
Moin,
ich beobachten mit zunehmender Sorge den Garten meiner Eltern. Dieses Jahr fällt es mir besonders auf, dass gefühlt weit und breit keine Insekten an unseren Blüten sind. Wenn ich an vor 10-15 Jahren zurückdenke, waren unsere Bäume und Büsche voll mit Insekten verschiedenster Arten.
Es gibt ja diverse Stimmen, die sagen, dass der Klimawandel (und die damit einhergehenden Folgen) viel gefährlicher ist, als viele annehmen. Wenn ich das so mit meinen eigenen Augen beobachte, wird mir selber langsam ein wenig Bange, auf was wir drauf zu steuern.
Vielleicht hat einer von euch ja ähnliche Beobachtungen gemacht wie und versteht ein wenig meine Sorgen.
Meddl off
Von OkIndependence2644
42 Kommentare
Hier bei uns ist bis auf Hummeln auch noch gar nichts los, trotz Naturgarten. Mir wird da echt bange.
Ich beobachte das selbe bei uns in der Nachbarschaft, obwohl einige der Nachbarn wirklich darauf acht geben, mehr heimische Pflanzen für Insekten zu pflanzen.
Es ist ja leider auch nicht nur der Klimawandel sondern auch die krasse Lichtverschmutzung und übermäßige Nutzung von Pestiziden schuld
Also unsere Kirschbäume waren letztes Jahr komplett voll mit Kirschen. Auch heute brummte es wieder laut um die Kronen
Wir haben Hummeln, Wildbienen (die ich aber selbst dort platziert habe), Ameisen, Schmeißfliegen und diese roten Käferchen. Das dürfts gewesen sein an offensichtlichen Tieren. Mit den Insekten sind auch die Vögel verschwunden. Ich bin mir sehr sicher, dass alles eigentlich noch viel schlimmer ist/kommt als wir annehmen.
Also mir klebt dieses Jahr schon wieder einiges mehr auf der frontscheibe als in den Jahren zuvor, das lässt mich hoffen. In den letzten Jahren waren Sommer dabei, da musste ich kein einziges Mal in die Waschanlage.
Bei mir im Garten ist alles voll mit allen möglichen Insekten
Ich teile deine Sorgen und der Rückgang der Insekten ist sehr deutlich und auch erwiesen. Jetzt weiß ich nicht, wo du wohnst, aber teilweise ist es auf dem Land ja noch schlimmer, weil wirklich viel gespritzt wird.
Bei uns im Garten ist es noch ok, wir Pflanzen aber auch extrem viel heimische Blumen und haben neben einem Insektenhotel auch viel Totholz im Garten.
Wollte dir damit nur sagen, dass du nicht allein mit deinen Sorgen bist und wir zumindest tun, was wir können.
Vielleicht liegt es daran, dass die Nächte zur Zeit noch sehr kalt sind? Hier in Nord-Deutschland haben wir kühlen Nord-Ostwind.
Es ist wirklich wenig los und das wundert auch nicht. Wir haben einen naturnahen (nur nahe, nicht wirklich natürlich) und die Menge und Diversität der Fluginsekten ist rückläufig. Der Grund ist wahrscheinlich nicht kompliziert zu finden: Die Mehrheit der Gärten in der Nachbarschaft sind aufgeräumt und generall am an Blühpflanzen, das kann ein kleiner (!) Garten nicht komplensieren. Der Trend zum aufgeräumten Garten ist in unserer Nachbarschaft massiv zu sehen, mit jedem neu bezogenen Haus gab es eine neue Rollrasenfläche und das Ende für alle Sträucher und Stauden. Also gibt es zu wenige verschiedene Blühpflanzen als Nahrungsquelle, da ändert auch ein schöner Baum nichts mehr dran.
Ist gerade mal Ende April. Da fliegen nur die durch die Gegend, welche den Winter überlebt haben.
