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13 Kommentare

  1. KunoichiRider on

    Beide manchmal richtig, aber auch manchmal falsch.

    Der Sinowatz hätte gesagt, „Alles sehr kompliziert“.

  2. 1 ist eine nützliche Lüge, 2 ist eine schädliche Wahrheit.

    Es stimmt zwar nicht, dass sich harte Arbeit lohnt, aber die Gesellschaft funktioniert besser wenn sich Leute anstrengen selbst wenn es vergeblich ist.

  3. daemogorgon on

    Das wird hier sicher gut ankommen und Basis einer sachlichen und wertvollen Diskussion werden.

  4. Apprehensive_Try3932 on

    Jeder, der schonmal eine Fremdsprache gelernt hat, weiss aber, dass das nicht mit einem Kurs geht. Das ist eine reine Geldumverteilungsmaßnahme, wie AMS-Kurse auch.

  5. „Jeder ist seines Glückes Schmied! Wenn man will geht alles.“ selten so a deppate Aussage gehört. Natürlich geht was wenn man will, aber die Umstände sind entscheidend wie viel geht. 

  6. Few_Parkings on

    Bin auf jeden Fall dafür, Deutschkurse anzubieten. Das ist mit Sicherheit eine gute Investition. Aber so zu tun, als wäre Deutschlernen eine Holschuld des Staates und nicht eine Bringschuld des Flüchtlings, halte ich für falsch. Außerdem ist in den heutigen Zeiten jedem möglich jede Sprache der Erde zu lernen. Ob durch das Internet, Videos, durch Bücher oder soziale Interaktionen. Stellt euch vor, viele EU-Migranten in Österreich haben Deutsch gelernt ohne einen einzigen Deutschkurs besucht zu haben.

    Insofern tendiere ich eher zu linkerem Bild. Bildung ist so zugänglich wie noch nie in unserer Geschichte, man muss sie nur vom Baum pflücken.

  7. CasualStockbroker on

    Irgendwie haben in den USA sich fast alle Auswanderer aus der Donamonarchie, aus Italien und aus Osteuropa Englisch beigebracht und dort eine Existenz aufgebaut. Mit Gastarbeitern aus Italien, Griechenland und den meisten aus der Türkei hat es ja auch funktioniert. In beiden Fällen gab es keine so gute Infrastruktur an Sprachkursen und Unterstützungsangeboten, wie es sie heute gibt. Ich frage mich jetzt, warum aus der Ukraine kommende Flüchtlinge außer im FPÖ-Bierzelt-Dunstkreis kaum Boulevardschlagzeilen verursachen, aber selbst Medien wie der Standard von Diebstählen und Vergewaltigungen berichten, die von Syrern und Afghanen begangen worden sind. Sind der Grund Unterschiede in der Kultur oder Mentalität oder ist das die rassistische österreichische Mehrheitsgesellschaft?

  8. Es gibt Personen, die trotz negativem Asylbescheid jahrelang in Österreich bleiben, sich währenddessen super integrieren und auch studieren.

    Und dann gibt’s Personen, die sogar den „Wertekurs“ abbrechen.

    Wenn man will, will man. Und wenn nicht, dann halt nicht.

  9. Jeder kann, nur wollen viele von denen lieber Karma farmen statt was an sich zu ändern.

    Ob Össi oder Flüchtling. Was zählt ist das sich jeder am Riemen reißen muss und nicht nur den leichten weg der ausreden geht.

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