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    14 Kommentare

    1. Massive_Diarrhoe12 on

      Tja, kann man nichts machen. Geht mal mehr arbeiten ihr faulen Penner.

      GaliGrü
      Friedrich M.

    2. Historical_Bell_9569 on

      Vielleicht wird es mal endlich Zeit den Volksentscheid zu “deutsche wohnen und co enteignen” umzusetzen.

    3. SeniorePlatypus on

      Das passiert, wenn man nur mit Preiskontrollen arbeitet, anstatt Mangel anzugehen.

      Je mehr Mangel, desto härter wird das eskalieren. Und da man absolut nichts tut werden das in den nächsten Jahren auch noch die vollen 100%.

      Hat aber auch weder RRG noch Schwarz Rot interessiert. Die Mehrheit der Wähler wohnt halt noch schön billig und interessiert sich nicht dafür. Ganz im Gegenteil kommen immer und überall die NIMBYs raus und verhindern Bauprojekte. Aber genau die Leute werden dann von der Politik unterstützt. Ist egal, wenn besonders jüngere und finanziell schwächere dann Wohnungslos werden.

    4. PatataMaxtex on

      Ganz wichtig: Angebotsmieten! Die Leute die seit 30 Jahren in der gleichen Wohnung leben, die seid 10 Jahren, als die Kinder ausgezogen sind, zu groß sind, haben noch annehmbare mieten, können sich aber einen Auszug nicht leisten, weil sie bei -30% Fläche auch +40% Miete hätten.

    5. lowbudgethighlife on

      In Mitte stehen so viele alte Mehrfamilienhäuser leer und verfallen einfach. Der Datensatz würde mich mal interessieren.

    6. not_perfect_yet on

      Bei einer Inflation von 2% pro Jahr was aus verschiedenen Gründen geldpolitisches „Ziel“ ist, wären es übrigends nur 21.8% Steigerung.

    7. HironTheDisscusser on

      >Grundlage der Zahlen sind laut Bauministerium Internet-Inserate in 14 Großstädten. Demnach ist die durchschnittliche Kaltmiete pro Quadratmeter in Berlin von 9,02 auf 15,25 Euro geklettert.

      Werde vermutlich Downvotes kassieren aber 15€/qm für die Bundeshauptstadt klingt doch ungefähr angemessen.

      Bei einer 50qm Wohnung für eine Person sind das 750€ kalt, das ist doch kein Skandal in einer Millionenstadt.

      Bestandsmieten sind dann noch um einiges günstiger, was auch wiederum zu den hohen Angebotsmieten beiträgt. Viele Altmieter in Berlin zahlen immernoch unter 8€ kalt.

    8. Lost_Farmer8022 on

      Hier mal die die Preise für die großen Neubauprojekte in Kölner Süden, beide nicht im direktem Zentrum und noch die nächsten Jahre ohne direkte Stadtbahnanbindung:

      [„Die Welle“](https://www.ksta.de/koeln/rodenkirchen/marienburg/koeln-raderberg-erste-mieter-ziehen-in-die-welle-ein-1-1255179)

      Insgesamt entstehen auf dem früheren Gelände der Deutschen Welle 752 Wohnungen. Geplant sind 41 Wohngebäude mit fünf bis sieben Geschossen sowie ein Gewerbegebäude und eine Kindertagesstätte. Das Quartier soll Wohnen, Arbeiten und Alltag miteinander verbinden.

      Für eine Ein-Zimmer-Wohnung mit rund 33 Quadratmetern werden etwa 1095 Euro Warmmiete fällig, zwei Zimmer mit rund 53 Quadratmetern liegen bei etwa 1545 Euro. Größere Wohnungen mit rund 120 Quadratmetern kosten bis zu knapp 3000 Euro monatlich.

      [„SechtM“](https://www.ksta.de/koeln/preise-teils-deutlich-ueber-mietspiegel-gag-bringt-erste-wohnungen-der-parkstadt-sued-auf-den-markt-1-1061490)

      Der Block, genannt „SechtM“ in Anspielung auf seine Adresse, besteht aus fünf verschieden hohen Gebäuden, der höchste ist der Turm mit Wohnungen auf 14 Etagen. Von den insgesamt 211 Wohnungen sind 74 öffentlich gefördert. [Das heißt, es gibt zinsgünstige Kredite für den Bau, im Gegenzug sind die Mieten niedriger.](https://www.ksta.de/koeln/wie-die-stadt-versucht-wohnen-in-koeln-bezahlbarer-zu-machen-978813) In dem Turm entstehen 60 Wohnungen. Im 5. Stock beginnt die Kaltmiete pro Quadratmeter bei 19 Euro und nimmt nach oben hin zu. Das ergibt zum Beispiel im 14. Stock eine Kaltmiete von 2173,80 Euro für zwei Zimmer auf 86,95 Quadratmetern mit Balkon (2651,80 Euro warm).

    9. Miete darf nurnoch 1x täglich um 12 Uhr erhöht werden.
      Das löst das Problem.

    10. 1. Muss halt nicht jeder in Berlin wohnen. Und erst recht nicht alle im gleichen Trendviertel…

      2. Waren die Jahre vorher vermutlich eher unterdurchschnittlich von den Mietsteigerungen.

      3. Konsequenz: Kaufpreissteigerungen & Inflation => höhere Mieten.

    11. Die Preise waren auch lächerlich niedrig über lange Zeit, will aber einfach niemand hören. Bekannte von mir wohnen in Berlin und haben sich neulich über die „Abzocke“ aufgeregt dass ihre 100qm Wohnung fast 1000€ kalt kostet. Gefühlt jedes zweite Dorf in Hessen ist teurer.

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