Weil es ja hier letztens die Diskussion gab, dass es eh nicht so schlimm ist, dass wir in Wien immer mehr muslimische Kinder auf den Schulen haben. Das ist das Ergebnis dieser Entwicklung. Eine Entwicklung, die niemand gutheissen sollte.
ingmar_ on
Und das, meine Damen und Herren, ist das Problem; nicht der Glaube an sich. Andere Weltreligionen regeln das durchaus anders, etwa das Judentum ([*Dina de-malchuta dina*](https://de.wikipedia.org/wiki/Dina_de-malchuta_dina)—Das Gesetz des Landes ist [oberstes] Gesetz).
Wahnsinn da wäre ich ja nie drauf gekommen :O
Denen sind unsere Werte und Gesetze egal WASSS NIEMALSSSSSSS
Immediate-Night6745 on
Wasser ist Nass ahh post
Select_Ingenuity_146 on
Wer hätte das geahnt ….
…. OK, eigentlich eh jeder der nicht komplett wo angerannt ist.
Soulred-MX5 on
Bin gespannt ob ein Aufschrei der Linken kommt, sind die islamischen Gebote Ja diametral zu den linken Werten. Aber wahrscheinlich ist Mehrheit wieder still.
Innozenzz on
Mangelnde Integration und eventuell auch kein Wille zur Integration, mehr muss man dazu nicht sagen.
Material-Ad-461 on
„Zwar sagt eine satte Dreiviertelmehrheit der Muslime, dass alle Religionen gleichwertig seien; bei den Christen tun das 84 Prozent. Doch 46 Prozent sind auch „voll und ganz“ oder „eher“ der Meinung, man müsse bereit sein, „für die Verteidigung seines Glaubens zu kämpfen und zu sterben. Von den Christen gehen nur 24 Prozent so weit.“
Öhm wie viele Atheisten würden für die Verteidigung ihres Glaubens sterben?
Putlux on
darf ich irgendwas aufm Internet lesen ohne Geld abgeben oder meine Daten verkaufe? was für ein scheiß
Rawuza23 on
Finde es immer wieder befremdlich, wenn gegen Faschismus (zurecht!) protestiert und verurteilt wird und der offensichtliche Faschismus in Form von dieser Religion dann gleichzeitig verteidigt wird.
Gleichzeitig kommt dann die Relativierung, dass andere Religionen auch scheiße sind. Jo eh, nur haben die keinerlei Bedeutung mehr im Gegensatz zum Islam, dessen einziges Ziel die Verbreitung der eigenen steinzeitlichen Ideologie ist.
Express_Battle6707 on
Leider haben wir völlig Kulturfremde nach Europa gelassen.
eaglessg on
Wasser ist übrigens nass.
oimson on

Imaginary_String_814 on
Ein Drittel der Muslime sagt auch, in den vergangenen drei bis fünf Jahren religiöser geworden zu sein, während das Gegenteil nur für 16 Prozent dieser Glaubensrichtung zutrifft. Überdies werde ihre Identität viel stärker von der Religion definiert als bei den Christen, sagt Studienleiter Kenan Güngör. Ob regelmäßiges Beten, Speisen- und Fastengebote oder der Besuch des Gotteshauses: Die Jugendlichen islamischen Glaubens erreichen überall Höchstwerte.
wird sicher spannend werden, wenn diese Gruppe sich dann beginnt politisch zu organisieren.
Maximum_Birthday3376 on
Die Gebote gelten hier aber nicht. So einfach ist das.
Das können sie in ihren Heimatländern so sehen oder in entsprechenden Ländern des Islam, aber nicht in Österreich, wenn dadurch nationales Recht nicht gewahrt wird.
Hier gelten Gesetze und keine Gebote irgendeines Gottes.
houseofechoes on
Passiert halt wenn man Kritiker einschüchtert, und auf sozialen Medien Werbung machen kann mit Salafisten und anderen Dawah Idioten. Die Kinder wachsen auf mit radikalem Gedankengut, und es kommt kein Widerstand von Leuten. Ich bin Ex-Moslem, und fühle mich extrem unsicher hier. Aufgrund meiner Apostasie werde ich verfolgt und bedroht, und ich bin nicht die/der einzige.
FML_FTL on
Wasser ist nass
NotoriousNOB on
Hätten die 2 linksradikalen Sebastian Kurz und Wolfgang Sobotka nur ihren Job gemacht /s
Mental-Jellyfish-573 on
Ham ma alle gwusst. Die dunkelziffer is sicher höher.
Schade nur das ma dagegen nix gmacht habn und jetz der zug abgefahren is. Es gibt noch zu viele gutmenschen
Ist irgendwie logisch, dass für religiöse Menschen die Gebote von ihrem Gott über weltlichen Gesetzen stehen.
Fragt man einen gläubigen Christen wird er auch sagen, dass die 10 Gebote über allen Gesetzen stehen.
GambsSchwester on
Scheiss saupreissn

