Ich hab schon mehrfach von Leuten ohne Geschmack gehört, dass Ebbelwoi und Handkäs gar nicht mal so lecker wären.
Aber naja, sind halt Leut ohne Geschmack ne.
Acceptable-Book1946 on
Saure Nierle und saure Kutteln.
JameyR on
Mettbröttchen. (In meinem fall in Norddeutschland, bestimmt auch im Rest des Landes zu finden)
300g
Schweinefleisch (z. B. aus der Schulter und dem Bauch)
1 Prise
Salz
etwas Pfeffer aus der Mühle
1 weiße Zwiebel
2Brötchen
50g Butter
2 Zweig Petersilie
KimJongUn2000 on
Handkäs mit Musik🤢
(Hessen)
Swimming-Bus5857 on
Flecke, bin persönlich auch kein Freund davon
Intrepid-Ad5313 on
Träipen, schmeckt ansich echt köstlich, hört und liest sich aber eklig. Es ist eine Luxemburgische Art der Blutwurst, mit Schweinefett, Innereien, Blut und Kohl. Die Wurst wird dann in viel Butterschmalz gebraten und mit Salzkartoffeln und Apfelkompott gegessen.
HiKid85 on
Nicht eklig aber Füllselkartoffeln, Saumagen und Schwartemagen sind schon speziell und muss man auch wollen.
Kartoffeln mit Leberwurst und eventuell mit Hack ist auf dem Papier schon hart.
Yen79 on
Eisbein. Eine Schweinshaxe zu kochen statt zu backen sollte verboten werden.
Eckes24 on
Oh da gab es mehrere Kandidaten:
Aufbruch
Aufbruch bezeichnet die Eingeweide (Herz, Leber, Niere, Lunge) von erlegtem Wild, die sofort nach der Jagd entfernt werden müssen, um Fleischverderb zu vermeiden. Sie gelten als Delikatesse und werden meist als geschmortes Ragout (sauer oder mit Weinsoße) zubereitet. Herz und Leber sind dabei besonders geschätzt.
Saure Lunge
Saure Lunge, oft „Saures Lüngerl“ genannt, ist ein traditionelles süddeutsches und österreichisches Innereien-Gericht. Es besteht aus fein geschnittener Kalbs- oder Schweinelunge (und Herz), die in einer säuerlich abgeschmeckten Mehlschwitze-Soße mit Essig, Lorbeer und Wacholder zubereitet wird. Klassische Beilagen sind Semmelknödel.
Kesselfleisch
Kesselfleisch vom Schweinekopf ist eine traditionelle Spezialität, die aus den verschiedenen Teilen des Kopfes gewonnen wird. Es handelt sich um butterzartes, gekochtes Fleisch, das meist direkt nach der Schlachtung zubereitet wird.
Bestandteile und Verarbeitung des Kopfes:
Bäckchen: Mageres oder fetthaltiges Backenfleisch, das oft als besonders zart gilt.
Schnauze/Rüssel: Ein festerer Bestandteil, der zugeschnitten wird.
Ohren: Werden abgetrennt und mitverarbeitet.
Zunge: Wird von der Schleimhaut befreit, gekocht und als mageres Fleisch geschätzt.
Unterkiefer: Wird oft ausgelöst und gehört zum speckigen Fleischanteil.
Letzteres ist sogar sehr lecker.
KBrieger on
Möppkenbrot. Mit Rübenkraut nochmal ne ganze Ecke schlimmer.
Substantial-Ad-4667 on
Saumagensalat
MissMags1234 on
Ist ziemlich aus der Mode gekommen, aber in Teilen von Holstein hat man traditionell Karpfen zu Silvester gegessen.
Irgendjemand hat mal einen lebenden Karpfen zu Silvester mitgebracht als ich klein war, aber meine Mutter war da schon mehr oder weniger Vegetarierin und hat was anderes gekocht und ihn im See ausgesetzt, wo kein Eis war.
Später hab ich mal ein Stück Karpfen probiert und bin froh, dass diese Tradition jedenfalls in meiner Familie tot ist. Wenn die nicht frisch sind und aus gutem Gewässer, nicht sehr lecker…
treuss on
„Eklig“ bewusst in Anführungszeichen, da die Gerichte tatsächlich gut schmecken:
* Gebratene Leberwürste aus der Pfanne mit Kartoffelpüree und Sauerkraut
* Blaue Zipf’l
* Das Fränkische Hochzeitsessen: Tafelspitz mit Meerrettich und Bandnudeln
(sieht durch die weiße Meerrettichsoße ungewohnt aus)
der_echte_emha on
Hier Döner.
