Ja, das einzige woran die denken können ist, Arbeitnehmerrechte abzubauen und somit Gehalt zu kürzen. Weniger Krankenkassenleistungen heißt halt erst einmal mehr netto von brutto, dafür darf man dann aus der eigenen Tasche ein Vermögen zahlen für Leistungen die aktuell umsonst waren.
Wenn’s nach den Bossen geht, würden die auch enden Arbeitnehmer das Gehalt um 25% kürzen, nur um wirtschaftlicher zu sein. Oder noch mehr, damit wir mit den 10€ pro Ingenieurstunde in Indien mithalten können.
Bioschnaps on
Dass Wirtschaftsbosse im Allgemeinen Menschen ohne Empathie, Anstand oder einen einigermaßen normalen Wertekompass sind, ist jetzt wirklich nichts neues. Das Geschmeiß wird wieder wie 1933 mit den Faschisten paktieren, wenn wir sie lassen
Ah, endlich eine Partei , die für den kleinen Mann auf der Straße arbeitet ☝️
-runs-with-scissors- on
Die „Bosse“ haben keinen sinnvollen Beitrag zur freiheitlichen Demokratie.
Lost-Situation-185 on
Die Soziopathenquote bei CEOs liegt enorm über dem Durchschnitt in der Bevölkerung. Sollte man nicht vergessen
DividedState on
Vielleicht sollte man diese Wirtschafts-Bosse mal anständig unter die Lupe nehmen.
Kryztijan on
Und Wirtschaftsbosse hatten schon immer nichts anderes im Sinne als das Wohl des kleinen Mannes.
baalsebul on
Zeigt deren ganzes verkommenes Mindset. Scheiß auf die AfD-H.ren.
Frenzystor on
So hat das damals auch angefangen…
DarkChaplain on
Aber dazu bekennen wollen sie sich aktuell noch nicht. Die Wasserstandsmessung durch die Familienunternehmerlobbygruppe war dann doch noch zu heiß für sie.
Acceptable-Size-2324 on
Das sollte für jeden normal arbeitenden Bürger eine klare Nachricht sein, welche Parteien ihre Interessen vertritt und welche nicht
4lien4tion on
Gesocks.
Fernpfarrer on
Kapitalisten tun Kapitalismus Dinge ..
Allomgie on
Die AfD agiert in weiten Teilen neoliberaler als früher die FDP. Wirtschaftsbosse denken rein nutzenorientiert: Sie erhoffen sich im radikalen Wirtschaftsliberalismus maximalen Spielraum, um das System nach Belieben zu ihren Gunsten zu gestalten. Das hat mit klassischem Wettbewerb kaum noch zu tun; es wirkt eher wie ein Endzeitkapitalismus, in dem die Stärksten Markteintrittsbarrieren für andere errichten und Monopole anstreben. Offenbar glauben viele Entscheider, dass unter der AfD die Profitmöglichkeiten noch größer sind als unter der aktuellen Merz-Regierung. Die gesellschaftspolitischen Folgen scheinen in ihrer Nutzenkalkulation schlicht keine Rolle zu spielen. Das Ergebnis dieser Umfrage war also abzusehen.
Lanky-Fish6827 on
Reiche lieben eben Neoliberale Wirtschaftspolitik
werbear on
Studie: Großteil der Wirtschaftsbosse gemeingefährliche Soziopathen, die enteignet und in psychologische Behandlung gebracht werden müssen
GentleWhiteGiant on
VORSICHT! an die „Unternehmer sind eh alles Faschos“-Fraktion. Auf keinen Fall den Artikel lesen!
Im großen und ganzen ist es im Rahmen der Genauigkeit solcher Umfragen 50/50. Wobei 42 % jegliche Zusammenarbeit mit der afd ablehnen, und nur 7% für Bündnisse mit der afd sind. Also deutlich weniger als in der Gesamtbevölkerung.