Alethia_23 on
Persönliche Moral > Legalität in Bezug auf das eigene Handeln. Am Ende eigentlich kein so krasses Bekenntnis.
Das ist halt erstmal ungefähr so radikal wie „Ich nehme an unangemeldeten Blockadeaktionen im Rahmen politischer Veranstaltungen Teil“ oder auch einfach nur „Für meinen eigenen Autoritätsbereich (z.B. meine Wohnung) verbannen ich bestimmte rechtlich erlaubte Produkte (z.B. Vegetarier-Haushalt oder ne Party mit privatem Alkoholverbot)“.
Das ist einfach nur „Ich finde, die geltenden Gesetze erzeugen moralisch nicht zu rechtfertigende Situationen, und bin bereit entgegen diesen Gesetzen zu handeln – und die entsprechenden Konsequenzen zu tragen. Diese Konsequenzen ist mir der Kampf für das (aus meiner Sicht) moralisch richtigere wert.“
Was ich als eine legitime Haltung einer mündigen Person ansehe.
Silas_Thorn on
wird sich nicht mehr stoppen lassen ohne massivst Remigration und dafür sind die Zustände noch nicht schlimm genug, davor kommt wahrscheinlich ein Bürgerkrieg.
OliveCompetitive3002 on
Und gleichzeitig liegt der Anteil jener Religion in Wiens Schulen schon bei ca. 40%. Noch eine Genration weiter so und sie stellen die Mehrheit. Liberaler werden sie in dieser Zeit vermutlich auch nicht.
Kurzum: Europa hat NOCH eine Chance. Aber realistisch ist das nicht mehr.
2100 ca. wird der Islam es endlich geschafft haben und Europa gehört ihnen. Was sie weder militärisch, noch technologisch, noch kulturell geschafft haben, schaffen sie nun demographisch.
Hat zwar Jahrhunderte gedauert, aber was lange währt wird endlich gut. Und dafür braucht es nur wenige Generationen an nützlich-idiotischen Europäern, die dies auch noch moralbesoffen beklatscht haben.
GroundbreakingAd2709 on
Wir haben die Gleichberechtigung fast geschafft, dafür importieren wir massenhaft Menschen die einen islamischen Gottesstaat wollen.
Österreich in a nutshell.
HarminSalms on
Wer an einen allmächtigen, allwissenden Gott glaubt, der muss doch geradezu gezwungenermaßen glauben, dass dessen Gebote über den Gesetzen einer nicht allmächtigen, nicht allwissenden Gesellschaft stehen. Da ist es eher verwunderlich, dass nur 41 Prozent dieser Meinung sind.
Head_Title_4070 on
Streich ma mal die Sozialleistungen und dann schau mal was übrig bleibt oder schauts einfach nach Polen
Orjen8 on
Ich lasse hier einfach mal diesen Kommentar stehen, den ein Leser unter dem Artikel gepostet hat und der meine Gedanken ausdrückt:
>
Das wundert mich jetzt nicht. Fange mal an, mit einem mittelmäßig gläubigem Moslem zu diskutieren. Das ist aussichtslos. Wenn man da Sachen sagt wie: in Europa ist es legal Religion zu kritisieren und deshalb darf man in diesem Zusammenhang auch eine Mohamed-Karikatur machen.
Dann bekommt man als Antwort, dass das vom Islam nicht toleriert wird und in Europa müsse man eben mit den Konsequenzen leben, wenn man das mache.
Ein niedriges Bildungsniveau und starke Religiosität ist Gift für die Gesellschaft, weil wer nichts weiß muss alles glauben und der Islam ist heute wohl die radikalste und am wenigsten tolerante Religion im Vergleich zu Christentum und Judentum.
Man kann nur tolerant gegenüber Menschen sein, die selbst auch tolerant sind.
Both_Historian_3025 on
Genießet die Show!
Tenezill on
Wer hätte das ahnen können.

