
In Slowenien war es ähnlich. Auch Nova24TV bekam von Schatz viel Geld für Werbung, die angeblich überbezahlt war. Zu den treuesten Werbetreibenden gehörte das ungarische Maschinenbauunternehmen Belfry, obwohl es in unserem Land nicht tätig war. Als es 2020 in Slowenien zu einem Regierungswechsel kam, gingen die Überweisungen aus Ungarn zurück und der Großteil der Finanzierung von Nova24TV wurde von der staatlichen Telekom Slovenije übernommen.
In den letzten Jahren war Schatz Miteigentümer der SDS-Parteimedien, genauer gesagt der Firma Nova obzorja, Herausgeberin der Wochenzeitung Demokracia. Er war auch einer der größten Anteilseigner von Nova24TV, zog sich jedoch nach der Niederlage von SDS bei den Wahlen 2022 offiziell zurück und übertrug die Beteiligung an andere ungarische Unternehmen. Trotzdem blieb er Mitglied des Vorstands von Nova24TV und hatte diese Position bis Juni 2023 inne.
Im Herbst 2020 schloss Schatz das slowenische Bankkonto der Firma R-Post-R, über das er Millionen Euro überwies. Er eröffnete in Ungarn ein Konto bei der dortigen Bank MKB, deren Eigentümer er ist Der Schlächter von Lőrincader einflussreichste Oligarch aus Orbans Kreis.
Dies machte es für Schatz schwierig, für das National Bureau of Investigation (NPU) und andere Institutionen zu arbeiten, die zu dieser Zeit seine Transaktionen überprüften. Nach unseren Informationen hatten sie erhebliche Probleme mit der Datenbeschaffung von Bankkonten in Ungarn. Die Daten kamen entweder verspätet oder gar nicht an.
https://necenzurirano.si/clanek/novice/peter-schatz-financer-nova24tv-pranje-denarja-makedonija-davcne-utaje-1894408
Von zozoredit
7 Kommentare
Naš pa že ni tak
Hitro menjat sodnike, da bo spet nedolžen.
Prevzet vse medije, ki „slabo“ poročajo o nas.
Oh, in ponovno se ne bo zgodilo nič, no, ja, mogoče lahko kandidira na naslednjih volitvah.
Ah, Janez pa že ne.

Frapiran sem!