Wir haben seit dem letzten Jahr einen Teich im Garten. Es sind jetzt deutlich mehr Insekten unterwegs und damit meine ich nicht die Stechmücken 😉
Bei mir summt und brummt es zum Glück. Etliche Bienen-Arten, viele unterschiedliche Hummeln, Käfer und Fliegen. Abends sogar schon Mücken. Hier sind auch viele unterschiedliche Vögel. Zusätzlich imkern einige Nachbarn.
Ich wohne sehr grün am Großstadt-Rand. Mein Garten ist eher naturnah und nicht sonderlich ordentlich. Aktuell blüht hier sehr viel. Apfel, Birne, Kirsche und Mirabelle. Im Gras etliche Tulpen, Narzissen, Schlüsselblumen, Hasenglöckchen und Lerchensporn.
Vor ein in paar Jahren habe ich das mal aus Neugier recherchiert und in relation gesetzt.
Wir sind in Deutschland also: Fussball Analogie
Das bernabeau Stadion hat 80k Sitzplätze. Vor 10 Jahren waren davon I.d.R. so 80% aller Plätze mit Insekten besetzt. Gemessen an Vorkommen von Insekten.
Heute sind es noch 15%!
Ich suche mal meine Unterlagen raus – mein Trigger war ein Podcast, den ich zu dem Thema hörte und der mir schlaflose Nächte bereitet hat.
Die Sache ist die… Wir können halt nix machen. Das sind die Folgen des Klimawandels…
Es ist leider bereits viel schlimmer als wir es uns vorstellen können.
In den letzten ca 30 Jahren ist die Biomasse und artenvielfalt weltweit etwa 76% zurück gegangen.
Aktuelle video empfehlung zu dem thema: https://youtu.be/LqwH42osxZg?is=vsNr_e7WipDX1fO-
Edit *weltweit
Also, ich denke spätestens seit der dreistündigen sommerlichen Autobahnfahrt vor anderthalb Jahrzehnten, nach der nur 2 kleine Fliegen matschig an der Frontscheibe klebten, dass das Insektensterben dramatischer ist, als viele denken.
naja………….das Insektensterben sollte aber schon seit über zwei Jahrzehnten jedem durchschnittlichen Autofahrer aufgefallen sein.
Noch in den 80er und anfänglichen 90er Jahre war meine Windschutzscheibe nach einer zweistündigen Autofahrt noch von Insektenleichen und -hinterlassenschaften übersäet……….heute hast vielleicht noch zwei, drei „Einschläge“…….
Ich hatte vor zwei tagen den exakt gleichen gedanken. Es war gespenstisch vor einem stillen baum zu stehen der voll mit blüten ist. Ein paar hummeln liessen sich dann donn noch finden.
Ja, der Insektenbestand geht zurück, Schuld daran sind besonders auch Insektizide und Monokulturen, außerdem Konkurrenz durch eingeschleppte Arten. Klima hat natürlich auch Auswirkungen.
ABER: Aktuell sind auch einfach die Temperaturen schuld. Der Winter war vergleichsweise hart, die Nächte haben immer noch Minusgrade und die Temperaturen sind auch Tagsüber noch nicht so richtig stabil. Das wird schon noch etwas mehr.
Ich kann was positives berichten. Wenn man gegensteuert kann es sich auch wieder ändern.
Ich bin in ein Haus gezogen mitten in der Stadt im Ruhrgebiet mit großem Garten. Die Vorbesitzerin war beim NABU und entsprechend ist der Garten angelegt.
Es ist einfach unglaublich wie viele Arten in der Stadt leben können. Diverse Hummeln und Bienen mehr als ich überhaupt kenne dazu angeblich 20-30 verschiedene Vogelarten die sich blicken lassen.
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Wir sind in Jena, da summt und brummt es. Ist aber auch eine sehr milde, im Tal gelegene Stadt mit vielen Kleingärten, Streuobstwiesen und Weinbergen.