buzzkill1983 on
Find ich persönlich ganz schön scheiße
zq_x99 on
Yeay klingt nach spannender Zukunft
darealmoneyboy on

sillymajmun2 on
It’s really okay to say that muslims are not compatible with the western values. It doesn’t mean that every single person is that way, of course. But it was meant to fail from the start. They would have to change to a very high degree in order to intergrate.
Its also completely (and morally) okay to oppose immigration just because you don’t like it. Its your own country. It doesn’t make you a fascist, or a rasist. Or any of that nonsence. Remember that.
Faszinierend ist nicht die Zahl selbst, sondern die Überraschung darüber. Jahrzehntelang galt jede Kritik an Parallelgesellschaften als „rechts“ oder „islamophob“, jetzt tut man plötzlich erstaunt über die Folgen. Das Problem beginnt dort, wo der Rechtsstaat verhandelbar wird. Aber statt Klartext zu reden, produziert Österreich lieber Workshops und Dialogrunden, während Demokratie für solche offenbar nur noch ein Buffet ist. Gesetze gelten nur, solange sie ins eigene Weltbild passen.
Academic-Daikon-8086 on
Ja das ist halt halt ein wesentliches Problem und darf nicht akzeptiert werden. Ich bin sowieso fűr einen Sekulären Staat. Scheiß auf Religionen jeglicher Art.
Afraid_Diet_5536 on
Heftig für eine Kultur wo eine langsame aber sicherer Bewegung Richtung Atheismus führt und nun nun von unten gesättigt wird mit einer Gruppe erzreligiöser Menschen.
Bin mit nicht sicher, wo hier der gemeinsame Nenner liegen wird…
AlpineEsel on
Aussage von meinem muslimischen Kollegen: wenn nur genug Muslime in Österreich leben, werden die Leute hier auch sehen, dass das muslimische Leben und muslimische Werte besser sind.
mhblbion on
Na no ned, da werden wir uns aber anstrengen müssen, endlich bessere Integrationskurse anzubieten!
ThinkAd9897 on
Ich sehe da eigentlich eher einen allgemeinen Trend. Anti-LGBTQ, Anti-Frauenrechte, Anti-Wissenschaft…
Es hängt vom Umfeld ab, ob man Kopftuch verlangt oder Tradwives, aber im Prinzip ist es dasselbe.
DinoZocker_LP on
Gehören allesamt abgeschoben. Genug ist genug
Noooitsmeee on

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47 Kommentare
https://preview.redd.it/mvixy943hj0h1.png?width=300&format=png&auto=webp&s=0c9d7146c8889de882c40fb1e447f8929365e860
Weil es ja hier letztens die Diskussion gab, dass es eh nicht so schlimm ist, dass wir in Wien immer mehr muslimische Kinder auf den Schulen haben. Das ist das Ergebnis dieser Entwicklung. Eine Entwicklung, die niemand gutheissen sollte.
Und das, meine Damen und Herren, ist das Problem; nicht der Glaube an sich. Andere Weltreligionen regeln das durchaus anders, etwa das Judentum ([*Dina de-malchuta dina*](https://de.wikipedia.org/wiki/Dina_de-malchuta_dina)—Das Gesetz des Landes ist [oberstes] Gesetz).
https://preview.redd.it/ubczs4v6hj0h1.jpeg?width=300&format=pjpg&auto=webp&s=3a00c23bfd439d8b61fdbfe4bd4a6d480b2279d4
Wahnsinn da wäre ich ja nie drauf gekommen :O
Denen sind unsere Werte und Gesetze egal WASSS NIEMALSSSSSSS
Wasser ist Nass ahh post
Wer hätte das geahnt ….
…. OK, eigentlich eh jeder der nicht komplett wo angerannt ist.
Bin gespannt ob ein Aufschrei der Linken kommt, sind die islamischen Gebote Ja diametral zu den linken Werten. Aber wahrscheinlich ist Mehrheit wieder still.
Mangelnde Integration und eventuell auch kein Wille zur Integration, mehr muss man dazu nicht sagen.
„Zwar sagt eine satte Dreiviertelmehrheit der Muslime, dass alle Religionen gleichwertig seien; bei den Christen tun das 84 Prozent. Doch 46 Prozent sind auch „voll und ganz“ oder „eher“ der Meinung, man müsse bereit sein, „für die Verteidigung seines Glaubens zu kämpfen und zu sterben. Von den Christen gehen nur 24 Prozent so weit.“
Öhm wie viele Atheisten würden für die Verteidigung ihres Glaubens sterben?
darf ich irgendwas aufm Internet lesen ohne Geld abgeben oder meine Daten verkaufe? was für ein scheiß
Finde es immer wieder befremdlich, wenn gegen Faschismus (zurecht!) protestiert und verurteilt wird und der offensichtliche Faschismus in Form von dieser Religion dann gleichzeitig verteidigt wird.
Gleichzeitig kommt dann die Relativierung, dass andere Religionen auch scheiße sind. Jo eh, nur haben die keinerlei Bedeutung mehr im Gegensatz zum Islam, dessen einziges Ziel die Verbreitung der eigenen steinzeitlichen Ideologie ist.
Leider haben wir völlig Kulturfremde nach Europa gelassen.
Wasser ist übrigens nass.

