Zu sehen ist unsere Erde im Vorgarten nach alljährlicher Moosentfernung. Die Erde ist wahnsinnig schwer, feucht und lehmig und ich frage mich gerade ersnsthaft ob hier überhaupt was wachsen kann (außer Moos). Der Standort an sich ist schon nicht optimal. Wenig Sonne, direkt am Waldrand.
Ich habe in den vergangenen Jahren immer wieder Sand ausgestreut, vertikutiert, aerifiziert, umgegraben, Blumenerde untergemischt. Im Frühjahr aber immer wieder das gleiche Bild.
Ich berfürchte fast, dass diese Erde komplett raus und der Bereich mit Blumenerde aufgefüllt werden muss. Oder ist das doch nicht schlimm?



Von Kriegsnudel

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47 Kommentare

  1. Alfred-Richthofen001 on

    Ich glaube nicht, der Boden ist zu lehmig um irgendwas anzubauen, aber immerhin hast du jetzt eine kostenlose Lehmquelle, denke mal drüber nach in die Töpferei überzugehen..

  2. Wirf mal paar Packungen Mössinger Blumensamen Mischung drauf und schau was passiert.

  3. Es gibt passende Pflanzen für so ziemlich alle Böden, die klassischen Gartenblumen und sowas wie Karotten werden es darauf allerdings eher schwer haben.

  4. lebenisthonig on

    Uff das ist definitiv ne Herausforderung. Ich würd wahrscheinlich mal ein Jahr lang eine möglichst breite Palette verschiedene Stauden versuchen mit Lebensbereich Gehölz/Vollschatten und schauen was nach einem Jahr noch lebt. Gießen brauchst du scheinbar überhaupt nicht.
    Wildblumen aus Saatgutmischungen sind zwar anspruchslos wachsen aber lieber auf sandigem Boden und brauchen mehrere Sonnenstunden am Tag

  5. Ich habe in der NaturaDb app mal nach halbsonne/schattig, lehmig, frisch, heimisch insektenfreundlich sotiert und es gibt 242 treffer. Wenn man das Insekten freundlich weg lässt sogar 321.
    Vielleicht ist es ein Versuch wert mal reinzuschauen und dir ein paar der Pflanzen genauer anzuschauen ob was passendes dabei ist. 🙂

  6. Meine Eltern haben einen Garten gekauft, der auch furchtbar lehmig war. Jetzt, eine Generation später, ist er zum Gemüsebau geeignet. Einfach viel kompostieren, ab und zu mal Rasen mit Sand und Rasenerde bedecken. Den Kompost regelmäßig unterheben ins Beet. Schwupp, 25 Jahre später, top Erde.

  7. EveryWar6209 on

    Klar! Ton- und Lehmböden lassen sich super durch einbringen von Sand, Kokosfasern und Perlit (z.B. von Knauf, grobe Körnung) auflockern und verbessern! Bei der Gelegenheit gleich ein paar Dung-Pellets mit untermischen und schon bist du startklar!

  8. peterzwegat969 on

    Also mein Garten sieht ähnlich aus. Und meine Tomaten waren größer als ich.. Brokkoli, Romnesco und ähnliches feiert solche Böden auch. Würde mir da keine Gedanken machen, suche dir einfach Gewächse aus, die nicht so auf lockeren Boden angewiesen sind

  9. Ich würde es so machen:

    Kompost, Bodenaktivator und Lava (Korngröße 2-8mm) Spatentief einarbeiten. Beim Pflanzen das Pflanzloch entsprechend auch damit aufbessern.

    Cornus sanguinea und viburnum opulus probieren ob sie es schaffen. Die kommen eigentlich auch mit schweren Böden klar. Pflanzloch doppelt so groß wie den Topf oder Ballen machen und wie gesagt bei der Pflanzung auch die Bodenverbesserer einarbeiten großzügig einarbeiten.

    Als Unterpflanzung Hosta verschiedener Größen und Alchemilla mollis sowie Astilben.

    Wenn alles gepflanzt ist mit feinem Mulch abmulchen. Solltest du günstig an Lava kommen über Kieswerk oder Baustoffhandel kannst du auch Lava als Mulch nehmen. Mindestens 5cm dick.

