Stablecoins haben derzeit eine Gesamtmarktkapitalisierung von etwa 310 Milliarden US-Dollar, was weniger als 2 % der US-Bankeinlagen ausmacht. Aber die Renditelücke ist schwer zu ignorieren: Chase zahlt 0,01 % APY auf Ersparnisse, während Coinbase ~4 % und Kraken ~5 % auf USDC anbietet. Der Vorstandsvorsitzende der Bank of America warnte im Januar, dass bis zu 6 Billionen US-Dollar verlagert werden könnten, wenn dies so weitergeht.

Der Clou: Der GENIUS Act (unterzeichnet im Juli 2025) verbot Stablecoin-Emittenten die Zahlung von Zinsen. Die Banken dachten, das sei die Lösung, aber das Gesetz gilt nur für Emittenten wie Circle, nicht für Börsen wie Coinbase und Kraken, die ihre eigenen Prämienprogramme betreiben.

Die American Bankers Association schätzt, dass diese Verschiebung die US-Kreditvergabekapazität um 1,26 Billionen US-Dollar verringern könnte, wodurch Hypotheken, Studentendarlehen und Kredite für Kleinunternehmen Dollar entzogen würden.

Quelle: https://www.coingecko.com/learn/banks-vs-stablecoins

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5 Kommentare

  1. I think the appropriate response here is Fuck Banks. They refuse to up their game and run off to govt crying „unfair“. Ludicrous.

  2. Dude considering the current dollar devaluation I find holding uscd worthless. I prefer to hold either CHF or EUR in an IRA account. If I need to buy something I use the card with no conversion fees.

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