
Angesichts der laufenden Budgetverhandlungen haben sich heute Seniorenvertreterinnen zu Wort gemeldet und sich gegen ein Sparen auf Kosten der Pensionisten und Pensionisten ausgesprochen.
Sie dürften nicht zum „Bankomat der Nation“ bzw. zum „Spielball für Budget-Poker“ gemacht werden, erklärten Seniorenbund-Präsidentin Ingrid Korosec (ÖVP) und Birgit Gerstorfer (SPÖ), Chefin des Pensionistenverbands, unabhängig voneinander. Die Verhandlungen der Koalitionsparteien ÖVP, SPÖ und NEOS gingen indes weiter.
https://orf.at/stories/3428017/
Von Lanedu123
25 Kommentare
Pensionistenvertreter fordern mehr Geld.
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Ja stimmt schon, Betriebskosten von so Bankomaten sind gscheit oasch hoch, drum werdns von Jahre zu Jahr weniger.
Die ganzen Pensionisten mit hohen Pensionen könnt man durchaus schröpfen. Die Mindestpensionisten würden aber mehr Geld verdienen.
OK ich schreib was sich jeder denkt: „Die solln einfach scheißen gehen“
Die Jungen aber auch nicht?
Seniorenheime nach Bulgarien verlegen. Dann ist wieder bisschen Geld da
„Wer so agiert, betreibt knallharte Klientelpolitik auf Kosten jener, die dieses Land aufgebaut haben“, sagte Gerstorfer.
Wusste gar nicht dass das Land erst vor 40-60 Jahren aufgebaut wurde…
…Und Millenials, Gen Z und künftig auch Gen Alpha sind „Bankomat der Nation“ oder wie?
Die letzten 20 Jahre sind es wir, diejenigen die diese Pensionen bezahle, die geschröpft werden bis aufs Maximum. Jahr für Jahr Reallohn Verlust. Gehaltserhöhungen Unter Inflation während Pensionen zumindest Inflation ausgeglichen kriegen. Wie soll das funktionieren wenn diejenigen Jahr für Jahr weniger kriegen die das Pensionssystem finanzieren, selbst aber keine Pension mehr kriegen werden. Irgendwann reichts dann einfach. Pension auf max. 3500k Netto begrenzen. Diejenigen mit extrem hohen Pensionen sitzen eh bereits auf massivem Vermögen.
Ich kenne keinen einzigen armen pensionisten. Ich kenne kaum pensionisten die nicht eigentum besitzen. Unseren pensionisten geht es nicht schlecht, da gibt es nichts zu beklagen
ah aber wenn wir arbeitenden der bankomat für sie sind ist das natürlich kein problem.
Und die ganzen Arbeitnehmer dürfen schon Bankomaten der Nation sein?! Mehrere Jahrgänge sind mittlerweile komplett desillusioniert. Alle unter 40 leben mit der Realität, sich nie etwas eigenes aufbauen zu können. Auf alles zahlt man einen Haufen Steuern – gleichzeitig bekommt man vom Staat schleichend weniger geboten.
Und immer dieses Argument ‚WIr hAbEN dIe NATion AufGEBauT‘. Haben Sie nicht! Des waren deren Eltern. Die boomer haben auch nur ihre Arbeit gemacht und werden jetzt hofiert.
Heute hat die SPÖ gerade wieder bekräftigt, dass es keine Erhöhung des pensionsantrittsalter geben wird. Die kommt wohl erst, wenn alle boomer in Pension sind.
ABER bitte vollzeit arbeiten. Und bitte wählt uns.
Interessensvertreter vertritt Interessen. Wenn er was anderes sagen würde, wäre er nicht an der Position.
Willkommen in der Gerontokratie
Es wird sich doch regelmäßig wegen den angeblichen Flüchtlingsfamilien aufgeregt, die durch Systemfehler 9000 Euro monatlich bekommen haben.
Ich bin mir ganz sicher, dass es auch bei den Pensionen viel mehr solcher Kandidaten gibt, die durch Beschiss/Korruption oder Systemfehlern über 8k an Pensionen MONATLICH kriegen.
30% der Spitzenpensionisten kann man dezent was streichen, den untersten der Pensionisten kann man etwas erhöhen, den Rest in die Staatskassen.
bei den Toppensionsverdienern sind dann eh nur Politiker drinnen, oder Leute die durch mehrere Positionen und alten Regelungen soviel ergaunern konnten.
