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11 Kommentare

  1. blackandwhiteandblue on

    Nein nein, die SPÖ ist nicht korrupt, wer sowas behauptet muss ein Blauer sein!!!

  2. Naja das ist aber etwas undifferenziert berichtet. Wenn projektgesellschaften gegründet werden und die dann durch Mitarbeiter:inne im rahmen ihrer normalen Anstellung geleitet werden ist eine Ausschreibung ein blödsinn weil die Gesellschaft existiert ja nur um etwas im Normalen Betrieb umzusetzen dass man aber eben rechtlich auslagern möchte. Das muss natürlich sauber dokumentiert und kommuniziert werden.

    Da gibt’s aber auch andere Fälle wo das nicht zutrifft, da ist es mal wieder äußerst unsauber 

  3. DonkeyMonkey1900 on

    Grundregel in Österreich: Man bewirbt sich nicht auf Jobinserate aus dem öffentlichen / parteinahen Bereich, weil die sowieso intern vergeben werden.

  4. CMDR_kielbasa on

    Transparenz wird hier scheinbar nur als Marketing-Gag genutzt. Wenn die Wiener Stadtregierung noch einen Funken Glaubwürdigkeit behalten will müssens jetzt Köpfe rollen. Diese Postenbesetzungen müssen rückgängig gemacht werden und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Wer das System der ‚Freunderlwirtschaft‘ füttert, hat in öffentlichen Ämtern nichts verloren.

    Lassts a Kündigungswelle losrollen in den betroffenen Führungsetagen und eine rückwirkende Prüfung aller Entscheidungen, die diese unrechtmäßig besetzten Personen getroffen haben. Fehlverhalten muss Konsequenzen haben, oida!

  5. Du hast da was falsch verstanden, hier herinnen hassen wir ausschließlich die ÖVP, die SPÖ ist gut.

    Beim nächsten Mal bitte besser machen

  6. wegwegaccountal2026 on

    Zitat aus dem Blatt:

    >“Die Stadtregierung besetzt Aufsichtsräte mit hohen Beamt:innen, Geschäftsführer:innen kommen aus dem SPÖ-Umfeld. In manchen Fällen entsteht der Eindruck eines Postenschachers. Das jüngste Beispiel – **diesmal mit ÖVP-Nähe** – ist die Besetzung des zweiten Geschäftsführers der Wirtschaftsagentur Wien mit dem ehemaligen Wiener ÖVP-Chef Manfred Juraczka – ohne öffentliche Ausschreibung, wie die WZ aufgedeckt hat. “

    Also was jetzt. Macht jetzt die Stadt Wien SPÖ-Postenschacher oder ÖVP-Postenschacher oder ÖVP und SPÖ Postenschacher oder kann’s halt auch sein, dass die Aufsichtsräte, die aus hohen Beamt:innen und GF:inn besteht aus dem bestehenden Pool der Personen entstanden ist; welche eben (historisch bedingt) eine SPÖ-Nähe haben.
    Dazu etwas relevant: seit 1949 war die SPÖ durchgehend in der Regierung. Dass da eben Leute mit SPÖ Nähe in die Aufsichtsräte kommen ist ja vielleicht auch marginal logisch.

    Und der relevante Aspekt steht eben auch gleich weiter im Artikel:

    >Von der Wien Holding heißt es auf Anfrage: „Bei der überwiegenden Mehrzahl der in Ihrer Liste genannten Unternehmen handelt es sich um reine Projektgesellschaften, die ausschließlich zur Umsetzung klar definierter Projekte gegründet wurden und in der Regel kein eigenständiges Personal beschäftigen. In diesen Fällen übernehmen Mitarbeiter:innen übergeordneter Unternehmen formal die Rolle als Geschäftsführer:innen ohne gesonderte Vergütung.“ 

    mit anderen Worten: der Artikel ist pünktlich zum 1. April erschienen. Aber immerhin will man sich aufregen

  7. Aber in diesem Sub sagen immer alle, die SPÖ wäre die Bastion der Ehrlichleit 🙁

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