  10. Ich würde je nachdem ob es vom Volumen passt einfach eine beachtliche Menge Kompost und Muttererde auf die Fläche bringen. So 5 -10 cm dick. Bei so hohem lehmanteil würde es sonst ewig dauern bis sich das über die Jahre verbessert. Muttererde und Kompost bekommt man gerade jetzt oft vergünstigt bei den örtlichen Kompostierungsanlagen oder Recyclinghöfen.

  11. Bernina_4049 on

    Die fehelende Sonne ist ein grosseres Problem als das Lehm. Mein Boden ist auch sehr lehmig, aber im Laufe der Jahre habe ich trotzdem ein gutes Garten anlegen können. Es gibt aber tatsächlich nitcht viel, was im Schatten UND Lehm wächst…Man kann allenfalls mit den Klassikern probieren: Epimedium, Farne, Bärlauch. Efeu sollte auf jeden fall da wachsen können. Gemüse kann man ehrlich gesagt vergessen. Ich habe auch Hochbeete dafür angelegt, allerdings ebenfalls in der Sonne.

  12. Aggravating_Pass_723 on

    Hol dir bei Wertstoffsammelplätzen Humus, gibts da oft im Frühjahr gratis abzuholen.

    Ansonsten gibts auch erde bei baustellen oft gratis abzuholen, kann man auch über kleinanzeigen etc suchen.

    Ansonsten wirst nur wenige für lehembøden tolerante pflanzen haben können

  13. Den Boden haben wir auch. Der ist an sich kein Problem für heimische Arten. Problematischer ist da die fehlende Beleuchtung. Ein Ziergarten wird das sicher nicht mehr. Aber ein schöner grüner Garten kann das werden. Je nachdem, was das für eine flache werden soll, fallen mir als Stauden ein:

    Farne, Bergenie, Prachtspiere, Funkie

    Als Büsche:

    Waldhortensie, Hartriegel, Schneeball (Achtung genaue Sorte beachten), Fuchsschwanz Rispe.

  14. Hol dir Komposterde von der Kreisabfallverwertung, misch ihn unter, es wird besser!

  15. StoneAnchovi6473 on

    Nun, zumindest ein Vorteil an der Bodenart ist, daß er gut Wasser hält.

  16. lowbattery24-7 on

    Mein Boden ist auch sehr lehmig, manches klappt damit gut, anderes nicht

    Immer wieder Sand und Kompost einarbeiten hat bei mir bisher gut geklappt

  17. Also, wenn du da jetzt nicht unbedingt Karotten pflanzen willst sollte das mit heimischen Stauden, die eben lehmig und feucht mögen durchaus bepflanzbar sein.

    Ich habe in ähnlichem Boden aber vollsonnig und letztes Jahr Tomaten gepflanzt. Immer schön mit Rasenschnitt gemulcht hat super funktioniert und ich musste sie nie gießen. Jetzt das Unkraut aus dem Herbst rausziehen ist dagegen fast unmöglich.

    Klar kannst du mega viel Arbeit und Geld rein stecken und den Boden tauschen, aber es gibt immer etwas was irgendwo wächst.

    Zusätzlich zu grobem Sand kannst du Mist und Kompost untermischen. Ggf auch Heu, das macht alles luftig bis es dann selbst verrottet.

  18. Consistent_Gas_9574 on

    Landschaftsgärtner hier.

    Wie tief runter geht den deine Lehmerde?
    Mal gegraben?

  19. Wonderful-Wealth-939 on

    Bei Rasen bin ich unsicher, aber Beete anlegen sollte gehen. Marie Wurzelwerk hat da tolle Videos auf Youtube. 
    Beetumrandung setzen, Karton verteilen, darauf 10 cm Kompost (kompostwerke sind hier meist die gute und günstigste möglichkeit). Der Karton soll eigentlich gegen Unkraut helfen, wäre aber auch wieder Material, was den Boden lockerer hält. 
    Bei Gemüse oder Blumen muss man dann trotzdem schauen was geht.

