NK-Führer inspiziert Gedenkhalle für in Russland getötete Soldaten

Foto: YONHAP News / KCNA Der nordkoreanische Führer Kim Jong-un inspizierte eine fast fertiggestellte Gedenkhalle für nordkoreanische Soldaten, die im Kampf für Russland im Krieg gegen die Ukraine getötet wurden. Die staatliche Korean Central News Agency (KCNA) des Nordens berichtete am Freitag, Kim habe das Gelände inspiziert und die Bauarbeiten seien zu 97 Prozent abgeschlossen. Kim erklärte nach der Untersuchung, dass Mitte April vor Ort ein Gottesdienst zur Beisetzung der gefallenen Soldaten stattfinden werde. Der Abschluss des Projekts wird außerdem mit einer Zeremonie gefeiert, die mit dem Jahrestag der sogenannten „Befreiung“ der Region Kursk in Russland zusammenfällt. Das Regime hat außerdem einen Antrag ratifiziert, die Gedenkhalle dem Allgemeinen Politbüro der Koreanischen Volksarmee zu unterstellen.

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