Justizministerium: Chinesischer Staatsangehöriger im Jungkook-Hacking-Fall aus Thailand ausgeliefert

    Foto: KBS News Das Justizministerium teilte mit, dass ein chinesischer Staatsbürger, der angeblich einen millionenschweren Hackerangriff auf den BTS-Sänger Jungkook angeführt hat, an Südkorea ausgeliefert wurde. Das Ministerium kündigte die Auslieferung am Mittwoch an und sagte, der 40-jährige Mann sei am Vortag nach einem Flug aus Bangkok in Incheon gelandet und der Polizei übergeben worden, die derzeit einen Haftbefehl gegen ihn beantragt. Der Mann soll zwischen August 2023 und April 2025 38 Milliarden Won oder 25,4 Millionen US-Dollar von den Konten der Opfer abgeschöpft haben, als Teil einer Verbrecherbande, die durch das Wildern persönlicher Daten von Websites öffentlicher Dienste Geld stahl. Im Januar 2024 nutzte der Verbrecherring angeblich Jungkooks Namen, um Maklerkonten zu eröffnen, um Anteile des BTS-Mitglieds am Unterhaltungsunternehmen Hybe im Wert von acht, vier Milliarden Won zu erbeuten, dessen Tochtergesellschaft BigHit Music Jungkook weitgehend vor dem Diebstahl schützte. Die Auslieferung am Dienstag folgt auf die Auslieferung eines weiteren mutmaßlichen Anführers desselben Verbrecherbandes aus Thailand im August 2025, eines 36-jährigen chinesischen Staatsbürgers, der derzeit in Südkorea vor Gericht steht.

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