Kann man das mittlerweile überhaupt „legal“ irgendwo normal kaufen ohne einen auf „krank“ tun zu müssen?
Beneficial_Play_5408 on
Mein Problem ist, dass es keine neue Regelungen bzgl. Autofahren nach dem Konsum gibt.
Angenommen du machst dir Brownies, dann ist das mindestens ein Monat (?) im Körper nachweisbar. Wirst du also wegen was anderem gestoppt und die machen aus irgendeinem Grund einen Blut/Urin Test, dann kriegst du Ärger. Selbst wenn es Wochen her war und du nix mehr von dem „high“ hast.
Ist natürlich unwahrscheinlich, aber glaube auch, dass viele Autofahrer ihren Führerschein nicht verlieren wollen.
Edit: Wow, hatte noch nie so viele Antworten.
Viele haben darauf hingewiesen, dass es mittlerweile (seit August ’25) eine neue Grenze gibt 3.5 Nanogramm/Milliliter. Hab dann woanders gelesen, dass wenn man einen Joint raucht, man am nächsten Tag unter der Grenze ist.
Danke für die Hinweise. Vielleicht könnte ich dann doch mal wieder was von Broccoli naschen.
Webtruster on
heute ist der nächste Evaluierungszeitpunkt, bereitet euch auf viele Artikel vor. Denn bis zum 1. April 2026 soll ein Zwischenbericht zu den Auswirkungen des KCanG, einschließlich der Auswirkungen auf die cannabisbezogene organisierte Kriminalität folgen. Das wird die Union entsprechend framen und wieder eine Rückanwicklung fordern.
Vorher KÖNNEN die viel wollen, aber glücklicherweise nicht viel machen, außer den Abschlussbericht vorzuziehen.
Daher geht man auch aktuell zuerst gegen das MedCanG vor und versucht weiterhin, die kommenden KCanG Evaluierungspunkte zu erweitern oder medial auszuschlachten.
Die Evaluierung 09/25 hatte ursprünglich nur den Jugendschutz als Thema, wurde aber, nachdem ersichtlich wurde, dass der Konsum unter Jugendlichen zurückgegangen ist und Verbotszonen (Spielplätze, Fußgängerzonen, Schulen & Kindergärten) funktionieren – da alle Länder ihren Bußgeldkatalog nach dem initialen Vorstoß des bayrischen (total übertriebenen) Vorbilds sehr schnell erweitert haben – „auf Drängen der Länder“ (genau die Länder, die die Genehmigungen der CSCs be- oder verhindern) vorher kurz noch um Überprüfung der Abgabemengen in CSCs erweitert. Und seitdem wurde dann auch mit dem Punkt „es wird nicht genug produziert“ gegen das KCanG argumentiert.
Versuchen wird die Union aber alles, denn das ist exakt dieselbe Partei, deren Ministerpräsident in Sachsen beim KCanG im Bundesrat einfach mal öffentlich verkündet hat, dass er den Vermittlungsausschuss anrufen will, obwohl seine eigenen Koalitionspartner (SPD und Grüne) dagegen waren. Ergebnis: Die Landesregierung zerlegt sich live auf Bundesebene und die Stimme wird ungültig, weil sie sich nicht mal intern einigen können.
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Kann man das mittlerweile überhaupt „legal“ irgendwo normal kaufen ohne einen auf „krank“ tun zu müssen?
Mein Problem ist, dass es keine neue Regelungen bzgl. Autofahren nach dem Konsum gibt.
Angenommen du machst dir Brownies, dann ist das mindestens ein Monat (?) im Körper nachweisbar. Wirst du also wegen was anderem gestoppt und die machen aus irgendeinem Grund einen Blut/Urin Test, dann kriegst du Ärger. Selbst wenn es Wochen her war und du nix mehr von dem „high“ hast.
Ist natürlich unwahrscheinlich, aber glaube auch, dass viele Autofahrer ihren Führerschein nicht verlieren wollen.
Edit: Wow, hatte noch nie so viele Antworten.
Viele haben darauf hingewiesen, dass es mittlerweile (seit August ’25) eine neue Grenze gibt 3.5 Nanogramm/Milliliter. Hab dann woanders gelesen, dass wenn man einen Joint raucht, man am nächsten Tag unter der Grenze ist.
Danke für die Hinweise. Vielleicht könnte ich dann doch mal wieder was von Broccoli naschen.
heute ist der nächste Evaluierungszeitpunkt, bereitet euch auf viele Artikel vor. Denn bis zum 1. April 2026 soll ein Zwischenbericht zu den Auswirkungen des KCanG, einschließlich der Auswirkungen auf die cannabisbezogene organisierte Kriminalität folgen. Das wird die Union entsprechend framen und wieder eine Rückanwicklung fordern.
Lautstark fordern kann die Union einerseits viel, andererseits ist die Evaluation glücklicherweise gesetzlich festgeschrieben und wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt als Projektträger durchgeführt. [https://projekttraeger.dlr.de/de/foerderung/foerderangebote-und-programme/begleitende-wissenschaftliche-evaluation-des-konsumcannabisgesetzes](https://projekttraeger.dlr.de/de/foerderung/foerderangebote-und-programme/begleitende-wissenschaftliche-evaluation-des-konsumcannabisgesetzes)
Diese läuft noch bis 04/28.
Vorher KÖNNEN die viel wollen, aber glücklicherweise nicht viel machen, außer den Abschlussbericht vorzuziehen.
Daher geht man auch aktuell zuerst gegen das MedCanG vor und versucht weiterhin, die kommenden KCanG Evaluierungspunkte zu erweitern oder medial auszuschlachten.
Die Evaluierung 09/25 hatte ursprünglich nur den Jugendschutz als Thema, wurde aber, nachdem ersichtlich wurde, dass der Konsum unter Jugendlichen zurückgegangen ist und Verbotszonen (Spielplätze, Fußgängerzonen, Schulen & Kindergärten) funktionieren – da alle Länder ihren Bußgeldkatalog nach dem initialen Vorstoß des bayrischen (total übertriebenen) Vorbilds sehr schnell erweitert haben – „auf Drängen der Länder“ (genau die Länder, die die Genehmigungen der CSCs be- oder verhindern) vorher kurz noch um Überprüfung der Abgabemengen in CSCs erweitert. Und seitdem wurde dann auch mit dem Punkt „es wird nicht genug produziert“ gegen das KCanG argumentiert.
Versuchen wird die Union aber alles, denn das ist exakt dieselbe Partei, deren Ministerpräsident in Sachsen beim KCanG im Bundesrat einfach mal öffentlich verkündet hat, dass er den Vermittlungsausschuss anrufen will, obwohl seine eigenen Koalitionspartner (SPD und Grüne) dagegen waren. Ergebnis: Die Landesregierung zerlegt sich live auf Bundesebene und die Stimme wird ungültig, weil sie sich nicht mal intern einigen können.