Im Februar 2023 sind zwei Mitarbeiter im Keller eines Lecher Hotels nach Arbeiten im Pelletslager an einer Kohlenmonoxidvergiftung verstorben.

    Laut eigener Aussage habe die Hotelchefin selbst nicht "erfahren"warum der Pellets-Raum gefährlich sei.

    Drei Belastungszeugen hatten ausgesagt, dass die Hotelchefin immer wieder zu Arbeiten in dem Pellets-Lager angewiesen hatte.

    Nach Ansicht des Gerichts konnte der Angeklagten kein Vorsatz nachgewiesen werden. Jedoch habe Sie entgegen ihrer Beteuerungen sehr wohl gewusst, dass immer wieder Mitarbeiter in das Pellets-Lager gegangen sind und sie sei sich auch der Gefahr, die dort herrschte, bewusst gewesen.

    Mit lächerlichen 5 Monaten bedingter Haft kommt man davon, wenn man wissentlich (und aus niederen monetären Beweggründen) gegen ArbeitnehmerInnenschutzgesetze verstößt bzw. Verstöße billigt und dabei Menschen umkommen.

    WOW!

    https://vorarlberg.orf.at/stories/3351798/

    Von Grouchy-Commercial27

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    3 Kommentare

    1. Sheeprevenge on

      >Nach Ansicht des Gerichts konnte der Angeklagten **kein Vorsatz** nachgewiesen werden. Mit lächerlichen 5 Monaten bedingter Haft kommt man davon, wenn man **wissentlich**:(und aus niederen monetären Beweggründen) gegen Arbeitnehmerlnnenschutzgesetze verstößt bzw. Verstöße billigt und dabei Menschen umkommen.

      Wie kann sie etwas „wissentlich“ gemacht haben, wenn sie keinen Vorsatz hatte?

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