    Ansonsten…. Beerensträucher?
    Man kann mit allem was anfangen, nur ob es genau das ist was man will…. naja.
    Bei uns ist der Boden sandig trocken und der Rasen verbrennt im Sommer. Ist der Garten meiner Mutter und sie versucht immer mal wieder das Moos los zu werden, dabei ist es bei Hitze noch das Grünste auf der Wiese 😅

    Dir viel Erfolg 🍀

  20. Formal-Natural2213 on

    Klar kann da was wachsen. Schau mal in der Nachbarschaft auf was für Böden da Landwirtschaft betrieben wird.
    Lehm hat nicht nur Nachteile. Der große Vorteil ist der Wasserspeicher. Habe einen ähnlichen Boden. Kompost rein und jedes Jahr wieder… Wird dann immer besser.

  21. solid-mayonnaise on

    Ich habe hier ähnlichen Boden, im sommer benötigt man schonmal eine Spitzhacke wenn man ein größeres Loch graben will. Ich habe einfach über die Jahre alles einfach eingepflanzt und geguckt wie es sich entwickelt. Ich habe mittlerweile von Trauben über Feigen Tomaten Gurken Zucchini Erdbeeren Himbeeren äpfel Kirschen usw alles mögliche im Garten, die Zierpflanzen mal außen vor gelassen. Es ist erstaunlich wie anpassungsfähig viele Pflanzen sind. Im Herbst habe ich in schon oft einfach paar blätter unter die Erde gehoben. Ab und zu etwas Kompost… Mittlerweile wächst alles prächtig. Viele Insekten finden den Boden übrigens super. Ich habe unzählige Erdbienen und anderes zeug auf dem Grundstück, die genau diese Erde brauchen.
    Ich habe absolut keine Ahnung vom professionellen gärtnern, deshalb sind meine Tips vermutlich nicht viel wert. Ich will dich nur ermutigen einfach mal auszuprobieren was geht.

  22. knittingbiatch on

    Naja anbauen vermutlich nicht, aber Töpfern geht.

    Du kannst zwar versuchen immer mal Hummus, Sand, oder Mist unterbreiten. Das verbessert die Bodenqualtät, ob das ausreicht ist zum testen.

  23. Agrarwissenschaftler hier

    Du solltest dich mal mit Pflanzenbiokohle und Bokashi kombiniert mit Sandbeimischung beschäftigen. Die verkürzen potentiell die Umwandlung des Bodens mittels Kompost auf Jahre statt Jahrzehnte.
    Je nach Größe deines Gartens ist das natürlich aufwändig, aber effektiver als nur Kompost zu verwenden.

  24. National-Device3852 on

    Erdfräse und 1000kg Sand + Kompost+Mutter Erde alles schön durchmischen. Oder 100m Plastikrohre +tonne vergraben

  25. One_Confusion_8027 on

    Probier Mal diese Technik  Holländern bzw rigolen –> https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/nutzgaerten/hollaendern-so-lockern-sie-den-boden-optimal-7416

  26. Yubashili92 on

    Ich habe auch so lehmigen Boden. Den Himbeeren und Rabarber stört es nicht. Für den Rest habe ich mir Hochbeete oder Kübel besorgt. Dort habe ich ca. 1/3 von dem Lehmboden mit rein gemischt. Die Hochbeete dienen jetzt aber noch 1-2 Jahre als Komposter.

  27. walletbitkubo on

    Im Garten meiner Eltern sind die ersten 20 cm „guter alter Lehmboden“.
    Dort wachsen: Rasen, Wildblumen, Apfelbaum, Sauerkirschen, ein (mittlerweile 3 Meter) größer Zwetschgenbaum, Stachelbeeren, Brombeeren und allerlei Gemüse.

    Vorarbeit von uns: regelmäßig das Unkraut (Löwenzahn) bekämpfen über 4-5 Jahre lang. Ohne Chemie. In dieser Zeit haben wir die Erde mindestens 3 Mal um gepflügt.