Also bei uns ist es ziemlich eingebrochen, aber ich habe da mehr die spritzwütigen Nachbarn im Verdacht. Da kann unser Garten noch so insektenfreundlich sein, wenn die sich 10m weiter den Tod holen
Mir fällt das eher bei den Vögeln auf.
Vor 6-7jahren waren alle Vogelhäuschen besetzt, mittlerweile sind nur noch ein paar Spatzen übrig geblieben die es sich unterm Dach gemütlich machen. Der rest alles leer.
Diese „diversen Stimmen“ sind etwa 99% aller Klimaforscher und wir haben es wirklich bös verkackt.
Direkt zu den Insekten: Messungen in 63 Naturschutzgebieten (verteilt in ganz Deutschland) haben zwischen 1989-2016 einen Rückgang von 75% der gesamten Insekten-Biomasse aufgezeichnet. (Quelle: Hallmann et al. (2017). More
than 75 percent decline over 27 years in total flying insect biomass in protected areas. PloS
one, 12(10), e0185809.)
Auch die wild lebenden Wirbeltiere (von Fischen bis Giraffen und alle dazwischen und außerhalb) verzeichnen im globalen Durchschnitt einen Rückgang von 74% seit 1970. (Quelle: WWF Living planet report 2024)
Die Arktis könnte schon diesen Sommer das erste Mal komplett frei von Eis sein. (Quelle: Heuzé und Jahn (2024). The first ice-free day in the Arctic Ocean could occur before 2030, Nature communications (15).)
6 der 9 globalen Kipppunkte sind überschritten, zwei weitere sind kurz davor. (Quelle: Richardson et al. (2023). Earth beyond six of nine planetary boundaries. Science Advances Vol. 9 Nr. 37).
Falls sich wirklich jemand ernsthaft mit dem Thema beschäftigen will, kann ich Mark Beneckes Vortragsreihe zum Klima ohne Fachbegriffe als Einstieg empfehlen. Nur Daten, keine Meinungen.
Das ist alles Physik. Das können wir leider alle nicht so wirklich, aber der Physik ist Meinung und Politik egal. Ich will nicht wissen wie viele Ahrtal Katastrophen wir noch brauchen, um wenigstens zu versuchen umzulenken… Aktuell ist fast jeder „Aufwand“ fürs Klima nur greenwashing. Hab bei ecosia das Gefühl, dass das vernünftig gemacht wird, auf der aktuellen Skala ist das leider auch nur Homöopathie.
Ah ja Dings, der Regenwald kollabiert bei etwa 20-25% Rodung (Wasserkreislauf versiegt), wir sind aktuell bei 17% und es wird fleißig weiter gerodet.
Wer mir jetzt mit ‚Die roden ja nur für Soja für die Veganer‘ ankommt, der muss leider nochmal vor Benecke anfangen… Stichwort Trophische Effizienz, auch wieder nur Physik.
Es ist mir auch wumpe, wo ihr euch politisch verortet. Das Klima kennt keine Landesgrenzen.
Beobachten das Gleiche. Es ist fast nichts los…
Beobachtungen im eigenen Garten mögen das Gegenteil feststellen, aber bei mir auf dem Land ist es gravierend. 🙏 Und die zur Wahl stehenden Landräte betonen auch jeweils nur, dass Naturschutz wichtig sei, aber haben keinerlei Idee dazu, was sie damit anfangen sollen.
Ich beobachte das gleiche. Zusätzlich zum Klimawandel setzen den Insekten auch die mangelnden Naturflächen, Pestizide und die sterile Gartenpflege, die viele betreiben zu. Es ist so traurig.
Die Singvögel unterstütze ich zur Zeit gerade mit Unmengen rehydrierten Mehlwürmern, damit sie ihre Jungen durchbringen können.
Biologe hier.