Quantsel on
Na diese “Wirtschaftsbosse” will ich sehen, wenn Deutschland aus der EU und Eurozone austritt so wie es die AfD fordert, da wird so ziemlich jedes Unternehmen **rapide den Bach runtergehen**. Und überhaupt: Wo genau soll diese Studie sein? Warum schreibt T Online über angebliche Studie der FAZ … und nicht die Quelle FAZ selbst?
Commercial_Ad_3687 on
Ja, dann können wir uns diese Wirtschaftsbosse halt nicht mehr leisten in diesem Land, wenn sie Demokratiezersertzend arbeiten…
Substantial-Meal-650 on
Fick die Industrie
AntiSebticDan on
Etwa die Entscheidungsträger, die ihre Unternehmen in die Tonne gewirtschaftet haben?
WorkingIll3472 on
Ich würde sagen, das Gewerkschaften gerade deutlichem Zulauf bedürfen!
Frequent_Arachnid_47 on
Wer sind denn „diese Bosse“? Da lässt sich doch bestimmt einiges boykottieren.
SleepySera on
Die gleichen Wirtschaftsbosse die während der Ampel unbedingt die CDU haben wollten und jetzt rumheulen dass die keine gute Wirtschaftspolitik machen? 🙃
Ja, ich glaube die haben bereits bewiesen dass sie keine fucking Ahnung von Politik haben und deren Meinung daher komplett nutzlos ist 😀
…nicht dass sie von Wirtschaft mehr Ahnung hätten, so wie sie sich konstant gegen alles stellen was ihre eigene Produktivität erwiesenermaßen verbessern würde (flache Hierarchien, kürzere Arbeitszeiten, mehr Homeoffice zulassen, gemischte Teams, Innovationen auf dem Weltmarkt mitgehen, Umstieg auf erneuerbare Energien, etc.).
awsd1995 on
Klar wollen die das. Eine Partei die dafür sorgt das Arbeitgeber noch besser dastehen und Arbeitnehmerrechte weiter eingrenzen will kommt immer gut an bei diesen Bossen.
AfD ist CDU auf Steroide und mit weniger Skrupel.
JelliusMaximus on
1933: welcome back 👋
SheyenSmite on
Tja, war ein Fehler sich jahrzehntelang im Kulturkampf auf die Unternehmen zu verlassen.
69% enttäuscht von der Koalition vs 53% enttäuscht von Merz
Von den Führungskräften sagen:
77% wollen „umfassende Sozialstaatsreform“ (58% Politiker)
72% wollen „Abbau der Lohnnebenkosten“ (49% Politiker)
83% es gäbe „spürbare Fortschritte“ in der Migrationssteuerung
76% das Dobrindt „gute Arbeit“ macht
42% das Reiche „gute Arbeit“ macht
14% das Bärbel Bas „gute Arbeit“ macht
50% das die Energiewende „grundsätzlich überprüft werden“ muss (28% Politik)
9% das die Energiewende „NICHT überprüft werden“ muss
83% das Deutschland „möglichst gute Beziehungen zu China anstreben“ sollte
7% offen für Bündnis, 49% für punktuelle Zusammenarbeit mit afd
Ja ich würde mal sagen, der überwiegende Teil der Befragten hier zeigt sein erwartbares Gesicht. Nämlich scheiß auf Arbeiterrechte, Yes für Neoliberalismus, scheiß auf Menschenrechte, lieber „ein weiter so“ als Fortschritt.
Ich frage mich, wie viele sich das auch öffentlich trauen würden zu sagen oder zugeben würden.
Die Überschrift titelt auch „Die Regierung Merz enttäuscht die Eliten“, wenn das unsere „Eliten“ sind, würde ich gerne neue „Eliten“ haben oder eigtl auch eher abschaffen den Dreck
Glover1007 on
Große Wirtschaft arbeitet auch gerne mit Nazis. Ist ja in Deutschland auch nichts neues.
36 Kommentare
Faschismus ist die Endform von Kapitalismus.
