
Foto: YONHAP News Ungefähr jeder vierte Besucher des BTS-Comeback-Konzerts auf dem Gwanghwamun-Platz am vergangenen Samstag war Ausländer, wobei Thailänder die größte Gruppe ausländischer Fans ausmachten. Den demografischen Daten zufolge, die am Freitag von der Seouler Stadtverwaltung veröffentlicht wurden, versammelten sich am Tag des Konzerts rund 75.000 Fans in der sogenannten „BTS-Zone“, die sich vom Gwanghwamun-Platz bis zum Deoksugung-Palast und der City Hall Station erstreckte. Der Veranstalter der Veranstaltung, Hybe, schätzt die Gesamtteilnehmerzahl auf 104.000. 19.170 der Anwesenden waren Ausländer, also etwa 25 Prozent der Gesamtzahl. Darunter waren fast 14.000 Langzeitbewohner, die sich seit mindestens 91 Tagen im Land aufhielten. Die Daten deuten darauf hin, dass internationale Studierende und andere ausländische Einwohner Südkoreas den größten Anteil der Ausländer am Veranstaltungsort ausmachten. Die Stadt berechnet anhand der Signale mobiler Basisstationen die Anzahl der Personen, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort aufhalten. Die Behörden beziehen auch Einwanderungsdaten ein, um eine Aufschlüsselung nach Nationalität zu erstellen.