>Die Kosten dafür beziffert die FPÖ selbst mit 3,4 Mrd. Euro jährlich. Dieses Geld würde FPÖ-Chef Herbert Kickl über ein Aus für die Ukraine-Hilfen sowie „durch das Streichen ideologischer Klima- und Transformationsförderungen“ einbringen.
Da fehlen erstens noch ein paar Mrd. wenn man das gegenrechnet, und die Strafzahlungen die uns dann 2030 erwarten werden sind da auch nicht eingerechnet. Aber für die beschränkte Klientel wird’s schon reichen.
Flaky_Base8988 on
Bin kein FPÖ Sympathisant aber das halt‘ ich schon für eine Arschloch-Aktion.
Sauerkrautwasser on
Alles bereits im Vorhinein kalkuliert um zusätzliche Aufmerksamkeit zu erregen und weiter im Gespräch zu bleiben. Das System da oben, gegen uns Vernünftige, Fleißige da unten. Hätte man es legal über einen Tankgutschein gelöst, würde schon seit Sonntag Abend niemand mehr darüber sprechen. So bringt diese Aktion eben noch mehr bang for your buck.
Und die Wähler stehen aus irgendwelchen Gründen darauf, wenn die das Gesetz nicht so genau nehmen und Straftaten begehen.
florianw0w on
hätte man das nicht eigentlich montagvormittag machen sollen? Oder war das gewollt den tankstellenbesitzer eine reinzuwürgen?
FPÖ finde ich mehr als scheiße aber deren vorschlag ist auf jeden fall besser als die erbärmlichen 10 cent…
lapalie on
Da nominik depp… sollen die schlümpfe die strafe zahlen.
Inside_Panic_5746 on
Wäre das eine Aktion der SPÖ, hätten alle gejubelt und geklatscht.
Adventurous-Crew3692 on
Wie unprofessionell den Tankstellenbetreiber da auflaufen zu lassen. Als große Partei im Nationalrat sollte eine entsprechende Expertise und Alltagsnähe ihrer Wähler vorhanden sein, die das ganze von Vornherein absehen sollte.
>!Ich hab mich bemüht, also bitte konstruktive Kommentare und keine Witze, nutzt dafür bitte die anderen Kommentare!<
Zeraru on
Klassisches performatives Weinen der FPÖ. Das nächste Freundschaftstreffen mit Trump’s Lager, die den Scheiß mitverantworten, steht bestimmt schon im Kalender.
Sutech2301 on
>Die FPÖ spricht sich gegen die Spritpreisbremse der Bundesregierung aus. Ihr Vorschlag: Durch Streichen der CO2-Abgabe sowie die Halbierung der Mineralölsteuer solle Benzin um 44 Cent und Diesel um 40 Cent pro Liter billiger werden. Die Kosten dafür beziffert die FPÖ selbst mit 3,4 Mrd. Euro jährlich. Dieses Geld würde FPÖ-Chef Herbert Kickl über ein Aus für die Ukraine-Hilfen sowie „durch das Streichen ideologischer Klima- und Transformationsförderungen“ einbringen. Die Tankaktion sollte Werbung für die Pläne machen.
Das sind derartig menschenverachtende Personen. unglaublich.
Kickl glaubt den Scheiß, den er bezüglich Klimakrise erzählt, übrigens fix selber nicht. Dem ist das nur wurscht, wie die Zustände mal sein werden, wenn es ihn nicht mehr gibt.
binmaa10 on
Ich finds witzig, da man das worüber sich die F da gerade beschwert in der Steiermark bei Bohrn-Mena ja auch erst vor ein paar Wochen abgezogen wurde.
Das sie das Land regieren wollen und nichtmal daran denken, dass ihre Aktion Probleme für den Tankstellenbetreiber hat ist nochmal ein ganz anderes Thema.
