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    23 Kommentare

    1. Secret-Kitchen-3346 on

      Sieht mir ganz aus nach Poppies, Mohnkapseln. Eher das Unkraut, wenn er so klein ist. Bedenklich nicht unbedingt. Stark opioidhaltig sind die wenigsten Sorten, und die sind verboten.

      Warum ist das in Suppe? Ich kenne Mohnkuchen, Mohnöl, aber Mohnsuppe? 

    2. _Feelfunktion on

      Okraschote – kann man essen.
      Die Tendenz zum Mohn hier irritiert mich aber und das Bild von Innenleben ist ungenau.
      Bei allem wobei man ein komisches Gefühl hat: nicht essen, es sei denn du verhungerst eh.
      Da ich das Ding nicht vor mir habe, Google Okras und vergleich selber.

    3. WonderfulTradition65 on

      Poppy seed auf deutsch Mohn. Aufpassen im mittleren Osten ist die Einfuhr verboten (Stichwort: Opium). Falls das in deinem Tiefkühlgemüse war, glaube ich nicht, dass das dort hinein gehört. Glaube aber nicht das der verzerrt von so kleinen Mengen gesundheitsbedenklich ist. Wie gesagt, ich glaube, weiss es aber nicht.

    4. Realistic-Crow-7652 on

      Es sind ganz sicher Mohnkapseln,
      Anscheinend hat die Maschine die geerntet hat, die nicht als Fehler erkannt.
      Vermutlich ist das kein Schlafmohn, kann aber so unmöglich ausgeschlossen werden.
      Aver auch so, ist der Verzehr der ganzen Kapsel, sicher nicht das geilste.
      Pick die raus, mach Fotos and schick das an die Firma. Ich glaube ich würde den Rest der Packung essen…aber nicht unbedingt wenn Kids mit Essen.

    5. PiffPaffPuff78 on

      Ich würde auf alle Fälle den Hersteller auf diese Verunreinigung hinweisen.

    6. JamesOderMadamGruen on

      Das ist das ‚Bio‘ in Deinem Suppengemüse. 😉 Nein im Ernst. Das ist definitiv eine Mohnkapsel, die noch nicht ganz ausgereift ist. Sieht man häufiger auf Feldern, die eben nicht so viel Spritzen so dass eben Natur auch noch eine Chance hat. Offenbar könnte die Erntemaschine das nicht von dem anderen Gemüse Unterscheiden. Das passiert regelmäßig auch bei anderen frischen Lebensmitteln. Bei Petersilie und Pflücksalat z.B. sind schnell auch mal ähnliche, teils giftige, Wildkräuter drin, auch im konventionellen Lebensmittelbereich. Das kommt insgesamt nur selten vor. Da sieht man aber mal deutlich, wie nützlich es ist, wenn man gutes Wissen über Wildkräuter hat.

      Hab gerade mal in der Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen vom AT-Verlag geschaut. Dort wird im wesentlichen vor dem Milchsaft vom Mohn gewarnt. Der enthält giftige Alkaloide und Bitterstoffe, und aus dem wurde das Opium wohl gewonnen. Die reifen Samen kommen seit Ewigkeiten schon sehr gern ins Gebäck (Mohnkuchen z.B.). Mit den Blüten kann man Tee und andere Lebensmittel schön rot färben. Und die jungen Blattriebe nimmt man demnach in kleinen Mengen auch roh geschnitten als Salatbeigabe oder man nutzt sie gedünstet als Gemüsebeilage. Rohe Blütenknospen haben wohl früher teils zu Krämpfen bei Kindern geführt.

      Zusammengefasst ist das wohl kein Problem, wenn sie mitgekocht wurden. Selbst mitgegessen wäre im gekochten Zustand wohl kein Problem. Ich hätte sie jetzt aber auch rausgefischt.

      Die Mail an den Hersteller ist sicher ne gute Idee. Gleich drei davon in einer Packung ist schon heftig. Auch wenn die vermutlich relativ ungefährlich sind, haben die tatsächlich nichts darin zu suchen. Schon wegen möglicher Allergien. Da brauchts offenbar mehr Qualitätskontrolle.

    7. Bamischeibe23 on

      Unreife Samenkapsel von Mohn. Klatschmohn ist eckiger, Schlafmohn ist runder. Es könnte von beiden stammen, beide tauchen auf Äckern auf.

    8. Haunting_Wear_6567 on

      Würde auch auf Mohn tippen, könnte auch eine kurz gewachsene Okra Schote sein, das würde zum inneren Passen, weisse kugeln und schleimig

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