Ein Drittel der Muslime sagt auch, in den vergangenen drei bis fünf Jahren religiöser geworden zu sein, während das Gegenteil nur für 16 Prozent dieser Glaubensrichtung zutrifft. Überdies werde ihre Identität viel stärker von der Religion definiert als bei den Christen, sagt Studienleiter Kenan Güngör. Ob regelmäßiges Beten, Speisen- und Fastengebote oder der Besuch des Gotteshauses: Die Jugendlichen islamischen Glaubens erreichen überall Höchstwerte.
wird sicher spannend werden, wenn diese Gruppe sich dann beginnt politisch zu organisieren.
Die Gebote gelten hier aber nicht. So einfach ist das.
Das können sie in ihren Heimatländern so sehen oder in entsprechenden Ländern des Islam, aber nicht in Österreich, wenn dadurch nationales Recht nicht gewahrt wird.
Hier gelten Gesetze und keine Gebote irgendeines Gottes.
Passiert halt wenn man Kritiker einschüchtert, und auf sozialen Medien Werbung machen kann mit Salafisten und anderen Dawah Idioten. Die Kinder wachsen auf mit radikalem Gedankengut, und es kommt kein Widerstand von Leuten. Ich bin Ex-Moslem, und fühle mich extrem unsicher hier. Aufgrund meiner Apostasie werde ich verfolgt und bedroht, und ich bin nicht die/der einzige.
Wasser ist nass
Hätten die 2 linksradikalen Sebastian Kurz und Wolfgang Sobotka nur ihren Job gemacht /s
Ham ma alle gwusst. Die dunkelziffer is sicher höher.
Schade nur das ma dagegen nix gmacht habn und jetz der zug abgefahren is. Es gibt noch zu viele gutmenschen
https://preview.redd.it/dpp00rgelj0h1.jpeg?width=604&format=pjpg&auto=webp&s=7427290db3749423bd1b80227fab1cfa56db33ca

spö und grüne so
Ist irgendwie logisch, dass für religiöse Menschen die Gebote von ihrem Gott über weltlichen Gesetzen stehen.
Fragt man einen gläubigen Christen wird er auch sagen, dass die 10 Gebote über allen Gesetzen stehen.
Scheiss saupreissn