Ja, das einzige woran die denken können ist, Arbeitnehmerrechte abzubauen und somit Gehalt zu kürzen. Weniger Krankenkassenleistungen heißt halt erst einmal mehr netto von brutto, dafür darf man dann aus der eigenen Tasche ein Vermögen zahlen für Leistungen die aktuell umsonst waren.
Wenn’s nach den Bossen geht, würden die auch enden Arbeitnehmer das Gehalt um 25% kürzen, nur um wirtschaftlicher zu sein. Oder noch mehr, damit wir mit den 10€ pro Ingenieurstunde in Indien mithalten können.
Dass Wirtschaftsbosse im Allgemeinen Menschen ohne Empathie, Anstand oder einen einigermaßen normalen Wertekompass sind, ist jetzt wirklich nichts neues. Das Geschmeiß wird wieder wie 1933 mit den Faschisten paktieren, wenn wir sie lassen
https://m.youtube.com/watch?v=Ef9QnZVpVd8&pp=ygUieW91IGNhbid0IGFsd2F5cyBnZXQgd2hhdCB5b3Ugd2FudA%3D%D 🤷
Ah, endlich eine Partei , die für den kleinen Mann auf der Straße arbeitet ☝️
Die „Bosse“ haben keinen sinnvollen Beitrag zur freiheitlichen Demokratie.
Die Soziopathenquote bei CEOs liegt enorm über dem Durchschnitt in der Bevölkerung. Sollte man nicht vergessen
Vielleicht sollte man diese Wirtschafts-Bosse mal anständig unter die Lupe nehmen.
Und Wirtschaftsbosse hatten schon immer nichts anderes im Sinne als das Wohl des kleinen Mannes.
Zeigt deren ganzes verkommenes Mindset. Scheiß auf die AfD-H.ren.
So hat das damals auch angefangen…
Aber dazu bekennen wollen sie sich aktuell noch nicht. Die Wasserstandsmessung durch die Familienunternehmerlobbygruppe war dann doch noch zu heiß für sie.
Das sollte für jeden normal arbeitenden Bürger eine klare Nachricht sein, welche Parteien ihre Interessen vertritt und welche nicht
Gesocks.
Kapitalisten tun Kapitalismus Dinge ..
Die AfD agiert in weiten Teilen neoliberaler als früher die FDP. Wirtschaftsbosse denken rein nutzenorientiert: Sie erhoffen sich im radikalen Wirtschaftsliberalismus maximalen Spielraum, um das System nach Belieben zu ihren Gunsten zu gestalten. Das hat mit klassischem Wettbewerb kaum noch zu tun; es wirkt eher wie ein Endzeitkapitalismus, in dem die Stärksten Markteintrittsbarrieren für andere errichten und Monopole anstreben. Offenbar glauben viele Entscheider, dass unter der AfD die Profitmöglichkeiten noch größer sind als unter der aktuellen Merz-Regierung. Die gesellschaftspolitischen Folgen scheinen in ihrer Nutzenkalkulation schlicht keine Rolle zu spielen. Das Ergebnis dieser Umfrage war also abzusehen.
Reiche lieben eben Neoliberale Wirtschaftspolitik
Studie: Großteil der Wirtschaftsbosse gemeingefährliche Soziopathen, die enteignet und in psychologische Behandlung gebracht werden müssen
VORSICHT! an die „Unternehmer sind eh alles Faschos“-Fraktion. Auf keinen Fall den Artikel lesen!
Im großen und ganzen ist es im Rahmen der Genauigkeit solcher Umfragen 50/50. Wobei 42 % jegliche Zusammenarbeit mit der afd ablehnen, und nur 7% für Bündnisse mit der afd sind. Also deutlich weniger als in der Gesamtbevölkerung.
Na diese “Wirtschaftsbosse” will ich sehen, wenn Deutschland aus der EU und Eurozone austritt so wie es die AfD fordert, da wird so ziemlich jedes Unternehmen **rapide den Bach runtergehen**. Und überhaupt: Wo genau soll diese Studie sein? Warum schreibt T Online über angebliche Studie der FAZ … und nicht die Quelle FAZ selbst?