WinifredZachery on
Saures Lüngerl. Kalbslunge fein gehackt in Sauce, serviert mit Semmelknödel. Ich liebs!
RonConComa on
Schwarzsauer. mit essig gekochtes Gänseblut mit mehlkößen und Trockenobst, oder herzhaft mit brühfleisch
radulati on
Ich habe diese Sachen noch nie ausprobiert, ekel mich aber vor allen hochverarbeiteten Würsten, die es so beim Metzger gibt, die ca. 70 % der Ernährung meines Vaters abdecken. Blutwurst, Regensburger, „Dicke“, Pfälzer oder Milzwurst bspweise.
EmbarrassedPomelo166 on
Ich hätte erst gar nicht die Kommentare öffnen sollen 😭🤢🤮
MaryVonDerInsel on
1. Sahnehering und 2. Grünkohl, 3. tote Oma
blazedTraplord on
Hofer Schwaaß (oft einfach Schwaaß genannt) ist eine traditionelle, deftige Spezialität aus der Region Hof in Oberfranken. Es handelt sich dabei um gebackenes Blut.
Bei uns Franken gibt’s schon so einiges 🤗
RevolutionaryTrade47 on
Labskaus 😍
Much-Jackfruit2599 on
Grünkohl mit Pinkel.
Penne_Trader on
Blunzngrestl
koelner51069 on
Es gibt kein ekeliges Essen. Es gibt nur anerzogene Phobien. Und ja ich hab auch welche – verbiete es mir jedoch zu urteilen.
Llewellian on
Allgäuer Brennter
Gar nicht mal so lecker. Ist ein Arme-Leute Essen, das man jetzt aber als „Traditionsessen“ serviert.
Haferschrot mit viel Butter und wenn man hat Salz in der Pfanne braun rösten und dann mit Wasser quellen lassen. Fertig. Wenn man hatte, noch geriebenen Bergkäse druntergemengt.
Heute wird noch zum Bergkäse extra Bratkartoffeln und Röstzwiebeln unter den „Brennter“ gemischt vor dem Servieren.
Die Historie des Gerichtes liegt vorallem in den Berghütten und den Viehhirten. Da kamst du nur 1x am Tag zum Essen, das Zeug hast du in der Früh gemacht, Haferschrot+Butterfett+Salz+Käseeiweiss hat deinen Akku mit tausenden Kalorien die schnell und langsam verfügbar sind aufgefüllt, den ganzen Tag im Grünen Bereich gehalten weils auch nicht schnell verdaulich ist. Genau das richtige für Schwerarbeiter die mehrfach 1000 Höhenmeter rauf und runter müssen und noch 20kg Schaf oder Kalb am Buckel tragen.
Confuseacat92 on
Handkäs mit Musik und ich schwöre es schmeckt richtig geil, wenn es richtig gemacht wird
6ohm on
Als Exilgeorgier: Hashi. Das ist eine Suppe aus zotteligem Rindermagen und Rinderfüßen. Sehr kollagenreich und wird gerne nach einer durchzechten Nacht morgens verspeist. Ist ganz lecker find‘ ich.
Possible_Ad_3390 on
Saure Flecke. Da wird mir beim Anblick schon schlecht.
Skipperc3po_ on
Schweindkopfsülze 😋😋😋Zwar nicht bei uns in Tirol mehr so Oberösterreich und Niederösterreich „Zungen Blutwurst“
Ich glaube so was sucht ihr oder …aber ich mags sehr
tsnninaz on
Saures Gekröse, ist glaube ich Dünndarm klein geschnitten in einer weißen süß sauren Sauce. Hat meine Oma immer für mich gemacht, leider macht es mir niemand mehr.
daide85 on
Saures Lüngerl,
Geschmortes Herz,
Münchner Voressen,
Kalbsbries,
Schlachtplatte, Blut- und Leberwurst,
Hirnwurst (jetzt Gelbwurst und kein Gehirn mehr drin),
Leberknödel,
Leberspätzle,
Presssack,
Marknockerl.
Himmel hilf, ich wollt weniger Fleisch essen.
F_n_o_r_d on
Und was soll jetzt das Foto? Pass ja gar nicht zum Thema 🤤
Amenagrabel on
Karpfen im ganzen gekocht.
Optik, Sensorik, Geschmack, einfach ein vollumfängliches Bastardessen.
idkblk on
IMO sind es mehr die Begriffe die nach heutigen Em/Be-findlichkeiten „eklig“ sind, anstatt die Zutaten selbst.
Im Saarländischen gibt es „Hoorische“ (haarige) das sind aber eigentlich nur Kartoffelklöße die im Grunde fast jeder isst.
