Zusammenfassung und Übersetzung:

    Die Metropolregion Incheon ergreift Präventivmaßnahmen, um die Krise der niedrigen Geburtenraten in Südkorea zu überwinden.

    Zunächst führte die Stadt eine mutige Abkehr von der bestehenden Politik ein, die sich hauptsächlich auf das Säuglings- und Kleinkindalter konzentrierte "i+ 100 Millionen Traum" zum ersten Mal im Jahr 2024. Diese Police bietet ununterbrochene Unterstützung vom fötalen Stadium bis zum 18. Lebensjahr des Kindes.

    Seitdem hat die Stadt den Umfang ihrer Initiativen ausgeweitet "Ich+ träume" 6-teilige Serie. Dieses umfassende Rahmenwerk berücksichtigt den gesamten Lebenszyklus und bietet nahtlose Unterstützung, die Jugenddating, Heirat, Wohnhilfe und Kinderbetreuung umfasst.

    Richtlinie Nr. 1: "100 Millionen Traum" (1억드림) – Eine Police, die für jedes in Incheon geborene Kind 100 Millionen KRW vom fötalen Stadium bis zum 18. Lebensjahr bereitstellt.

    "Traum verbinden" (이어드림 – Yeo-deu-rim) – Ein Programm, das unverheirateten Jugendlichen natürliche und geprüfte Möglichkeiten bieten soll, potenzielle Partner kennenzulernen. Für dieses Jahr sind insgesamt fünf Veranstaltungen geplant.

    "Match-Traum" (맺어드림 – Maet-eo-deu-rim) – Als Erweiterung der Matchmaking-Initiative unterstützt diese Richtlinie verlobte Paare, indem sie berühmte örtliche Parks und Hotels als kostenlose Trauungsorte anbietet und einen Teil der Hochzeitskosten bezuschusst.

    "Heimattraum" (집드림 – Jip-deu-rim) – Ziel ist die Lösung von Wohnungsproblemen, die ein großes Hindernis für Ehe und Geburt darstellen. Im Rahmen dieser Initiative stellt die Stadt 1.000 Personen zur Verfügung "1.000-Won-Häuser" jährlich – Vermietung von von der Stadt gekauften oder gepachteten Häusern an Jungvermählten für nur 1.000 KRW (ca. 0,75 USD) pro Tag. Darüber hinaus ist die "1,0 Zinsunterstützung" Die Politik bietet maßgeschneiderte Unterstützung durch Subventionierung der Hypothekenzinsen für neugeborene Familien, die ein Eigenheim kaufen möchten. Der "i+ Home Dream 1.0" Das Darlehensprogramm, das seit September letzten Jahres Anträge entgegennimmt, ist eine Initiative, die Hypothekenzinsen für Haushalte mit in diesem Jahr geborenen Neugeborenen um bis zu 1 % subventioniert. Anspruchsberechtigte Familien können jährlich bis zu 3 Millionen KRW pro Haushalt erhalten, was einer Gesamtsumme von 15 Millionen KRW über einen Zeitraum von fünf Jahren entspricht.

    "Erwecke den Traum" (길러드림 – Gilleo-deu-rim) – Bietet solide, vielschichtige Kinderbetreuungsunterstützung, um Lücken zu schließen, die durch Haushalte mit doppeltem Einkommen oder Notfälle entstehen.

    "Fare Dream" (차비드림 – Chabi-deu-rim) – Konzentriert sich auf die Entdeckung praktischer Alltagsanreize, wie z. B. die Erstattung von 50 % bis 70 % der Kosten für öffentliche Verkehrsmittel für frischgebackene Eltern.

    Nach Angaben der Stadt Incheon ist die Zahl der Neugeborenen in Incheon beim Vergleich der Daten vor und nach der Umsetzung dieser Richtlinien um 13,2 % gestiegen. Auch die registrierte Wohnbevölkerung wuchs um über 30.000 auf rund 3,05 Millionen. Insbesondere gab es einen Zustrom jüngerer Bevölkerungsgruppen; 72 % des Nettobevölkerungszustroms im letzten Jahr bestand aus Personen im gebärfähigen Alter oder jünger.

    https://v.daum.net/v/3o3FfTGhhq

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    2 Kommentare

    1. bookmarkjedi on

      From what I could find, the headline „100 million KRW per child“ is somewhat misleading. Incheon says the package combines about KRW 72 million in existing national/local benefits with added Incheon-specific support, rather than a new one-time KRW 100 million city payment. Incheon’s own explanation says the KRW 100 million package includes about KRW 72 million in already existing benefits such as parental benefits, child allowance, first-meeting vouchers, childcare, and education support. Incheon adds the extra layer to bring the total to KRW 100 million by age 18.

    2. SeoulGalmegi on

      Purely anecdotal, but I live just a few minutes walk away from the border with Incheon and a new city area – the place is absolutely teeming with young families and schools are all oversubscribed.

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