Die FPÖ hat gegen die Spritpreisbremse gestimmt. Wieso, oida?!



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Von nureinEgoist

34 Kommentare

  1. Commercial-Lecture98 on

    – Maßnahmen haben eine zu geringe Auswirkung
    – Margenbeschränkung problematisch

    Die FPÖ wollte vor allem eine Verringerung der Steuern. Dass diese Forderungen mit unserem knappen Budget nicht umsetzbar waren und zum Teil gegen EU-Recht verstoßen würden ist eine andere Sache. Gibt einen guten Standard-Artikel dazu.

  2. TheGlendenstone on

    Weil sie die korrupten FPÖ Lutscher hoid leichter kaufen lossn ois olle ondan

  3. Pixel_Ragdoll on

    Naja, sie finden, dass die Regierung das falsch angeht. Sie sind nicht gegen billigeren Sprit, haben halt einen anderen Plan dazu. Ob der Plan rechtlich und wirtschaftlich Bestand hätte ist ne andere Sache.

  4. Der gesamte Auftritt von denen ist halt „dagegen sein“. Für den größten Teil ihrer Wählerschaft stellt sie den Rebellen gegen das System dar, da sind die Inhalte egal.

  5. Weil die FPÖ ihren eigenen Plan zur Spritpreisbremse umsetzen wollte, der angeblich deutlich umfangreicher wäre.

    Die Spritpreisbremse der Regierung wird die Preise nur um wenige Cent reduzieren, weshalb auch die Grünen bis vor kurzem nicht an Bord waren.

  6. Die Steuer erhöht sich kaum, die Margen umso mehr.

    Margen beschränken wäre somit das effektive, kommt aber schlecht bei der Wirtschaft an.

    Steuern senken hilft kaum, kommt aber besser beim Bürger an. Und im Endeffekt steigen die Steuern wo anders.

    Da kann man sich ausmalen wo die FPÖ steht.

  7. imnotokayandthatso-k on

    Weil sie lieber dafür sind, dass statt 10 cent ein ganzer Euro den Autofahrern MIT STEUERGELDERN in den Arsch geschoben wird. Als Autofahrer nenne ich das nur billigen Klassensprecherpopulismus.

  8. d0r0h3d0r0666 on

    Was die Regierung versucht – zu wenig.

    Was die FPÖ fordert – dämlich.

    Was wirklich hilft und niemand fordert – eine Übergewinnsteuer.

  9. Bin FPÖ Gegner aber finde die Spritpreisbremse in der jetzigen Form auch schwachsinnig. Würde nie so beim Verbraucher ankommen

  10. Nope_Classic on

    Der nachhaltigere Ansatz wäre staatliche Energie sowie Treibstoffversorgung, dann könnte man Preise garantieren, sowie ein umfassender Ausbau von erneuerbaren um Fossile gering zu halten.

  11. Weils nicht ihre Idee und Vorstellungen deckt, wenns nicht ihre ist wirds weggeblockt, stattdessen wird eine Zapfsäule aufgestellt und verbilligt Sprit ausgegeben, das wird zur Anzeige gebracht, allerdings wird der Besitzer, nicht die FPÖ bestraft. FPÖ übernimmt keine Verantwortung und putzt sich ab.

  12. Connect_Blood_7602 on

    Bin nicht für die FPÖ, aber wer ein Gesetzvorschlag mit entweder Sprit=billiger oder Sprit=teuerer beschreibt versteht weder etwas von Politik, noch von Wirtschaft.

  13. lonelygurllll on

    Weil man immer dagegen ist. Wenn die anderen parteien weniger machen können weil man sich quer stellt hat die FPÖ noch mehr unterstützung weil vielen menschen leider das „Mal was anderes in der regierung“ argument gut genug ist um für solch eine schädliche partei zu stimmen.

  14. Die Lösung ist vielleicht nicht ideal, aber die FPÖ ist wiedermal sichtlich besorgt dass sie nicht genug Probleme haben die sie öffentlich anprangern können.

  15. d645b773b320997e1540 on

    So sehr ich die FPÖ auch ablehne, die Überschrift ist schon massiv irreführend/manipulativ und verkennt die wahren Motive.

    Sie haben gegen einen konkreten Vorschlag gestimmt. Nicht weil sie gegen billigeren Sprit sind, sondern weil sie die konkrete Umsetzung nicht gut finden, bzw ihnen das ganze nicht weit genug geht. So zumindest ihre offizielle Narrative.

