Wo? Am Wochenende war der Verkehr jedenfalls enorm. Zugegebenermaßen würde man eine Verringerung um sagen wir 5% gar nicht wahrnehmen. Aber wenn man mir sagt, dass die Österreicher jetzt extra mehr fahren aus Trotz würd ichs auch glauben.
Dani_F on
Die wahre Spritpreisbremse war die ganze Zeit schon in uns!
BratlConnoisseur on
Trump schaut halt auf die Umwelt, wahrlich der größte Präsident aller Zeiten.
Markuska90 on
Äähh. Ok? War das eine VWA oder so?😅
Sem1r on
Wasser ist also nass?
Rauschbaum on
Selbst bei den Spritpreisen fahr ich immer noch billiger mit dem Auto in die Arbeit bei den Öffi preisen..
der-wischmop on
Oh nein wie furchtbar und vor allem erleuchtend!
Elegant-Policy-6670 on
Viele tun jetzt so als wär das gegeben, allerdings find ich das schon spannend weil viele am Land auf das Auto angewiesen sind und auf keine Alternativen umsteigen können. Tendenziell ist das Auto trotzdem bei Familienausflüge/Urlaube doch günstiger ist als Öffis bzw. Flüge in mit dem Auto erreichbare Regionen und die Nachfrage hinsichtlich Urlaube ja nach wie vor ungebrochen ist.
„Viele steigen auf Fahrrad und Öffis um“ – klassische urbane Umfrage. Ob die Wahl der 543 Befragten wirklich repräsentativ für die ländliche Bevölkerung ist?
sdlox on
Die deutschen Grünen wussten schon früh, dass das eine Reduktion der Autonutzung nur über den Spritpreis gehen kann [1]. Daher forderten sie schon 1998 einen Spritpreis von 2,56€ (das waren damals 5 DM). Der Spritpreis lag damals bei ca. 0,8€.
Aber leider weiß das auch die Erdöllobby. Daher sorgt sie seit Jahrzehnten dafür, dass der Spritpreis deutlich unter der Inflationsrate steigt. Sprit wird seit 1980 real billiger (natürlich mit Ausschlägen in Krisen). Damit hielt sich die Erdöllobby unangenehme Konkurrenz wie das E-Auto und gut ausgebauten öffentlichen Verkehr erfolgreich vom Hals. Es war einfach preislich nichts konkurrenzfähig. Das hat tatsächlich sehr lange sehr gut funktioniert. Bis die Chinesen gekommen sind.
Mal sehen wie es weitergeht. Jetzt sind erst mal die Emirate aus der OPEC ausgestiegen, damit sie ohne Limits Öl verkaufen können. Auch das wird den Preis weiter drücken.
Für die simpelsten treibstoffsparenden Verhaltensmaßnahmen sind sich die meisten werten Autofahrer aber trotzdem noch zu gut. Schnelles Beschleunigen / Überholen, nur um danach wieder abzubremsen, schnelleres Fahren als erlaubt (insbesondere auf der Autobahn – Stichwort Luftwiderstand!), längeres Laufenlassen des Motors im Stand… Am Samstag erst alles wieder ausführlich gesehen.
Skaddicted on
Gschichtl.
Mental-Jellyfish-573 on
Wo ich wohn geht des garned
Da nächste spar is 20 min mitn auto entfernt😭
Leave A Reply
Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.
18 Kommentare
Nein. Doch. Oooh.
https://preview.redd.it/akvxrx78g9zg1.jpeg?width=250&format=pjpg&auto=webp&s=aa02266ac6c3803cccb83fc7d54c8a9e9b50ada4

Merken tut man davon ja noch eher wenig.

Wo? Am Wochenende war der Verkehr jedenfalls enorm. Zugegebenermaßen würde man eine Verringerung um sagen wir 5% gar nicht wahrnehmen. Aber wenn man mir sagt, dass die Österreicher jetzt extra mehr fahren aus Trotz würd ichs auch glauben.
Die wahre Spritpreisbremse war die ganze Zeit schon in uns!
Trump schaut halt auf die Umwelt, wahrlich der größte Präsident aller Zeiten.
Äähh. Ok? War das eine VWA oder so?😅
Wasser ist also nass?
Selbst bei den Spritpreisen fahr ich immer noch billiger mit dem Auto in die Arbeit bei den Öffi preisen..
Oh nein wie furchtbar und vor allem erleuchtend!
Viele tun jetzt so als wär das gegeben, allerdings find ich das schon spannend weil viele am Land auf das Auto angewiesen sind und auf keine Alternativen umsteigen können. Tendenziell ist das Auto trotzdem bei Familienausflüge/Urlaube doch günstiger ist als Öffis bzw. Flüge in mit dem Auto erreichbare Regionen und die Nachfrage hinsichtlich Urlaube ja nach wie vor ungebrochen ist.
„Viele steigen auf Fahrrad und Öffis um“ – klassische urbane Umfrage. Ob die Wahl der 543 Befragten wirklich repräsentativ für die ländliche Bevölkerung ist?
Die deutschen Grünen wussten schon früh, dass das eine Reduktion der Autonutzung nur über den Spritpreis gehen kann [1]. Daher forderten sie schon 1998 einen Spritpreis von 2,56€ (das waren damals 5 DM). Der Spritpreis lag damals bei ca. 0,8€.
Aber leider weiß das auch die Erdöllobby. Daher sorgt sie seit Jahrzehnten dafür, dass der Spritpreis deutlich unter der Inflationsrate steigt. Sprit wird seit 1980 real billiger (natürlich mit Ausschlägen in Krisen). Damit hielt sich die Erdöllobby unangenehme Konkurrenz wie das E-Auto und gut ausgebauten öffentlichen Verkehr erfolgreich vom Hals. Es war einfach preislich nichts konkurrenzfähig. Das hat tatsächlich sehr lange sehr gut funktioniert. Bis die Chinesen gekommen sind.
Mal sehen wie es weitergeht. Jetzt sind erst mal die Emirate aus der OPEC ausgestiegen, damit sie ohne Limits Öl verkaufen können. Auch das wird den Preis weiter drücken.
[1] [https://d-nb.info/1191059006/34](https://d-nb.info/1191059006/34)
Gut so, dann wird vielleicht ÖPNV mehr ausgebaut.
Für die simpelsten treibstoffsparenden Verhaltensmaßnahmen sind sich die meisten werten Autofahrer aber trotzdem noch zu gut. Schnelles Beschleunigen / Überholen, nur um danach wieder abzubremsen, schnelleres Fahren als erlaubt (insbesondere auf der Autobahn – Stichwort Luftwiderstand!), längeres Laufenlassen des Motors im Stand… Am Samstag erst alles wieder ausführlich gesehen.
Gschichtl.
Wo ich wohn geht des garned
Da nächste spar is 20 min mitn auto entfernt😭