
Spektakulärer Waffenfund nach dem Tod eines blauen Polizeigewerkschafters
https://www.derstandard.de/story/3000000316535/blauer-pensionierter-polizist-starb-in-niederoesterreich-beim-baumfaellen–spaeter-grossaufgebot-und-waffenfunde-in-seinem-haus-der-einsatz-wirft-fragen-auf-
13 Kommentare
> Der Mann wurde von einem Baum erschlagen. In seinem Haus lösten Hinterbliebene einen Großeinsatz aus, weil sie teils nicht registrierte Waffen und Sprengstoff fanden
Blau im Sinne von: er war bei der FPÖ.
Wow, bei dem Typen wird der Bingo-Zettel ja komplett voll
Aber… aber Polizisten machen sowas doch nicht… die sind doch alle voll gesetzestreu und so und überhaupt 🥺
nur so als Einordnung mit dem Sprengstoff (Und ich will den Typ hier in keiner weise verteidigen)
Der typ hat wahrscheinlich seine Munition selbst hergestellt und hatte deswegen Schwarzpulver Zuhause. (Sprengstoff)
Also vermutlich hatte der nicht C4 und ein paar Rohrbomben im Keller
Oh schon wieder ein illegales Waffenlager und Sprengstoffe bei einem rechten…
Jetzt wird rechtsradikal also zu blau verharmlost
Holzschlägerungsarbeiten
Das ist doch mal ein Wort.
Der Nachname des Polizei-Pressesprechers ist mit Blick auf die Todesursache ja mehr als makaber.
In einer Paralellwelt: „Rechtsextremer Polizist mit irrem Waffenlager: Terrorpolizist Mitglied in Angstpartei, was wollte er sprengen?“
Was an einem regulären Waffensammler spektakulär sein soll, erschließt sich mir nicht. Es müsste doch mittlerweile bekannt sein, dass illegaler Handel existiert und so eine legale Sammlung durchaus erweitern kann. Könnte man eindämmen indem man besagte Exemplare in die Legalität holt anstatt sie pauschal als „Kriegswaffen“ zu verbieten, denn offensichtlich haben auch diese ach so gefährlichen Gegenstände niemandem geschadet
Wieder eine Ausnahme…
Und täglich grüßt der Einzelfall von bewaffneten Nazis bei der Polizei