
Das Bundesamt für Verfassungsschutz setzt bei der Datenanalyse künftig auf Software aus Frankreich statt auf die umstrittene US-Technologie von Palantir.
https://www.heise.de/news/Digitale-Souveraenitaet-Verfassungsschutz-kauft-europaeische-Palantir-Alternative-11293663.html
10 Kommentare
super – KI-Massenüberwachung nicht vom bösen Amerikaner, sondern vom guten Nachbarn nebenan
wtf – immer noch KI-Massenüberwachung
Seufz…man muss die kleinen Siege mitnehmen…
Ok? Gut für… uns? /s
Leider gibt es keine öffentlich gehandelten Aktien vom Unternehmen…
Zum Glück hat die CDU in BaWü noch schnell den Deal mit Palantir eingetütet, ohne vorher die Verfassungskonformität zu überprüfen. Wäre ja schlimm, wenn das Unternehmen keine Aufträge mehr bekäme. /s
Jetzt müsste der Verfassungsschutz nur noch etwas tun, um die Verfassung zu schützen, statt daneben zu sitzen, während Demokratiefeinde fast zu absoluten Mehrheiten gewählt werden.
Gut so, jetzt können wir die Linksgrünversifften besser überwachen. /s
Here we go again… Verfassungsschutz nutzt höchstwahrscheinlich verfassungswidrige Methoden…
Gut, dass man europäisch einkauft.
Die Software selbst sehe ich erstmal unkritisch, da sie nur die vorhandenen Daten analysiert. Was man aber kritisch betrachten sollte ist, auf welche Daten der Staat wo Zugriff hat, bzw. welche Daten überhaupt erst gesammelt werden.
Als ob Frankreich nach Macron ein guter Verbündeter sein wird.