Der monegassische Immobilienmarkt weist eine einfache Besonderheit auf:
es ist äußerst begrenzt. Mit knapp über 2 km² bleiben Neubaumöglichkeiten rar.

Ergebnis: Neubauimmobilien weisen sehr hohe Preise auf, oft bereits „optimiert“, mit geringem kurzfristigen Bewertungsspielraum.

Umgekehrt wenden sich einige Anleger ersterem zu.
Belle-Époque-Gebäude oder Wohnhäuser aus den 70er- und 90er-Jahren bieten nach einer Sanierung mitunter echtes Potenzial.

Volumina überdenken, Dienstleistungen modernisieren, an aktuelle Standards anpassen …
In manchen Fällen kann eine renovierte Immobilie mit einer neuen konkurrieren.

Diese Strategie bringt jedoch auch Einschränkungen mit sich:
Arbeitsaufwand, Fristen, Vorschriften, Qualität der Ausführung usw.

Ist die Renovierung Ihrer Meinung nach in Monaco die beste Investitionsstrategie geworden … oder ist der Neubau immer noch die sicherere Wahl?

https://livein.mc/fr/actualites/renovation-haut-de-gamme-monaco-investir-plutot-que-construire-neuf

Von Livein-mc

Ein Kommentar

  1. anitalianguy on

    The issue is what you get with the new one too, otherwise than the outrageous square meters they sell which usually isn’t compatible with anyone who is not an oligarch’s needs. The apartments in the Renzo don’t even have lights on the ceiling, just a string hanging, and you are charging that money? And minimum size 400 square meters? Who’s gonna buy that?

    I know 5 people who live there and 2 are F1 drivers, and none of them is paying a mortgage for those places…

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