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22 Kommentare
[deleted]
Das wird ja dann lustig werden mit den Chromosomenanomalien die teilweise einen 2.5 höheren Testosteronwert bedeuten können und trotzdem keine Trans Frauen sind.
Super schweres und komplexes Thema mit vielen Facetten.
Halten wir mal ein paar Fakten fest:
– **Spitzen**sport war und ist schon immer zu einem großen Teil Genlotterie. Viel Glück NBA Allstar zu werden, wenn du nur 1,66 groß bist.
– Ein hoher Testosteronspiegel ist in vielen Sportarten ein klarer Vorteil
– Geschlechter sind auch ganz ohne gender komplizierter als „Es gibt nur zwei Geschlechter“.
– Wenn man sich ansieht welche gesundheitlichen Risiken und Umstände viele Sportler*Innen eingehen ist es nicht abwegig, dass einige dazu bereit wären für Gold ihr Geschlecht anzupassen
– Eine klar „richtige“ Entscheidung gibt es hier (im Spitzensport) nicht. Einerseits kann ich „biologische Frauen“ verstehen, die Angst haben so in „ihrer Kategorie“ nichts mehr gewinnen zu können, andererseits verstehe ich auch jede Transperson, die gerne in der Kategorie antreten würde der sie sich zugehörig fühlt.
Was mich an dieser Spitzensportdiskussion so unendlich anpisst ist, dass sie für 99% der Sportler und 99,99% der Gesellschaft absolut belanglos ist, aber zur Einschränkung von Transrechten quer durch alle Bereiche instrumentalisiert wird. Können wir bitte einfach den absoluten Spitzensport mal als „Luxusdebatte“ von dem Rest der Transrechte entkoppeln?
Der SRY-Test ist zu ungenau. Quarks hat vor einem halben Jahr einen sehr ausführlichen Beitrag dazu online gestellt.
https://www.quarks.de/gesellschaft/wissenschaft/sry-gentest-leichtathletik-geschlecht-frauen/
Hier geht es nur darum, Trans-Frauen zu bashen und dass Narrativ zu stärken, die würden dass nur machen, „um auch mal was zu gewinnen.“ Eben genau wie mit den Transfrauen, die ja bekanntlich nur „Trans“ sind, weil sie so gerne in der Frauentoilette spannen.
Und wenn man dem IOC ein faschistoides Stöckchen hinhält, dann springt der halt drüber. Man will den orangenen Führer ja nicht verärgern.
Spitzensport war noch nie „fair“ – und wenn man in fairer machen wollte, würde man sicherlich nicht bei Trans-Personen anfangen. Je nach Herkunfsland kriegen die Adlethen ja nichtmal das selbe Essen, weil der „Luxusfraß“ für ärmere Länder nicht im Budget ist.
Ganz ehrlich? – schwieriges Thema.
Zum einen haben wir ehemals männliche Sportler die als Männer nichts mehr reißen und sich dann plötzlich als Frauen identifizieren (Laurel Hubbard) und das System offensichtlich ausnutzen. Auch hat man als jemand der eine männliche Pubertät durchlaufen hat, zweifelsfrei einen Vorteil durch veränderten Knochenbau als auch Muskelaufbau.
Auf der anderen Seite haben wir Frauen die definitiv durchs Raster fallen. Darunter auch x/y Frauen, die x/y Chromosome haben und nur Frauen geworden sind, weil sie z.b. entweder kein Testosteron produzieren oder eine Testosteronresistenz haben. Auch werden Transfrauen ausgeschlossen, die bereits vor der Pubertät eine Hormonbehandlung gemacht haben.
Insgesamt tendiere ich dazu Transfrauen auszuschließen allerdings entstehen oben genannte Probleme (z.b. x/y Frauen). Der Vorteil den man hat, wenn man die männliche Pubertät durchlaufen hat, ist zu erheblich, um den Weg zu diskutieren.
Bei allen anderen Themen bin ich ausnahmslos für eine Gleichstellung von Transfrauen aber beim Wettkampfsport gibt es nunmal Gründe, die dagegen sprechen.
Man kann auch übertreiben, niemand wird hier die Teilnahme verboten, auch Trans Personen nicht.
Es wird doch bloß eine Prüfung auf einen Fakt des Körpers durchgeführt und je nachdem wird man eingruppiert. Damit jeder Teilnehmer faire Chancen hat zu gewinnen.