    Dass ihr eigener Vorschlag natürlich unfinanzierbarer Schwachsinn ist und sie diese Argumentationslinie in Wahrheit eh nur führen weil sie einfach penetrant gegen alles sind was die Regierung macht, rein aus Prinzip, egal worum es geht, ist halt wieder a andere G’schicht. Da gehts gar ned um irgendwelche Inhalte, sondern nur um ihre eigene Positionierung gegen die Regierung.

    Die FPÖ weiß ganz genau dass ihr eigener Vorschlag nicht praktikabel/umsetzbar war – darum gings auch gar nie. Es geht rein darum in den Köpfen ihrer Wähler die (falsche) Idee zu verankern, dass wenn es nach der FPÖ gegangen wär, der Sprit noch viel billiger geworden wär. Zumindest in deren hypothetischen Traumwelt. Es geht rein um die Positionierung gegen die Regierung: Was die Regierung macht ist schlecht, die FPÖ würds besser machen.

    Die Blase platzt halt erst, wenn die FPÖ mal wirklich in die Regierung kommt, und ihre Traumwelt auf die Realität trifft. Wobei selbst dann sind sie üblicherweise nicht lang genug im Amt, dass das bis zu ihren Wählern durchsickern könnt.

    Genau das ist die Voodoo-Politik der FPÖ, vor der uns VdB 2009 schon warnte:
    https://www.youtube.com/watch?v=A5zGtR55hjI

  16. Viel wichtiger hier ist doch: wir sind im jahr 2026, die KI ist dabei, uns alle arbeitslos zu machen und wir hier im schönen Österreich stimmen immer noch mit Papierzetteln ab.
    Ein Sinnbild für unser Land.

  17. Weil sie in Opposition sind und deshalb Oppositionsdinge machen. Man kann im Nachhinein immer noch sagen „weil es uns zu wenig weit ging“ oder sowas, muss man aber nicht, weil sich der Wähler wohl kaum an eine x-beliebige Abstimmung erinnert, wenn er sich auch nicht daran erinnern kann, wie das war, als Kickl IM war und ihn trotzdem wieder wählen weil er „gegen die Ausländer so toll was machen tuen tut“

    Edit: und damit heiße ich die Spritpreisbremse nicht gut.

    Edit 2: und ich hab nicht gesagt, die Grünen sind an was Schuld. Für meine speziellen Freunde.

  18. FrankDrgermany on

    Man macht aktiv Politik gegen grüne Themen. Statt sich von Gas, Benzin, Öl, usw zu lösen, betreibt man eine Politik des „weiter so wie immer“ (weil grün kurzfristig Geld kosten würde.

    Nun ist man in die eigene Scheiße getreten und jammert, warum der Staat nicht hilft (den man genau wegen dieser rückwärtsgewandten Politik gewählt hat).

    Das Ganze ist so albern.

  19. SekiroEnjoyer999 on

    Es ist eh klar, dass die FPÖ niemals zustimmt, aber darum gehts nicht wirklich. Diese Gießkannenpolitik ist zum Kotzen

  20. Unique-Bake-5796 on

    Benzinpreis Österreich Juli 2022 : 2,102 – Keine Ahnung warum wir überhaupt eine Spritscheißbremse brauchen. Das ganze ist eine Shitshow die dem Normalo nichts bringen wird.

    Scheiß auf die FPÖ, aber scheiß auch auf die anderen. Die fahren wegen ihren politischen Gesinnungen das Land gegen die Wand. Von Österreich zu Österarm.

  21. HamVonSchroe on

    Warum checken das die leute nie? Die FPÖ lebt davon, dass es den Leuten schlecht geht, davon dagegen zu sein, davon, dass die anderen Parteien Schuld an allem sind. Die FPÖ ist ein Parasit der sich von Unmut, Hass und Hetze ernährt.

  22. Margenbeschränkung ist extrem wirtschaftsfeindlich und führt langfristig zu mehr Knappheit, weil der Anreiz für Investition gesenkt wird.

    Wir brauchen Wirtschaftswachstum und Investitionen.

  23. Purple-Sell7315 on

    weils eh nix bringt und weils die roten wollen. und weils gestern herumgeweint haben dass eh nix bringt

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