  28. HvonRosthofen on

    Wie groß ist die Fläche? Wenn du alles korrekt richtig machen möchtest solltest du eine Bodenprobe nehmen und eine Nährstoffanalyse machen. Ich vermute mit etwas kohlensaurem Kalk wirst du schon eine bessere Krümelstruktur bekommen. Anschließend holst oder lässt dir dieses Jahr 5 cm Kompost kommen und trägst den oben auf. Im Herbst einmal spatentief umgraben und die größten Schollen oben aufliegen lassen. Der Frost sprengt die großen Brocken und du hast schön krümeligen Boden. Im nächsten Jahr Frühling dann standortangepasste Stauden pflanzen (auf Sonneneinstrahlung, Feuchtigkeit und deinen lehmigen Boden achten.) https://www.naturadb.de/suche/?filter%5Bpflanze%5D%5B%5D=Einj%C3%A4hrige%2CZweij%C3%A4hrige%2CStaude&filter%5Bpflanze%5D%5B%5D=Farn&filter%5Bpflanze%5D%5B%5D=Gras&filter%5Blicht%5D%5B%5D=halbschatten&filter%5Bboden%5D%5B%5D=normal&filter%5Bboden%5D%5B%5D=frisch&filter%5Bboden%5D%5B%5D=lehmig&filter%5Bboden%5D%5B%5D=humos&filter%5Bboden%5D%5B%5D=ph_kalk&filter%5Bhoehe_von%5D=0&filter%5Bhoehe_bis%5D=&filter%5Bbreite_von%5D=0&filter%5Bbreite_bis%5D=&filter%5Binsektenfreundlich%5D=1&filter%5Bplz%5D=

  29. Late_Astronaut_98 on

    Ich hatte auch extrem lehmhaltigen Boden und habe ihn umgegraben, dann Muttererde und Sand untergemischt.
    Tja… was soll ich sagen: Der Boden ist jetzt – warum auch immer – bei warmem Wetter verdammt hart.
    Keine Ahnung, ob ich das Ganze damit noch schlimmer gemacht habe 😅

  30. sunrisedilayla on

    Wir haben auch so einen Lehmboden. Hier wächst alles wie verrückt weil Lehm eben sehr viele Nährstoffe hat – Borretsch und Zitronenmelisse über einen Meter hoch. Für den Gemüsegarten haben wir allerdings Hochbeete gebaut. Ansonsten Gründünger gepflanzt ein Jahr lang (zwei Jahre ist besser), dann kamen da Bäume und Beerensträucher rein. Wächst alles super.
    Der Lehmboden ist nicht das Problem, da wächst alles, was keinen mageren Boden braucht. Eher das fehlende Licht ist ein Problem. Aber da würde ich nach Stauden und Sträuchern suchen, die nicht so viel Sonne brauchen.
    Aber den ganzen Quatsch mit aerifizieren etc. braucht es nicht. Ich würde viel mit Gründünger arbeiten und viele Pflanzen pflanzen, die wenig Licht brauchen.

  31. Boarschdlll on

    Es gibt genügend Pflanzen die genau diesen Lehmigen Boden mögen.

    Gemüse
    Wirsing, Rotkohl, Brokkoli, Kürbis, Zucchini, Kartoffeln, Buschbohnen, Stangenbohnen, Erbsen, Lauch, Zwiebeln, Salat, Spinat, Rote Bete, Pastinake

    Obst
    Apfel, Birne, Pflaume, Zwetschge, Rote Johannisbeere, Schwarze Johannisbeere, Weiße Johannisbeere, Stachelbeere, Holunder

    Kräuter
    Minze, Liebstöckel, Schnittlauch

    Verbessern kannst du den Boden durch folgende Maßnahmen:
    ​​​​​​​​​​​​​​​​-Kompost einarbeiten – verbessert Struktur und Durchlüftung erheblich
    – Sand einmischen – lockert dauerhaft auf
    -Hochbeet – lohnt sich für empfindlichere Pflanzen wie Karotten oder Tomaten
    -Nicht nass bearbeiten – sonst verdichtet er sich noch mehr

  32. Vermutlich Kartoffeln. Und löwenzahn. Löwenzahn kannste gefühlt auch in Beton werfen. Und wenn Kartoffeln in der haide wachsen können dann auch in deinem garten. Also pommes und löwenzahn tee.

