Also Mücken Männchen werden im Labor mit radioaktiver Strahlung steralisiert damit bem Sex keine Eier befruchtet werden. (Die Weibchen wrrdem sofort getötet)

Was ist eure Meinung zu dem Prozess womit gefen die gesteigerte Population durch den Klimawandel vorgegangen wird.

Von TheGatze

13 Kommentare

  1. ShiroxReddit on

    Klingt mir spontan nach viel Aufwand für einen Nutzen den ich nur bedingt sehe

  2. Das wird ja bei fleischfressenden Fliegen eingesetzt, da die sehr gefährlich für Tiere und Menschen sind. Für mich ist das auf jeden fall das kleinere Übel. Ich denke außerdem nicht, dass die Weibchen wirklich leiden bevor sie sterben, da ihnen die nötige Intelligenz fehlt um sich der Situation bewusst zu sein.

  3. bucket-full-of-sky on

    Ich finde es definitiv nicht gut, allerdings sind alternativ die etlichen Tode durch Krankheiten, die die Mücken verbreiten auch ziemlich scheiße.

  4. Naja die Tiere und Menschen mit offenen Wunden wo die dann ihre Larven reinlegen, leiden ja auch an den Mücken. Ich möchte keine Debatte aufmachen welches Leid größer ist aber das Leid von Säugetieren (inklusive Mensch) kann ich schon ganz gut einschätzen und ziehe dann sowas vor. (Bin selbst eins)

  5. klingt nach dem plot eines zombie films, andererseits sind mücken schon echt nervig.

  6. Ich bin eigentlich sehr dafür. Durch die klimaerwärmung breiten sich die Mücken in Gebieten aus, in denen sie definitiv nicht heimisch sind. Dadurch, dass sie überträger vieler (schwerer) Krankheiten sind ist das weder für Menschen noch für die hier heimischen tiere gut.

    Eine Sterilisation führt dazu, dass sie sich nicht vermehren, aber ohne aktiv zu töten (ähnlich wie das einer austauschen bei Stadt Tauben).

    Wäre es besser das nicht zu benötigen? Ja auch jeden Fall, aber die Alternative ist in einigen Jahren auch hier Fälle von gelbfieber, Malaria, dengue haben zu können.

  7. KlingonTranslator on

    Just as a reference from where I’m coming from, I’m a vegan and haven’t eaten meat, animal products, etc. since I was 8. My experience is in vet med so we’ve had modules on similar topics and also this topic specifically. It wasn’t a class targeted at vegans but during my studies it did seem to apply to the vegan mindset, because the genetic sterilising of males reduces or eliminates mosquito populations without poisoning ecosystems or causing large-scale suffering to other animals, so preventing harm to both humans and non-target species.

    Under the definition used by The Vegan Society, veganism is about avoiding the exploitation and cruelty of animals as far as possible and practicable; releasing genetically sterilised male mosquitoes can be argued, like I’m doing here, to fit this because it aims to prevent large-scale harm to humans and other animals from mosquito-borne diseases without breeding, using, or consuming animals as resources, even though it still involves intervening in an animal population. Imagine mass infection of the animals already suffering in their tiny factory farms being avoided, a reduction in their prolonged suffering.

    This was trialed in near an area I grey up in on the East Coast of the USA. It went well and the justification did seem pretty fair.

    Climate change causes artificial migration and habitat increase latitudinally; mosquitoes travelling further north and south, and to counter the artificially habitat increases, you try to keep it in check with artificial species control. Mosquito populations are increasing due to us, and a global sterilisation of mosquitoes isn’t really what’s being called for, instead it’d be applied just where things have gotten out of control because of what we’ve done. It’s to bring the numbers down.

    This is to stave off disease travelling zoonotically and otherwise inter- and intraspecies. It’s essentially human and other animal conservation. Similar things to counter what would be attempted here have also been solved by evolution and adaptation, when sexes are harder to find, like parthenogenesis. With mosquito breeding times and generation regeneration times, it’s hard to know what potentially could happen there for mosquitoes in this evolutionary problem- solving case.

    It’s a situation where the logic is, we cause it, we fix it, and genetic editing doesn’t necessary cause harm im a very specific way. It’s just a thing of being careful with genetic travelling and genetic drift, like, for example, to Greenland, where a lot of pollination is dependant upon mosquitos.

    Quite a few more foreword-thinking ecologists (I’m sure there’s a better term for what I mean, it’s not as much forward-thinking as it is modern reasoning and rationalisation, as change is inevitable, so acceptance and thinking dynamically to adapt to the changes has to happen) are also just arguing and rationalising that population and species diversity has changed through history, species go extinct, climates have changed and resulted in mass deaths, and at this point in time, it can really just be that this is just another one of those situations, even if humans facilitated and accelerated it.

    Animals have artificially changed locations in a similar way that rats did over human ships, they marine iguanas are thought to have move down to the islands via drift wood

    I’m interested to see where this goes but I’ll remain wary and extremely cautiously optimistic.

  8. Cpt_Yossarian41 on

    Dazu sollte man m.E. nur eine Meinung haben, die es verdient gehört zu werden, wenn man sich intensiv mit dem Thema beschäftigt hat und alle Aspekte davon zumindest einigermaßen durchblickt. Ansonsten gilt: Meinungen aus wie Arschlöcher…

  9. Nebelkerze. Solang allein Tönnies in Rheda-Wiedenbrück täglich 30.000 Schweine schlachtet, diskutiere ich nicht über eine Hand voll Mücken.

  10. Um es kurz zu machen: vegan leben oder nicht (tierleid generell zu reduzieren), bedeutet nicht, das man nicht anderswo eingreifen muss.

    Nennt mich radikal, hab ich kein Problem mit in diesem Kontext:

    Nicht natürlich vorkommende Tiere und Pflanzen bei uns gehören innerhalb der EU und Deutschland streng bekämpft und wenn es nicht hilft, vernichtet.

    Japanischer Knöterich? Vertreibt heimische Pflanzen und ist extrem hartnäckig bei der Beseitigung. Wer gerne mal spazieren geht, oder wandern, Geocaching macht oder sowas, wird die mit Sicherheit schon mal gesehen haben. Bei uns in nrw jedenfalls immer wieder zu beobachten leider. Bin vor knapp 10 Jahren durch meinen damaligen Betreuer vom Jugendamt drauf aufmerksam geworden, während wir unseren ersten Cache gemacht haben.

    Ich hab auch mal eine Recherche Arbeit und Vortrag zu dem „deutschen Wald“ gehalten. Wenn wir irgendwann Bäume und Pflanzen aus dem Mittelmeer Raum bei uns pflanzen wollen, müssen wir ebenfalls sehr genau drauf achten, das es der örtlichen Flora und Fauna nicht schadet.

  11. Green-Amber on

    Mücken sind leider auch total wichtig da wo sie hin gehören und als ersatz für das was wir ausrotten auch irgendwann sonst wo. Sie sind als futter wichtig im ökosystem, aber vor allem sind männliche mücken auch bestäuber. Ich finde die idee da immer weiter einzugreifen kritisch, wir könnten das auch in die falsche richtung kippen.

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