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    17 Kommentare

    1. DubioserKerl on

      >Die kleine Gemeinde Gries liegt direkt am Brenner. Allein über diesen Alpenpass fahren täglich bis zu 46.000 Fahrzeuge. Den Anwohnern ist das zu viel. Sie wollen nun ein echtes Zeichen setzen – und das zum Ende der Pfingstferien.

      >Von 11 Uhr bis 19 Uhr – für Lastwagen schon ab 9 Uhr – soll der wichtigste Alpenpass rund um den Pfingsturlaub für den Transitverkehr gesperrt werden. Der Brenner ist dicht: Die Autobahn, die Bundesstraße, alle Nebenstrecken, in beiden Richtungen – von Italien nach Österreich und umgekehrt.

    2. Nichts radikalierst schneller gegen den Auto-Kult als an einer Hauptverkehrsader zu wohnen.

    3. Gewalthummel on

      Also da die ja nur für ihr eigenes sehr lokales Wohlbefinden agieren und nicht fürs Klima ist das in Ordnung oder?

    4. greystone-yellowhous on

      Meine Empfehlung: dafür unbedingt einen Traktor nehmen, dann nen Galgen mit nem Politkernamen drauf und es wird nichts passieren. Und der Weg wird das ganze Wochenende dicht bleiben.

      Wenn man alternativ aussieht und/oder was mit Klima sagt, wird man in 5 Minuten per Tränengas & Wasserwerfer geräumt.

    5. Zestyclose-Raise6104 on

      Angeblich wird zwischen Österreich und Italien aktuell ein langer Eisenbahntunnel gebaut der den Schwerlastverkehr unter den Berg bringen könnte. Aber Bayern blockiert wohl den Zulauf, weil ein paar Bauern dagegen sind.

    6. > „wir hoffen, es sind mehr wie Hundert.“ Der 49-jährige Teilzeit-Bürgermeister der kleinen Gemeinde Gries am Brenner hat eine Demonstration organisiert,

      Mehr als*

    7. Tja sowas darf man wenn man ein Landei ist und es nur um das eigene Wohlbefinden geht. Gott sei dank sind das keine Klimaaktivisten!

    8. D_is_for_Dante on

      Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass die normale Bundesstraße keine wirkliche Alternative ist. Da lang zu fahren ist zum kotzen.

      Bezweifle also das es was bringen wird, wenn sie das blockieren.

    9. Bei meinen Großeltern schaue ich vom Garten auf die Autobahn und dort fahren täglich 90.000 Autos entlang. Mit ordentlichem Lärmschutz ist das kein Problem. Dafür sind wir in 10 Minuten auf der Autobahn und kommen schnell in größere Städte

    10. > Das Pendeln in der Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck, wo viele der 15.000 Bewohner des Tales arbeiten, Einkäufe, Besuche von Freunden in Nachbargemeinden oder Arzttermine – alles sei unkalkulierbar, so Aigner.

      Straßen für die Einwohner – ja gerne.

      Straßen für alle anderen – not in my backyard.

      Klar ist der Verkehr auf dem Brenner abartig und braucht eine
      dauerhafte Lösung, an der sich all drei Länder beteiligen müssen.
      Aber diese kleingeistige Haltung ist doch noch einmal eine andere
      Nummer und alles andere als konstruktiv.

    11. Irgendwie hatte ich noch nie Probleme mit dem Verkehr auf Hauptverkehrsadern, aber ich bin auch nie direkt an eine Hauptverkehrsader gezogen, die seit 80 Jahren existiert und konstant mehr befahren wurde.

      Das erinnert an die Leute, die in die Nähe einer Grundschule mit Spielplatz ziehen, und sich dann über Kindergeschrei beschweren.

    12. Sehr gut, der Rest der Region kann dann alle Zufahrten zu dem Kaff blockieren und wir gucken wer länger durchhält.

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