Da ich praktisch auch auf der Pfälzer Grenze wohne, ist der Saumagen auch sehr verbreitet…. viele Leute finden das vom Begriff eklig. Hat heutzutage aber wenig mit Saumagen zu tun. Wobei ich persönlich es fast würdiger finde, wenn ein Tier in seinen eigenen Magen statt in seinen eigenen Arsch gestopft wird, wie das sonst bei Wurst so üblich ist.
Meine Ex-Frau, aus Hessen stammend, war äußerst ‚empfindlich‘ (piensig).. und da habe ich Saumagen immer als „Kartoffelwurst“ bezeichnet, und schon war das was sehr leckeres 😂😂😂
Ansonsten gibt es noch verbreitet andere eher Pfälzer „Hausmacher“ Traditionenen… Schwartenmagen, Blutwurst usw….
kinokuss on
Grünkohl mit Pinkel oder Bregenwurst.
Spare-Leg-1318 on
Saure Kutteln
Aware-Ad-9621 on
Schwarz sauer mit schnutten und poten Ohren. ….
Schweine Blut mit Essig Gewürze und Schweine Ohren Füsse und Nasen. Langsam gekocht damit das Blut nicht zu sehr stockt .
Etwas Mehl rein…
Ich habe es nicht wirklich runter bekommen. Mittlerweile esse ich zungen Wurst ganz gerne, aber muss nicht immer sein.
EmbarrassedPizza6272 on
Ich bin ein zugereister Steirer hier im Norden, und hier gibt es zum Glück Grützwurst/Tote Oma. mein Leibgericht, viele mögen es nicht. Es erinnert mich an Blunzn, die es bei uns gibt.
Zuhause gibts Beuschel (Lunge) und Flecksuppe (Magen), das hat mein Vater geliebt. Keine Chance dass ich das esse. Beliebt war auch nach dem Schlachten Bluttammerl (gequirltes warmes Blut) und Hirn mit Ei. Gibt sicher Tinte auf’n Füller aber nix für mich. Zungenwurst brauche ich auch nicht unbedingt.
GreenheartBluesoul on
Nierndln mit Hirn, war bei meinem Uropa sehr beliebt.
AilsaLorne on
Labskaus.
Der Spruch dazu (gerne und oft von meinem Opa zitiert) „haben Sie das schon gegessen oder wollen Sie das noch essen“ sagt alles aus
How_to_do_nothing on
Als Kind fand ich das spitze, aber mittlerweile ekel ich mich schon etwas vor Gelbwurst, da hilft die Alibi-Petersilie auch nichts mehr
FoxyDiggler on
Wiener Karpfenbeuschelsupp*e* und Blunzgröstl
narz0g on
Schweinfurter Schlachtschüssel
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44 Kommentare
„Tote Oma“ Blut- und Leberwurst gebraten.
https://julchen-kocht.de/tote-oma-der-ddr-klassiker-schlechthin/
Sieht auch immer massiv unappetitlich aus.
Ich hab schon mehrfach von Leuten ohne Geschmack gehört, dass Ebbelwoi und Handkäs gar nicht mal so lecker wären.
Aber naja, sind halt Leut ohne Geschmack ne.
Saure Nierle und saure Kutteln.
Mettbröttchen. (In meinem fall in Norddeutschland, bestimmt auch im Rest des Landes zu finden)
300g
Schweinefleisch (z. B. aus der Schulter und dem Bauch)
1 Prise
Salz
etwas Pfeffer aus der Mühle
1 weiße Zwiebel
2Brötchen
50g Butter
2 Zweig Petersilie
Handkäs mit Musik🤢
(Hessen)
Flecke, bin persönlich auch kein Freund davon
Träipen, schmeckt ansich echt köstlich, hört und liest sich aber eklig. Es ist eine Luxemburgische Art der Blutwurst, mit Schweinefett, Innereien, Blut und Kohl. Die Wurst wird dann in viel Butterschmalz gebraten und mit Salzkartoffeln und Apfelkompott gegessen.
Nicht eklig aber Füllselkartoffeln, Saumagen und Schwartemagen sind schon speziell und muss man auch wollen.
Kartoffeln mit Leberwurst und eventuell mit Hack ist auf dem Papier schon hart.
Eisbein. Eine Schweinshaxe zu kochen statt zu backen sollte verboten werden.
Oh da gab es mehrere Kandidaten:
Aufbruch
Aufbruch bezeichnet die Eingeweide (Herz, Leber, Niere, Lunge) von erlegtem Wild, die sofort nach der Jagd entfernt werden müssen, um Fleischverderb zu vermeiden. Sie gelten als Delikatesse und werden meist als geschmortes Ragout (sauer oder mit Weinsoße) zubereitet. Herz und Leber sind dabei besonders geschätzt.
