
Foto: YONHAP News Das Ministerium für Beschäftigung und Arbeit gibt bekannt, dass es in diesem Jahr eine umfassende Sicherheits- und Gesundheitsinspektion von etwa 100.000 Hochrisikoarbeitsplätzen einleiten wird. Das Ministerium teilte am Montag mit, dass die Standorte auf der Grundlage seiner Analyse von Risikofaktoren wie der Vorgeschichte vergangener Unfälle und dem Vorhandensein gefährlicher Ausrüstung ausgewählt wurden. Der Plan sieht vor, dass alle benannten Arbeitsplätze zunächst interne Kontrollen anhand einer staatlichen Checkliste durchführen und die notwendigen Verbesserungen umsetzen müssen. Sie müssen die Ergebnisse den örtlichen Arbeitsbehörden vorlegen, wobei die Ergebnisse für das zukünftige Risikomanagement und die Sicherheitsverwaltung verwendet werden sollen. Von Mai bis November werden staatliche Inspektoren gezielte Inspektionen an rund 30.000 Standorten mit hohem Risiko durchführen, wobei der Schwerpunkt auf der Gefahr schwerer Unfälle und der Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen liegt. Das Ministerium sagte, es werde energische Maßnahmen gegen alle Arbeitsplätze ergreifen, bei denen festgestellt wird, dass sie die Ergebnisse der internen Inspektion gefälscht haben – einschließlich sofortiger behördlicher Inspektionen, rechtlicher Schritte und Geldstrafen – und gleichzeitig kleinere Unternehmen mit schwächeren Sicherheitskapazitäten unterstützen und beraten.