IgneelPrime on
Ganz ehrlich auch die Aktion an sich war so billig. „schaut mal die Leute tanken da wo’s 40 Cent billiger is! Ganz klar Zuspruch für die FPÖ“ Nein ganz klar die Leute tanken lieber billiger wenn’s die Option gibt. Bedaure eigentlich nicht selbst die Option genutzt zu haben aber mein Tank war voll.
Zur Preisänderung. Das Gesetz war bekannt. Auch wenn man dagegen is muss man sich dran halten. Gutscheine hätten den gleichen Effekt gehabt aber ohne gegen das Gesetz zu verstoßen. Wären aber wahrscheinlich weniger Leute gekommen als wenn sie plötzlich wieder 1.50 auf der Anzeige lesen.
Zur Krise an sich. Ich glaub ein Preisdeckel müsse her. Die Konzerne in die Pflicht nehmen mitzuspielen anstatt dauernd nur einzustecken. Wenn sich der Preis festsetzt wirkt der zu sehr auf die Wirtschaft ein. Seitens der Bevölkerung müssten wir um die Versorgung nicht zu gefährden trotz Deckel sparen. Grad in Wien müsste das locker gehn alles was irgendwie zumutbar is öffentlich zu fahren. CO2 Steuer und Co wieder weg machen is Blödsinn weil die eigentlich leider genau ihren Sinn erfüllen. Wir müssen weg von Verbrennern. „aber e-auto nix gut“ selbst die haben mittlerweile annehmbare Reichweite und werden sogar besser. Norwegen hat Neuzulassungen von e-autos von über 90%… Wenn die da oben so gut funktionieren dann kommen die mit unserem Winter auch klar. Grad bei uns mit 90% grünem Strom is das eigentlich der beste Weg mit den Mitteln die wir aktuell haben.
Kurzfassung. Konzerne müssen aufhören gierig zu sein vor allem in Krisen. Politik muss aufhören in der Nase zu bohren. Bevölkerung muss aufhören zu jammern und nur dieses und jenes verbieten wollen anstatt für Fortschritt und Verbesserung auch Veränderungen mitzumachen. Wasser is nass…
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12 Kommentare
lol
viel mehr fällt mir dazu nicht ein
>Die Kosten dafür beziffert die FPÖ selbst mit 3,4 Mrd. Euro jährlich. Dieses Geld würde FPÖ-Chef Herbert Kickl über ein Aus für die Ukraine-Hilfen sowie „durch das Streichen ideologischer Klima- und Transformationsförderungen“ einbringen.
Da fehlen erstens noch ein paar Mrd. wenn man das gegenrechnet, und die Strafzahlungen die uns dann 2030 erwarten werden sind da auch nicht eingerechnet. Aber für die beschränkte Klientel wird’s schon reichen.
Bin kein FPÖ Sympathisant aber das halt‘ ich schon für eine Arschloch-Aktion.
Alles bereits im Vorhinein kalkuliert um zusätzliche Aufmerksamkeit zu erregen und weiter im Gespräch zu bleiben. Das System da oben, gegen uns Vernünftige, Fleißige da unten. Hätte man es legal über einen Tankgutschein gelöst, würde schon seit Sonntag Abend niemand mehr darüber sprechen. So bringt diese Aktion eben noch mehr bang for your buck.
Und die Wähler stehen aus irgendwelchen Gründen darauf, wenn die das Gesetz nicht so genau nehmen und Straftaten begehen.
hätte man das nicht eigentlich montagvormittag machen sollen? Oder war das gewollt den tankstellenbesitzer eine reinzuwürgen?
FPÖ finde ich mehr als scheiße aber deren vorschlag ist auf jeden fall besser als die erbärmlichen 10 cent…
Da nominik depp… sollen die schlümpfe die strafe zahlen.
Wäre das eine Aktion der SPÖ, hätten alle gejubelt und geklatscht.
