Fabrikbesitzer wegen angeblicher Verletzung eines Wanderarbeiters mit einer Luftblaspistole angeklagt

    Foto: YONHAP News / Gyeonggi Nambu Provincial Police Agency Die Polizei beschleunigt die Ermittlungen gegen den Chef eines Produktionsunternehmens, der angeblich einen Wanderarbeiter mit einer Luftblaspistole verletzt hat, und stellt den Chef offiziell einen Tag nach der Bildung eines speziellen Teams zur Untersuchung des Falls ein. Die Polizeibehörde der Provinz Gyeonggi Nambu teilte am Mittwoch mit, dass gegen den Eigentümer des Galvanisierungsunternehmens in Hwaseong in den 60er-Jahren wegen Körperverletzung eine Anklage erhoben und ihm ein Reiseverbot auferlegt wurde. Die Polizei befragte das Opfer, einen etwa 40-jährigen thailändischen Staatsbürger, und führte eine Vor-Ort-Inspektion der Einrichtung durch, bevor sie den Firmeninhaber erneut als Verdächtigen einstufte. Dem Verdächtigen wird vorgeworfen, am 20. Februar mit einem Hochdruck-Luftgewehr auf den thailändischen Arbeiter geschossen und dabei schwere Verletzungen verursacht zu haben. Das Opfer erlitt Organschäden, Atembeschwerden und eine rasche Schwellung des Bauches, was eine Operation erforderlich machte. Die Polizei plant, den Verdächtigen zur weiteren Vernehmung vorzuladen und gleichzeitig dem Opfer Schutz und Unterstützung zu gewähren, unabhängig von seinem Einwanderungsstatus.

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