Jetzt zu meiner Meinung, ich find das gut prinzipiell gut und absolut unnötig zugleich. Nur wie geht man mit Sonderfällen der Genetik um, wie die eine Boxerin. Ist halt eine Frau. Prüft man dann genauer oder wird dann eiskalt eingruppiert?
Puh, grade noch gegen die Olympia-Bewerbung gestimmt und direkt noch mehr Gründe! Nice!
Gab es denn irgendeine Transfrau die denn überhaupt in Frage kam bei einem Olympiateam dabei zu sein?
Werden Männer auch getestet ob sie Männer oder ist das wieder so ein Ding?
Das ist der Hügel auf dem sich Sterben nicht lohnt, auch wenn es für die paar Betroffenen bitter ist.
Volle Unterstützung für trans Frauen, aber ihr könnt hier nur verlieren. Bzw. die „Debatte“ habt ihr schon verloren.
Und ja ist unfair, weil es noch keine aussagekräftige Forschung in die eine oder andere Richtung gibt.
Vor allem, weil es eigentlich je nach Sportart einzeln entschieden werden müsste.
(Profi-)Sport ist grundsätzlich ungerecht. Beim 100m-Lauf gibt’s nicht die beiden Kategorien „Mann“ und „Frau“ und in der ersteren konkurrieren alle Männer der Welt gleichberechtigt miteinander und wer am härtesten arbeitet gewinnt. Und Frau die am meisten will gewinnt dann die Kategorie „Frau.“ In beiden Kategorien gibt es genau einen Körpertyp der eine Chance hat und wer dem nicht entspricht der hat einfach keine Chance.
Disziplinen für Frauen wurden eingeführt, damit wir weiter Sport zur Unterhaltung angucken können, ohne uns Gedanken über Ungerechtigkeiten machen zu müssen. Jetzt wo trans Personen mehr Aufmerksamkeit bekommen kann man das Thema schlechter ignorieren. Eine perfekte Lösung mit der alle glücklich werden wird es denke ich nie geben, denn „Gerechtigkeit“ und „Chancengleichheit“ konkurriert einfach grundsätzlich mit der Idee hinter sportlichen Wettkämpfen, bei denen man in (am besten nur ein oder zwei) Events sehen will was der Mensch so kann.
Die Veranstaltung gehört schon lange abgeschafft.
Gut, dann gucke ich eben keine olympischen Spiele mehr, seis drum.
Trans Frauen durften Jahrzehnte bei den Frauen mitspielen. Jetzt hätte ich gerne mal eine Liste der Olympia Siegerinnen. Spoiler: es gibt keine. Und urplötzlich sind diese Menschen der buhmann der gesamten Menschheit. Zum Sport zu überlegen, fürs Militär aber gleichzeitig ungeeignet.
Jedes mal wenn wir uns über diesen dämliche Thema unterhalten freut sich wieder die reiche Elite das wir abgelenkt sind und uns nicht mit wirklichen Problemen befassen.
Das könnten Bundeswehr Musterungsärzte machen, die kennen sich damit aus
Junge junge junge, wird den Leuten das Thema denn nicht langsam langweilig? Wie oft muss das noch so lächerlich ausgerollt werden?
Es ist reiner Populismus, Stimmungsmache, Schall & Rauch damit echte Probleme einfach untergehen
Wie viele Transfrauen sind denn überhaupt dabei? Wie oft kommt so eine Situation TATSÄCHLICH auf?? Und who fucking cares???
Was für ein Schwachsinn. Wir haben wirklich keine anderen Probleme als Leute auszuschließen. Aber hey die faschos wird es freuen.
Find ich nur richtig auch wenn ich LGBTQ unterstütze. Das Problem im Sport ist halt einfach das Körperbau einen riesen Unterschied macht. Die Frage ist will man einen fairen Sport? Oder will man gleichberechtigten Sport? Bei ersterem wird es niemals biologisch LGBTQ geben bei letzterem werden biologische Frauen immer im Nachteil sein, bzw. Frauen werden sich nochmal um ein Vielfaches mehr anstrengen müssen und ich kann mir sehr gut vorstellen das das sehr demoralisiert.
Das macht absolut Sinn…ein ehemaliger Mann hat in Frauenwettkämpfen einfach nichts verloren.
Korrekt aus meiner Sicht.
Wegen der was, zehn trans Frauen? Fickt euch doch alle. So eine transfeindliche, misogyne Scheiße