Wie unprofessionell den Tankstellenbetreiber da auflaufen zu lassen. Als große Partei im Nationalrat sollte eine entsprechende Expertise und Alltagsnähe ihrer Wähler vorhanden sein, die das ganze von Vornherein absehen sollte.
>!Ich hab mich bemüht, also bitte konstruktive Kommentare und keine Witze, nutzt dafür bitte die anderen Kommentare!<
Klassisches performatives Weinen der FPÖ. Das nächste Freundschaftstreffen mit Trump’s Lager, die den Scheiß mitverantworten, steht bestimmt schon im Kalender.
>Die FPÖ spricht sich gegen die Spritpreisbremse der Bundesregierung aus. Ihr Vorschlag: Durch Streichen der CO2-Abgabe sowie die Halbierung der Mineralölsteuer solle Benzin um 44 Cent und Diesel um 40 Cent pro Liter billiger werden. Die Kosten dafür beziffert die FPÖ selbst mit 3,4 Mrd. Euro jährlich. Dieses Geld würde FPÖ-Chef Herbert Kickl über ein Aus für die Ukraine-Hilfen sowie „durch das Streichen ideologischer Klima- und Transformationsförderungen“ einbringen. Die Tankaktion sollte Werbung für die Pläne machen.
Das sind derartig menschenverachtende Personen. unglaublich.
Kickl glaubt den Scheiß, den er bezüglich Klimakrise erzählt, übrigens fix selber nicht. Dem ist das nur wurscht, wie die Zustände mal sein werden, wenn es ihn nicht mehr gibt.
Ich finds witzig, da man das worüber sich die F da gerade beschwert in der Steiermark bei Bohrn-Mena ja auch erst vor ein paar Wochen abgezogen wurde.
Das sie das Land regieren wollen und nichtmal daran denken, dass ihre Aktion Probleme für den Tankstellenbetreiber hat ist nochmal ein ganz anderes Thema.
Ganz ehrlich auch die Aktion an sich war so billig. „schaut mal die Leute tanken da wo’s 40 Cent billiger is! Ganz klar Zuspruch für die FPÖ“ Nein ganz klar die Leute tanken lieber billiger wenn’s die Option gibt. Bedaure eigentlich nicht selbst die Option genutzt zu haben aber mein Tank war voll.
Zur Preisänderung. Das Gesetz war bekannt. Auch wenn man dagegen is muss man sich dran halten. Gutscheine hätten den gleichen Effekt gehabt aber ohne gegen das Gesetz zu verstoßen. Wären aber wahrscheinlich weniger Leute gekommen als wenn sie plötzlich wieder 1.50 auf der Anzeige lesen.
Zur Krise an sich. Ich glaub ein Preisdeckel müsse her. Die Konzerne in die Pflicht nehmen mitzuspielen anstatt dauernd nur einzustecken. Wenn sich der Preis festsetzt wirkt der zu sehr auf die Wirtschaft ein. Seitens der Bevölkerung müssten wir um die Versorgung nicht zu gefährden trotz Deckel sparen. Grad in Wien müsste das locker gehn alles was irgendwie zumutbar is öffentlich zu fahren. CO2 Steuer und Co wieder weg machen is Blödsinn weil die eigentlich leider genau ihren Sinn erfüllen. Wir müssen weg von Verbrennern. „aber e-auto nix gut“ selbst die haben mittlerweile annehmbare Reichweite und werden sogar besser. Norwegen hat Neuzulassungen von e-autos von über 90%… Wenn die da oben so gut funktionieren dann kommen die mit unserem Winter auch klar. Grad bei uns mit 90% grünem Strom is das eigentlich der beste Weg mit den Mitteln die wir aktuell haben.
Kurzfassung. Konzerne müssen aufhören gierig zu sein vor allem in Krisen. Politik muss aufhören in der Nase zu bohren. Bevölkerung muss aufhören zu jammern und nur dieses und jenes verbieten wollen anstatt für Fortschritt und Verbesserung auch Veränderungen mitzumachen. Wasser is nass…