Ja, das Insektensterben ist meiner Meinung nach ein völlig unterrepräsentiertes Thema. Und das Thema wird uns in naher Zukunft auch sehr stark beschäftigen und belasten. Vielleicht sogar mehr als der Klimawandel… Wir haben den Großteil an Insekten-Biomasse im Vergleich zu früher bereits verloren. Das ist (auch Wirtschaftlich) fatal!
Ich möchte nur ein paar Worte sagen, denn das Wort „Insektensterben“ kann fast jede Person im Internet recherchieren.
Beim Thema Bienensterben haben die Deutschen vor Jahren leider verstanden: Die Honigbienen sterben aus. Völlig absurd, Honigbienen sind Nutztiere. Wir brauchen Wildbienen (wir haben mehr als 500 Arten davon).
Der Klimawandel ist nicht unbedingt das Hauptproblem. Ganz im Gegenteil, Insekten (und Pflanzen) tun sich schwer wegen der Habitatdegradierung, Habitatfragmentation und dem Habitatverlust. Der Klimawandel ist eher ein Faktor, der die Probleme der anderen Gefährdungsdimensionen verstärkt.
Ich möchte hier auch mal sagen, dass Insektenhotels nichts mit Naturschutz zu tun haben und aus dem Baumarkt gekaufte sofort in den Müll gehören! (Auch, wenn es so scheint, als wär da viel los. Zu diesem Thema einfach mal auf Wikipedia schauen, der Artikel ist wirklich sehr, sehr gut)
Was kann man im Garten für Insekten tun?
– Totholz!
– Regionales Saatgut. Es bringt nix im Gartencenter „Bienenfreundliche“ Pflanzen zu kaufen, die sind meist Fremdarten und werden nur wenig angenommen. Die Blumen müssen NICHT für UNS attraktiv sein, sondern für Bienen!
– weniger Rasenfläche ( im Zuge des Klimawandels eh besser. Rasen schluckt zu viel Wasser). Lieber bisschen Wildwuchs…
Man muss Lebensraum für die insekten schaffen. Wir haben vor 4 Jahren angefangen, unseren Garten insektenfreundlich zu gestalten. Es findet sich eine blumenwiese, kleiner Teich, wasserstellen und über den Winter verholztes geäst im Garten. Seit zwei Jahren summt und brummt es nun im Garten wieder.
Teilweise so viel, dass ich aufgegeben habe verschiedenes an obst zu ernten, da es wenn es reif war, bereits deutlich angefressen war. Inzwischen ist selbst unser insektenhotel bewohnt.
Dafur sieht der Garten jedoch nicht mehr clean aus, wie viele es sich wünschen.
Krefelder Studie: zwischen 89 und 2016 sind weltweit 75% der Biomasse verloren gegangen. Natürlich auch und besonders Insekten.
Bei uns ist es schon das zweite Jahr in Folge, dass man immer seltener das „Formel 1 Geräusch“ im Kirschbaum hört… 😢 Aber es war auch deutlich kühler, zumindest dieses Jahr und regnerischer während der Blüte.
Habe am Rande von dem Thema vor ein paar Jahren geforscht. Unter Entomologen war die Krefeld-Studie keine Überraschung, es gab ja ähnliche Studien, nur eben oft begrenzter in der Diversität (Schmetterlinge, Hummeln, Wildbienen, Laufkäfer ect.) an ganz verschieben Orten in Europa, die zu vergleichbaren Ergebnissen gekommen sind, nur eben nicht so umfangreich.
Ich hatte damals auch mit dem Verein in Krefeld telefoniert. Für den waren die Ergebnisse der Studie grundsätzlich nicht überraschend, aber insofern besonders bitter, als das auch abgelegenen Schutzgebieten, für die der Verein mitverantwortlich war, der Rückgang ebenso nachweisbar war.
Lege sehr das Buch „Stumme Erde: Warum wir die Insekten retten müssen“ von Dave Goulson ans Herz.