Persönliche Moral > Legalität in Bezug auf das eigene Handeln. Am Ende eigentlich kein so krasses Bekenntnis.
Das ist halt erstmal ungefähr so radikal wie „Ich nehme an unangemeldeten Blockadeaktionen im Rahmen politischer Veranstaltungen Teil“ oder auch einfach nur „Für meinen eigenen Autoritätsbereich (z.B. meine Wohnung) verbannen ich bestimmte rechtlich erlaubte Produkte (z.B. Vegetarier-Haushalt oder ne Party mit privatem Alkoholverbot)“.
Das ist einfach nur „Ich finde, die geltenden Gesetze erzeugen moralisch nicht zu rechtfertigende Situationen, und bin bereit entgegen diesen Gesetzen zu handeln – und die entsprechenden Konsequenzen zu tragen. Diese Konsequenzen ist mir der Kampf für das (aus meiner Sicht) moralisch richtigere wert.“
Was ich als eine legitime Haltung einer mündigen Person ansehe.
wird sich nicht mehr stoppen lassen ohne massivst Remigration und dafür sind die Zustände noch nicht schlimm genug, davor kommt wahrscheinlich ein Bürgerkrieg.
Und gleichzeitig liegt der Anteil jener Religion in Wiens Schulen schon bei ca. 40%. Noch eine Genration weiter so und sie stellen die Mehrheit. Liberaler werden sie in dieser Zeit vermutlich auch nicht.
Kurzum: Europa hat NOCH eine Chance. Aber realistisch ist das nicht mehr.
2100 ca. wird der Islam es endlich geschafft haben und Europa gehört ihnen. Was sie weder militärisch, noch technologisch, noch kulturell geschafft haben, schaffen sie nun demographisch.
Hat zwar Jahrhunderte gedauert, aber was lange währt wird endlich gut. Und dafür braucht es nur wenige Generationen an nützlich-idiotischen Europäern, die dies auch noch moralbesoffen beklatscht haben.
Wir haben die Gleichberechtigung fast geschafft, dafür importieren wir massenhaft Menschen die einen islamischen Gottesstaat wollen.
Österreich in a nutshell.
Wer an einen allmächtigen, allwissenden Gott glaubt, der muss doch geradezu gezwungenermaßen glauben, dass dessen Gebote über den Gesetzen einer nicht allmächtigen, nicht allwissenden Gesellschaft stehen. Da ist es eher verwunderlich, dass nur 41 Prozent dieser Meinung sind.
Streich ma mal die Sozialleistungen und dann schau mal was übrig bleibt oder schauts einfach nach Polen
Ich lasse hier einfach mal diesen Kommentar stehen, den ein Leser unter dem Artikel gepostet hat und der meine Gedanken ausdrückt:
>
Das wundert mich jetzt nicht. Fange mal an, mit einem mittelmäßig gläubigem Moslem zu diskutieren. Das ist aussichtslos. Wenn man da Sachen sagt wie: in Europa ist es legal Religion zu kritisieren und deshalb darf man in diesem Zusammenhang auch eine Mohamed-Karikatur machen.
Dann bekommt man als Antwort, dass das vom Islam nicht toleriert wird und in Europa müsse man eben mit den Konsequenzen leben, wenn man das mache.
Ein niedriges Bildungsniveau und starke Religiosität ist Gift für die Gesellschaft, weil wer nichts weiß muss alles glauben und der Islam ist heute wohl die radikalste und am wenigsten tolerante Religion im Vergleich zu Christentum und Judentum.
Man kann nur tolerant gegenüber Menschen sein, die selbst auch tolerant sind.
Genießet die Show!
Wer hätte das ahnen können.

Find ich persönlich ganz schön scheiße
Yeay klingt nach spannender Zukunft

It’s really okay to say that muslims are not compatible with the western values. It doesn’t mean that every single person is that way, of course. But it was meant to fail from the start. They would have to change to a very high degree in order to intergrate.
Its also completely (and morally) okay to oppose immigration just because you don’t like it. Its your own country. It doesn’t make you a fascist, or a rasist. Or any of that nonsence. Remember that.
Wie steht es um die Kommentare? 🙂
Und zu guter Letzt:
[https://thereligionofpeace.com/](https://thereligionofpeace.com/)
Faszinierend ist nicht die Zahl selbst, sondern die Überraschung darüber. Jahrzehntelang galt jede Kritik an Parallelgesellschaften als „rechts“ oder „islamophob“, jetzt tut man plötzlich erstaunt über die Folgen. Das Problem beginnt dort, wo der Rechtsstaat verhandelbar wird. Aber statt Klartext zu reden, produziert Österreich lieber Workshops und Dialogrunden, während Demokratie für solche offenbar nur noch ein Buffet ist. Gesetze gelten nur, solange sie ins eigene Weltbild passen.
Ja das ist halt halt ein wesentliches Problem und darf nicht akzeptiert werden. Ich bin sowieso fűr einen Sekulären Staat. Scheiß auf Religionen jeglicher Art.
Heftig für eine Kultur wo eine langsame aber sicherer Bewegung Richtung Atheismus führt und nun nun von unten gesättigt wird mit einer Gruppe erzreligiöser Menschen.
Bin mit nicht sicher, wo hier der gemeinsame Nenner liegen wird…
Aussage von meinem muslimischen Kollegen: wenn nur genug Muslime in Österreich leben, werden die Leute hier auch sehen, dass das muslimische Leben und muslimische Werte besser sind.
Na no ned, da werden wir uns aber anstrengen müssen, endlich bessere Integrationskurse anzubieten!
Ich sehe da eigentlich eher einen allgemeinen Trend. Anti-LGBTQ, Anti-Frauenrechte, Anti-Wissenschaft…
Es hängt vom Umfeld ab, ob man Kopftuch verlangt oder Tradwives, aber im Prinzip ist es dasselbe.
Gehören allesamt abgeschoben. Genug ist genug