Ja, dann können wir uns diese Wirtschaftsbosse halt nicht mehr leisten in diesem Land, wenn sie Demokratiezersertzend arbeiten…
Fick die Industrie
Etwa die Entscheidungsträger, die ihre Unternehmen in die Tonne gewirtschaftet haben?
Ich würde sagen, das Gewerkschaften gerade deutlichem Zulauf bedürfen!
Wer sind denn „diese Bosse“? Da lässt sich doch bestimmt einiges boykottieren.
Die gleichen Wirtschaftsbosse die während der Ampel unbedingt die CDU haben wollten und jetzt rumheulen dass die keine gute Wirtschaftspolitik machen? 🙃
Ja, ich glaube die haben bereits bewiesen dass sie keine fucking Ahnung von Politik haben und deren Meinung daher komplett nutzlos ist 😀
…nicht dass sie von Wirtschaft mehr Ahnung hätten, so wie sie sich konstant gegen alles stellen was ihre eigene Produktivität erwiesenermaßen verbessern würde (flache Hierarchien, kürzere Arbeitszeiten, mehr Homeoffice zulassen, gemischte Teams, Innovationen auf dem Weltmarkt mitgehen, Umstieg auf erneuerbare Energien, etc.).
Klar wollen die das. Eine Partei die dafür sorgt das Arbeitgeber noch besser dastehen und Arbeitnehmerrechte weiter eingrenzen will kommt immer gut an bei diesen Bossen.
AfD ist CDU auf Steroide und mit weniger Skrupel.
1933: welcome back 👋
Tja, war ein Fehler sich jahrzehntelang im Kulturkampf auf die Unternehmen zu verlassen.
Also alles wie früher huh?
[Hier ist ein Archivlink zu den Ergebnissen](https://archive.md/hsP7V)
Ein paar takeaways noch daraus:
69% enttäuscht von der Koalition vs 53% enttäuscht von Merz
Von den Führungskräften sagen:
77% wollen „umfassende Sozialstaatsreform“ (58% Politiker)
72% wollen „Abbau der Lohnnebenkosten“ (49% Politiker)
83% es gäbe „spürbare Fortschritte“ in der Migrationssteuerung
76% das Dobrindt „gute Arbeit“ macht
42% das Reiche „gute Arbeit“ macht
14% das Bärbel Bas „gute Arbeit“ macht
50% das die Energiewende „grundsätzlich überprüft werden“ muss (28% Politik)
9% das die Energiewende „NICHT überprüft werden“ muss
83% das Deutschland „möglichst gute Beziehungen zu China anstreben“ sollte
7% offen für Bündnis, 49% für punktuelle Zusammenarbeit mit afd
Ja ich würde mal sagen, der überwiegende Teil der Befragten hier zeigt sein erwartbares Gesicht. Nämlich scheiß auf Arbeiterrechte, Yes für Neoliberalismus, scheiß auf Menschenrechte, lieber „ein weiter so“ als Fortschritt.
Ich frage mich, wie viele sich das auch öffentlich trauen würden zu sagen oder zugeben würden.
Die Überschrift titelt auch „Die Regierung Merz enttäuscht die Eliten“, wenn das unsere „Eliten“ sind, würde ich gerne neue „Eliten“ haben oder eigtl auch eher abschaffen den Dreck
Große Wirtschaft arbeitet auch gerne mit Nazis. Ist ja in Deutschland auch nichts neues.
[Na sowas. ](https://www.manager-magazin.de/hbm/fuehrungskraefte-studie-zeigt-manipulationstendenzen-im-management-a-5ab7d3dd-7f29-464b-8706-35bb8e342ebe)
Die haben 1932 auch Hindenburg zu Hitler geraten.
Hä? Ich dachte eine Übernahme durch die AfD würde den Wirtschaftsstandort Deutschland gefährden? Jetzt nicht mehr?
Wer denn so? Theo Müller?