit 1950 übrigens ca versiebenfacht. Statt 350L Milch sollten eigentlich bei gleicher Verteilung auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber wie 1950 ca. 1000L Milch drinnen sein heute.

    4. Realistic-Major4888 on

      Woher hast denn die Zahlen genommen? Medianeinkommen (EU‑SILC) ist ja erst ab 1997 und AMA‑Preisdaten erst ab 1995 verfügbar.

    5. heißt wir sind mittlerweile wieder auf mitte 70er niveau unten, und der kaufkraftaufschwung, den die boomer und genX den großteil ihres lebens genossen haben ist geschichte. kein wunder dass millenials und genZ angepisst sind.

    6. Einerseits bin ich ja der Meinung, dass es uns noch immer verdammt gut geht und Österreich sowieso ein geiles Land ist.

      Andererseits kann man nicht abstreiten, dass der Trend nach unten geht. Und das tut immer weh, egal auf welchem Niveau.

    7. Die wichtigste Frage wäre da: **Welches Brot?**

      Das von den Diskontern, das natürlich immer billiger wurde (bei entsprechenden Qualitätseinbußen). Oder das von den Bäckern die teilweise ins Hochpreissegment abgewandert sind?

    8. Ok-Regular7300 on

      Würd mich noch sehr interessieren, wie das mit Speiseeis (aus dem Eissalon) ist. Mir fällt schon seit Jahrzehnten auf, dass die Preise da mit keinem anderen Produkt auf gleichem Niveau steigen. Hab mir nur noch nie die Arbeit gemacht, dieses Gefühl zu untermauern.

    9. xPredatorOW on

      Tbf essen ist auch billiger geworden im vergleich zum einkommen. Rest halt teurer

    10. Budget-Length2666 on

      Früher waren Lebensmittel wesentlich teurer, während Immobilien im Gegensatz zu heute viel günstiger in Relation zu den Lebenserhaltungskosten waren.

      Ist also kein sehr hollistischer Vergleich und spiegelt nicht wirklich die Kaufkraft wieder.

    11. justsomeonetheir on

      Wieviel Geld hat man tatsächlich für Lebensmittel zur Verfügung(Wohnraum wurde immer teurer Kaufkraft bereinigt und es gibt auch noch andere Kosten z.b. hat die Krankenversicherung früher mehr übernommen..).

      Außerdem ist ca 1/5 unter der Armutsgrenze(60% des Medianeinkommens).

    12. Eine Spalte mit Fernseher (in Euro/Zoll Diagonale) und eine fuer Computer (in Megaflops oder so), waere auch noch spannend, um ein wenig ein Gegengewicht zu haben.

    13. Das heißt, wir sind innerhalb von 10 Jahren auf die Kaufkraft von vor 46 Jahren geschrumpft?

      Da müssen wir mal wieder mehr hackeln, 12h Tage und so! 
      /s (for safety reasons)

    14. Und jetzt die Reallohn Entwicklung seit 2015 in anderen Gebieten der Welt ansehen. U.a. die böse neoliberale USA . Trotz Trump eine bessere Entwicklung.

      Vielleicht sollten wir uns in Österreich und Europa wieder mehr darauf konzentrieren, dass der Kuchen wieder größer wird, als 99% unserer Aufmerksamkeit auf Umverteilungen und Regulierungen zu verwenden.

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