Von uns Jungen Menschen wird erwartet, dass wir uns krank arbeiten, OHNE zuversicht dazu, dass wir uns Kinder, Haus oder Sorgenfreies Leben leisten können.
3000-5000 pro Monat, nach ganzem Leben arbeiten, reichen doch schon.
Wer mehr will im Alter, hätte doch genauso sparen sollen, sowie es die jungen Generationen leider auch tun müssen.
Stattdessen ist das Volk der „Bankomat der Nation“ für Politiker, Expolitiker die sich hohe Pensionen ergaunert haben, während die reichsten Pensionisten und die Politik versuchen, Jung und Alt gegeneinander aufzuhetzen..
Komisch das die Generation welche das gesamte Land eigenhändig aufgebaut und im Winter barfuß in beide Richtungen bergauf 20km zur Schule wandern musste jetzt die Verwöhnteste von allen ist.
aber die pensionsanpassungen, deutlich über inflation und KV-schnitt in den letzten jahren, habens schon gerne genommen
Naja die reichen Pensioniesten (nicht die Mindestpensionsempfänger!!!) sollen halt nicht den Staat als Bankomat nutzen…
Die haben das Land aufgebaut? Ernsthaft?
Das einzige, was die aufgebaut oder perfektioniert haben ist ein kaputtes Gesundheits- Sozial- und Wirtschaftssystem (inkl. dem Schneeballsystem „Pensionsversicherung“, was in der Privatwirtschaft höchst illegal wäre).
Also, liebe Pensionistenvertreter: vielen Dank, gehts ****.
Gezeichnet: ein mittelalter Bürger, der diesen hirnverbrannten BS bald nicht mehr erträgt.
Habe kürzlich ein Interview gelesen (leider vergessen wo genau und mit wem) und da war die Aussage „die Budget Einsparungen sollten allen Gruppen gleich weh tun“ und I have to say: das würde ich auch sehr wünschenswert finden (fühlt sich aktuell nicht so an)
Es bräuchte eine Abschaffung eines generellen Pensionsalters. Pensionsantritt nur, wenn der Amtsarzt eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit feststellt, ansonsten sollen die halt ihre Stunden reduzieren. Aber dass kerngesunde Menschen, die Berufe ausüben in denen man nicht körperlich arbeiten muss und mit dem Alter an Erfahrung gewinnt mit 65 oder früher in Pension gehen und dann noch 20 Jahre lang aktiv sind, die Welt bereisen, teils Extremsport ausüben und dann noch „geringfügig“ arbeiten um die fürstliche Pension aufzubessern, darf es nicht mehr geben.
Wartet nur auf das blaue Pensionisten-Volksbegehren!
Fiebertraum
Sind soweit entfernt von Bankomat der Nation, das erinnert fast schon an die Wirtschaftsvertreter die die armen Firmen in die Opferrolle drücken wollen. Beide kriegen den Hals nicht voll, beide wollen ihren Beitrag zur Lösung nicht leisten.
Unsere Demokratie wird langsam zu einer Gerontokratie – Herrschaft der Greise. Was wir einführen sollten zum Ausgleich nennt sich Familienwahlrecht: Eltern dürfen eine Stimme für ihre noch nicht wahlberechtigten Kinder abgeben.
Ich denke man könnte ruhig bei einigen älteren pensionsmodellen nachträglich deckel installieren.
Bsp:
Eine ältere dame die ich kenne, die hat keine ausbildung, war die meiste zeit ihres lebens sekretärin, mit einigen großen lücken und viel teilzeit.
Die bezieht mehr pension als eine andere person die kurz vor der pension steht mit einem magister und einem vollzeitjob seit bald 40 jahren netto bezieht.
Die pensionsbezüge sind übrigens 4,2k netto und der verdienst 3,6k netto.
Meiner meinung nach sollte die mindestpension dringend angehiben werden auf ein lebenswertes niveau (ich denke 1,5k netto wär gut) und die staatliche pension gedeckelt auf rund 3k netto. Rückwirkend gerne auch, von mir aus gestaffelt, über zeit und prozentual langsam . Wer so viel verdient dass er eine höhere pension bekommt, kann auch sehr gut privat vorsorgen.
Natürlich die beträge jährlich an die inflation anpassen.