  33. trygooglingthatkiddo on

    Ich würd mal eher überlegen vom Gärtnern zum Töpfern umzusteigen

  34. Man könnte z.B. mit Arten Starten, die Lehmboden mögen (z.B. Stauden) und später dann mehr und mehr Astschnitt, Blätter etc. einarbeiten, damit der Humusanteil höher wird.

  35. immer_chanel on

    Hast du mal nach Pflanzen recherchiert, die lehmigen Boden wollen? Die gibt’s natürlich. Für jeden Boden gibt es Pflanzen, schwierig wird es halt, wenn man Standort und Bodenbeschaffenheit ignoriert und hier ganz doof gesagt, ein Magerbeet anlegen will.

  36. ich hab auch so angefangen vor 7 jahren, seit ca 3 jahren hab schwarzerde. viel sand einmischen (je nach gartengröße bestell dir nen kubikmeter bausand beim bauhof), und einen häcksler holen, allen grünschnitt häckseln und auf dem boden verteilen. wenn du nicht genug grünschnitt hast, pflanz irgendwas als sichtschutz dass genug material zum häckseln produziert, zb so ein paar klimabäume, oder bestell dir einen anhänger pferdemist und verteil das.

    jeden herbst die säcke mit laub am straßenrand einsammeln und auf dem boden verteilen. du brauchst etwas zeit, bis die richtigen bodenkulturen ansiedeln und regenwürmer eine gute population aufbauen, danach wirst beinahe vergessen dass das mal lehmig war. bis du dahinkommst, wird etwa 3 jahre oder mehr dauern. kannst auch paar händevoll erde von stellen holen, wo die erde humös und gesund wirkt, das in einer gießkanne auflösen und in deinem garten verteilen, NACHDEM du gut gemulcht hast, um ein funktionierendes bodenbiom anzusiedeln.

    wenn du regelmäßig mulchst, solltest auch mit dem vertikulieren aufhören, weil das das bodenbiom stresst. solange genug gemulcht wird, kriegst du ausreichend regenwürmer, die tunnel graben, die dir den boden belüften, und die ziehen auch blätter in die tunnel, der lehmanteil sublimiert immer weiter. kein kunstdünger mehr, das sind nur nährstoffe, von denen das bodenbiom aber kaum profitiert, dh dünge durch mulchen und kompost (und asche aus dem holzofen, falls du sowas hast).

  37. Ich habe ca. 2 ha Felder mit sehr lehmigen Boden. Hier wurden auch Ziegelsteine hergestellt.

    Du brauchst Leben im Boden, sprich Regenwürmer und Wurzeln.

    Säe Sonnenblumen, etwas dichter als die üblichen Angaben. Du willst hier keine besonders große oder schöne Exemplare, du willst Wurzeln. Du kannst dich jetzt um Saatgut kümmern, und bis zur Saat im Mai kannst du dich erkundigen ob es in der Umgebung Pferdeställe gibt, von denen du Mist organisieren kannst. Je nach Größe des Gartens können das ein paar Tonnen sein. Besonders wenn der schon etwas abgelagert ist, holst du dir damit irrwitzige Mengen Regenwürmer in der Garten. Im August kommt dann der harte Teil: Die Sonnenblumen einmulchen, und z.B. [https://www.agrarshop-online.com/de/saatgut/landwirtschaft/zwischenfruchtmischungen/tg-9-terra-gold-melioration/index.php](https://www.agrarshop-online.com/de/saatgut/landwirtschaft/zwischenfruchtmischungen/tg-9-terra-gold-melioration/index.php) säen. Damit bekommen die Regenwürmer Nachschub, und durch die Zwischenfruchtmischung kommt im Winter Luft, Wasser, und der Frost in den Boden, und du kannst mit einer gewissen Frostgare ins Frühjahr starten. Ackerbohnen müssten statt der Mischung auch noch funktionieren.

    Das Ganze kannst du dann bei Bedarf wiederholen.

    Du kannst die Sonnenblumen übrigens auch mit Stangenbohnen anreichern.

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