Saure Lunge
Saure Lunge, oft „Saures Lüngerl“ genannt, ist ein traditionelles süddeutsches und österreichisches Innereien-Gericht. Es besteht aus fein geschnittener Kalbs- oder Schweinelunge (und Herz), die in einer säuerlich abgeschmeckten Mehlschwitze-Soße mit Essig, Lorbeer und Wacholder zubereitet wird. Klassische Beilagen sind Semmelknödel.
Kesselfleisch
Kesselfleisch vom Schweinekopf ist eine traditionelle Spezialität, die aus den verschiedenen Teilen des Kopfes gewonnen wird. Es handelt sich um butterzartes, gekochtes Fleisch, das meist direkt nach der Schlachtung zubereitet wird.
Bestandteile und Verarbeitung des Kopfes:
Bäckchen: Mageres oder fetthaltiges Backenfleisch, das oft als besonders zart gilt.
Schnauze/Rüssel: Ein festerer Bestandteil, der zugeschnitten wird.
Ohren: Werden abgetrennt und mitverarbeitet.
Zunge: Wird von der Schleimhaut befreit, gekocht und als mageres Fleisch geschätzt.
Unterkiefer: Wird oft ausgelöst und gehört zum speckigen Fleischanteil.
Letzteres ist sogar sehr lecker.
Möppkenbrot. Mit Rübenkraut nochmal ne ganze Ecke schlimmer.
Saumagensalat
Ist ziemlich aus der Mode gekommen, aber in Teilen von Holstein hat man traditionell Karpfen zu Silvester gegessen.
Irgendjemand hat mal einen lebenden Karpfen zu Silvester mitgebracht als ich klein war, aber meine Mutter war da schon mehr oder weniger Vegetarierin und hat was anderes gekocht und ihn im See ausgesetzt, wo kein Eis war.
Später hab ich mal ein Stück Karpfen probiert und bin froh, dass diese Tradition jedenfalls in meiner Familie tot ist. Wenn die nicht frisch sind und aus gutem Gewässer, nicht sehr lecker…
„Eklig“ bewusst in Anführungszeichen, da die Gerichte tatsächlich gut schmecken:
* Gebratene Leberwürste aus der Pfanne mit Kartoffelpüree und Sauerkraut
* Blaue Zipf’l
* Das Fränkische Hochzeitsessen: Tafelspitz mit Meerrettich und Bandnudeln
(sieht durch die weiße Meerrettichsoße ungewohnt aus)
Hier Döner.
Saures Lüngerl. Kalbslunge fein gehackt in Sauce, serviert mit Semmelknödel. Ich liebs!
Schwarzsauer. mit essig gekochtes Gänseblut mit mehlkößen und Trockenobst, oder herzhaft mit brühfleisch
Ich habe diese Sachen noch nie ausprobiert, ekel mich aber vor allen hochverarbeiteten Würsten, die es so beim Metzger gibt, die ca. 70 % der Ernährung meines Vaters abdecken. Blutwurst, Regensburger, „Dicke“, Pfälzer oder Milzwurst bspweise.
Ich hätte erst gar nicht die Kommentare öffnen sollen 😭🤢🤮
1. Sahnehering und 2. Grünkohl, 3. tote Oma
Hofer Schwaaß (oft einfach Schwaaß genannt) ist eine traditionelle, deftige Spezialität aus der Region Hof in Oberfranken. Es handelt sich dabei um gebackenes Blut.
Bei uns Franken gibt’s schon so einiges 🤗
Labskaus 😍
Grünkohl mit Pinkel.
Blunzngrestl
Es gibt kein ekeliges Essen. Es gibt nur anerzogene Phobien. Und ja ich hab auch welche – verbiete es mir jedoch zu urteilen.
Allgäuer Brennter
Gar nicht mal so lecker. Ist ein Arme-Leute Essen, das man jetzt aber als „Traditionsessen“ serviert.
Haferschrot mit viel Butter und wenn man hat Salz in der Pfanne braun rösten und dann mit Wasser quellen lassen. Fertig. Wenn man hatte, noch geriebenen Bergkäse druntergemengt.
Heute wird noch zum Bergkäse extra Bratkartoffeln und Röstzwiebeln unter den „Brennter“ gemischt vor dem Servieren.
