Bis 2029 soll die südkoreanische Eisenkuppel nicht mehr mit Prototypen bewaffnet werden

Foto: Hanwha Systems / Yonhap Die Regierung hat einen Aktionsplan ausgearbeitet, um den Einsatz des Low Altitude Missile Defense (LAMD)-Systems, der südkoreanischen Version von Iron Dome, zu beschleunigen. Die Regierung hat am Freitag ihren Plan fertiggestellt, die Bewaffnung des LAMD um zwei Jahre auf 2029 zu verschieben, um den Ausbau der Artillerie Nordkoreas vorzubereiten. Zu diesem Zweck wird die Regierung Flugtest-Prototypen auf den gleichen Standard wie fertige Produkte bringen und die erforderlichen Raketen beschaffen. Prototypen von Panzern und Flugzeugen wurden in der Vergangenheit als Waffen eingesetzt, Prototypen von Raketensystemen jedoch nicht. Bis 2030 werden insgesamt 842 Milliarden Won oder etwa 559 Millionen US-Dollar in die Forschung und Entwicklung von LAMD investiert.

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