Als jemand der viel Auto fährt: früher konntest du keine 50km auf der Autobahn fahren ohne das die Scheibe voll war von Insekten, heute baller ich dir 400km durch und kann sie hinterher zählen.
Das gleiche mit den Vögeln. Früher als kleiner Scheißer ne Pommes auf den Boden geworfen, du konntest den Boden vor Tauben und Spatzen nicht mehr sehen. Heute sieht man dann so 10 Spatzen.
Habe letztens am Potsdamer Platz so ne Tauben fütter Station gesehen. Da hatte jemand Futter für die Tiere hingestellt. Da waren vllt so 30 Tauben. Ich kann mich an Zeiten erinnern wo 100 Tauben an solchen Stellen waren und ununterbrochen noch welche dazu kamen.
Ja es ist schlimmer als den meisten bewusst. Krefeld-Studie angucken
bisserl spät ne ? schau dir mal die biomasse verluste bei ameisen an..wünsche süße träume
Und nicht nur Insekten, mir kommt es auch so vor, als werden es immer weniger Vögel und andere Tiere…Es macht mich wirklich fertig 😥
Wenn ich mich daran erinnere wie viele Insekten man in den 70ern von der Windschutzscheibe kratzen musste und wie wenige es heute sind ist es für mich überhaupt keine Frage dass das Insektensterben extrem dramatisch ist. Es gibt so viele Probleme was die Natur angeht dass ich nicht weiß wie das noch irgendwie gut ausgehen soll und wir machen einfach mehr oder weniger so weiter wie gehabt. Und die Probleme sind seit Jahrzehnten bekannt, aber Leute wie ich, die ebenfalls seit Jahrzehnten davor warnen, wurden und werden von der Industrielobby, den rechtskonservativen Politikern und deren ignoranten Fußvolk als Panikmacher und Hippies verunglimpft. Ich bin nur froh dass ich schon etwas älter bin und mir das Elend nicht mehr allzulange angucken muss und ausserdem keine Kinder habe.
Die EU-Kommission hat im November 2023 die Nutzung des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat für weitere zehn Jahre genehmigt. Das in Deutschland geplante Verbot kann damit nicht umgesetzt werden.
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Die EU-Kommission plant laut einem Vorschlag vom Dezember 2025, die Zulassung bestimmter Pestizide wie Glyphosat zeitlich unbefristet zu verlängern, um Genehmigungsverfahren zu vereinfachen.
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Trotz Verboten in der EU wurden 2024 große Mengen (122.000 Tonnen) an Pestiziden aus der EU in andere Länder exportiert.
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Es ist frustrierend…
Der Aufschlüsselung der Biomasse ist genau so traurig: Menschen ca 35%, Nutztiere ca 60%, Wildtiere (Land- und Meeressäugetiere) ca 5%.
Anstatt nur zu beobachten tu etwas. Lege Hecken an, einen Teich, Sandflächen für Wildbienen, pflanz Kräuter und andere Futterpflanzen für Insekten an und lass eine Ecke verwildern mit Brennesseln etc. da hast Du schon ganz viel getan um dem Insektensterben etwas entgegenzusetzen.
Lasst einfach mehr Wildnis in eure Gärten. Englischer Rasen ist die letzte Scheiße.
Also die meisten Insekten mögen es warm. Da wo ich wohne gibt es viele Krabbeltiere. Hornissen, Wildbienen, Wanzen, Käfer, you name it. Fledermäuse die diese verspeisen.
Ich wohne an der Bebauungsgrenze; hinter dem Haus alte Streuobstwiesen um die sich keiner mehr kümmert und wo insbesondere keiner was spritzt.
Vorher habe ich bei Stuttgart in der Nähe von bewirtschafteten Feldern gewohnt. Das war eine absolute Agrarwüste, da konnte man stundenlang auf dem Balkon sitzen ohne irgendein Insekt zu sehen.
Ich bin felsenfest davon überzeugt dass das Insektensterben von den Pestiziden in der industriellen Landwirtschaft kommt.