Die Historie des Gerichtes liegt vorallem in den Berghütten und den Viehhirten. Da kamst du nur 1x am Tag zum Essen, das Zeug hast du in der Früh gemacht, Haferschrot+Butterfett+Salz+Käseeiweiss hat deinen Akku mit tausenden Kalorien die schnell und langsam verfügbar sind aufgefüllt, den ganzen Tag im Grünen Bereich gehalten weils auch nicht schnell verdaulich ist. Genau das richtige für Schwerarbeiter die mehrfach 1000 Höhenmeter rauf und runter müssen und noch 20kg Schaf oder Kalb am Buckel tragen.
Handkäs mit Musik und ich schwöre es schmeckt richtig geil, wenn es richtig gemacht wird
Als Exilgeorgier: Hashi. Das ist eine Suppe aus zotteligem Rindermagen und Rinderfüßen. Sehr kollagenreich und wird gerne nach einer durchzechten Nacht morgens verspeist. Ist ganz lecker find‘ ich.
Saure Flecke. Da wird mir beim Anblick schon schlecht.
Schweindkopfsülze 😋😋😋Zwar nicht bei uns in Tirol mehr so Oberösterreich und Niederösterreich „Zungen Blutwurst“
Ich glaube so was sucht ihr oder …aber ich mags sehr
Saures Gekröse, ist glaube ich Dünndarm klein geschnitten in einer weißen süß sauren Sauce. Hat meine Oma immer für mich gemacht, leider macht es mir niemand mehr.
Saures Lüngerl,
Geschmortes Herz,
Münchner Voressen,
Kalbsbries,
Schlachtplatte, Blut- und Leberwurst,
Hirnwurst (jetzt Gelbwurst und kein Gehirn mehr drin),
Leberknödel,
Leberspätzle,
Presssack,
Marknockerl.
Himmel hilf, ich wollt weniger Fleisch essen.
Und was soll jetzt das Foto? Pass ja gar nicht zum Thema 🤤
Karpfen im ganzen gekocht.
Optik, Sensorik, Geschmack, einfach ein vollumfängliches Bastardessen.
IMO sind es mehr die Begriffe die nach heutigen Em/Be-findlichkeiten „eklig“ sind, anstatt die Zutaten selbst.
Im Saarländischen gibt es „Hoorische“ (haarige) das sind aber eigentlich nur Kartoffelklöße die im Grunde fast jeder isst.
Da ich praktisch auch auf der Pfälzer Grenze wohne, ist der Saumagen auch sehr verbreitet…. viele Leute finden das vom Begriff eklig. Hat heutzutage aber wenig mit Saumagen zu tun. Wobei ich persönlich es fast würdiger finde, wenn ein Tier in seinen eigenen Magen statt in seinen eigenen Arsch gestopft wird, wie das sonst bei Wurst so üblich ist.
Meine Ex-Frau, aus Hessen stammend, war äußerst ‚empfindlich‘ (piensig).. und da habe ich Saumagen immer als „Kartoffelwurst“ bezeichnet, und schon war das was sehr leckeres 😂😂😂
Ansonsten gibt es noch verbreitet andere eher Pfälzer „Hausmacher“ Traditionenen… Schwartenmagen, Blutwurst usw….
Grünkohl mit Pinkel oder Bregenwurst.
Saure Kutteln
Schwarz sauer mit schnutten und poten Ohren. ….
Schweine Blut mit Essig Gewürze und Schweine Ohren Füsse und Nasen. Langsam gekocht damit das Blut nicht zu sehr stockt .
Etwas Mehl rein…
Ich habe es nicht wirklich runter bekommen. Mittlerweile esse ich zungen Wurst ganz gerne, aber muss nicht immer sein.
Ich bin ein zugereister Steirer hier im Norden, und hier gibt es zum Glück Grützwurst/Tote Oma. mein Leibgericht, viele mögen es nicht. Es erinnert mich an Blunzn, die es bei uns gibt.
Zuhause gibts Beuschel (Lunge) und Flecksuppe (Magen), das hat mein Vater geliebt. Keine Chance dass ich das esse. Beliebt war auch nach dem Schlachten Bluttammerl (gequirltes warmes Blut) und Hirn mit Ei. Gibt sicher Tinte auf’n Füller aber nix für mich. Zungenwurst brauche ich auch nicht unbedingt.
Nierndln mit Hirn, war bei meinem Uropa sehr beliebt.
Labskaus.
Der Spruch dazu (gerne und oft von meinem Opa zitiert) „haben Sie das schon gegessen oder wollen Sie das noch essen“ sagt alles aus
Als Kind fand ich das spitze, aber mittlerweile ekel ich mich schon etwas vor Gelbwurst, da hilft die Alibi-Petersilie auch nichts mehr
Wiener Karpfenbeuschelsupp*e* und Blunzgröstl
Schweinfurter Schlachtschüssel