Preisschock hält an: Rufe nach Spritpreisbremse werden lauter

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36 Kommentare

  1. DubioserKerl on

    Die unsichtbare Hand des Marktes regelt das schon.

    Also außer es geht darum, klimaschädliche Mobilität zu erhalten, dann natürlich nicht.

  2. Commercial_Spray4279 on

    Ne, danke.

    Die meisten Leute können die meisten Strecken ohne Auto erledigen. Wenn diese Menschen auf die Menschen die fahren *müssen* Rücksicht nehmen würden wäre der Preis niedriger.

    Sehe nicht ein das finanziell unterstützen zu müssen

  3. Ich denke es sollte noch deutlich teurer sein das sich die Menschen endlich davon lösen. Jeder braucht mindestens ein Auto das meistens rumsteht und natürlich wird jede Strecke mit dem Auto gefahren. Gäbe es doch nur Alternativen

  4. Ihr wolltet keine E-Autos, keine Energiewende, jetzt erntet ihr eben was ihr sät! Bedankt euch bei den Spackos der Union und deren idiotischer Wählerschaft und spart euch euer Mimimi, das wird nämlich langsam peinlich.

  5. LaesterBruder87 on

    Der Preisschock trifft über kurz oder lange alle, Diesel Dieter hin oder her:

    1. durch die Kopplung an den Gaspreis steigen auch die Strompreise. Zwar nicht so schnell wie Benzinpreise, aber sie werden auch steigen. Nicht jeder hat die Möglichkeit sich genügend solarpanels aufs Dach zu schrauben. Nicht jeder hat Eigentum.
    2. Die Benzin/Dieselpreise betreffen nicht nur Peter Müller oder Diesel Dieter um die Ecke, der jetzt das x-te meme zu dem Thema postet, sondern auch Busunternehmen, Handwerker und Vor allem die komplette Logistik. Das wirkt sich kurz oder lang wieder auf die allgemeinen Preise und die Inflation aus. Allen war und ist klar, dass wir bis jetzt noch keine E LKWs oder Ähnliches haben.

    Wenn es wirklich nur um den normalen Auto Fahrer ginge geschenkt, sehe ich ähnlich, dass man keine spritpreisbremse bräuchte. Aber dieser Preisschock betrifft nun mal alle.

  6. Popular-Mission5566 on

    Wenn wir nur eine Regierung hätten die sich für Menschen interessiert, aber nein die alten Fürzen wählen ja CDU

  7. schon witzig. krieg geht los. ölpreis spiked und die preise gehen sofort auf die jetzigen 2.15ish pro liter diesel.

    diskussion um ölpreise und abzocke gehen los.

    ölpreis geht zurück und die preise bleiben hoch.

    das muss einem die vermutung nahelegen, dass die ölkonzerne einfach überhaupt keine angst haben, dass die regierung sie stärker regulieren wird. da werden sie wohl auf ihre gut vernetzten lobbyisten im lobby land deutschland hören..

  8. johnklotter on

    Mittelfristig werden die Preise durch den Emissionshandel bei 2€+ liegen.

    Eine direkte Subventionierung von Verbrennern halte ich für falsch.

  9. DarkChaplain on

    Eine Spritpreisbremse wäre vor allem eins: Eine Belohnung für wuchernde Ölkonzerne. Damit zeigt man ihnen sofort, dass es sich lohnt, die Leute abzuzocken, weil Papa Staat direkt mit Steuergeldern einspringt.

  10. whatstefansees on

    Ich tanke seit Jahren HVO100 – einen CO²-neutralen, biologischen Dieselersatz, der auch noch russfrei verbrennt. Petrol/Erdöl-Anteil 0%

    Warum ist der jetzt auch teurer geworden, seine Herstellung erfolgt komplett unabhängig von Allem, was sich da gerade am Golf abspielt.

    Lass mich raten: Gier und mangelnde Bereitschaft des Staates, sich um Kartelle und Monopole zu kümmern.

  11. AdCivil7820 on

    Mir fällt es aktuell schwer, da eine rationale Meinung zu finden.

    Einerseits sehe ich es so gar nicht ein, dass Kraftstoffe jetzt noch mehr be- und gefördert werden. Seit Jahren drehen wir uns mit der Energiewende und Elektromobilität im Kreis und in mir drin sagt etwas, dass es jetzt vielleicht den Funken Leid braucht, damit sich wirklich etwas ändert.

    Andererseits bringt „die große Politik“ halt auch nichts, wenn ohnehin strukturell benachteiligte Menschen, die pendeln müssen, jetzt noch mehr geschröpft werden. Die verlieren wir dann irgendwann endgültig an Populisten, die meinen, einfache Lösungen würden alles ins Reine bringen.

  12. KelpieFan1909 on

    Bitte weiter konservative Parteien wählen, das kann einfach nur gut werden.

  13. sitTheFdown on

    Aber dee Wähler wollte es doch exakt so? Sie hätten Habeck haben können, sie wählten Merz!

  14. die lösung wäre so einfach. Nein, ich meine damit nicht der lapidare vorschlag „kauf dir einfach ein E-Auto“. Das kann nicht jeder/jede einfach so.

    Ist utopisch bei den heutigen Politiker, aber man könnte ja auch auf die öl-firmen druck machen um nicht gleich jeden anstieg 200% weiterzureichen um die Gewinne jedes Jahr zu steigern. hahahah ich weiss.

    Hi du armer schlucker, lauf zur arbeit oder stirb wenn du dir benzin nicht leisten kannst.

  15. Kann mir jemand erklären, was diese Regelung mit „nur einmal Preiserhöhung am Tag“ bringen soll? Dann steigt der Preis nicht in 3 x 2-Cent Schritten, sondern auf einmal 6 Cent. Ich checks wirklich nicht

  16. Da das Angebot fehlt, steigen die Spritpreise, um die Nachfrage zu senken. Lass nun mal die Nachfrage subventionieren, um mehr zu verkaufen, was im Mangel ist. Moment mal?…

  17. Home Office Pflicht würde direkt mehrere Probleme lösen. Indem 150 Mann Betrieb in dem ich arbeite sind 75 Leute im Innendienst 25 weite nur gelegentlich beim Kunden vor Ort. Die sind gefühlt im Durchschnitt 20 km von der Firma weg. Das sind so groß 1000-1400 Liter Benzin die pro Woche gespart werden könnte. Jetzt rechne das Mal

    In Deutschland gibt es 42,1 Millionen Arbeitnehmer. Sagen wir Mal die haben auch im Durchschnitt 20 km Arbeitsweg. Und laut Statistik sind 65% davon mit dem Auto unterwegs. Also 27,365 Millionen Menschen.

    Nehmen wir einfach Mal 7 Liter pro 100km, 200km die Woche, 14 Liter pro Woche. Das sind 383,11 Millionen Liter pro Woche für alle Arbeitnehmer. 36 – 55% arbeiten davon im Büro. Das sind also 138 – 217 Millionen Liter die wir pro Woche sparen könnten….

  18. Die Steuern darauf sind doch prozentual, d.h. der Staat nimmt bei höheren Preisen mehr ein, warum sollte der hier etwas regulieren wollen?

  19. Nö keine Spritpreisbremse. Pech gehabt wenn man die Idioten von der CDU wählt, die nicht kapieren, dass fossile Brennstoffe in vielerlei Hinsicht dumm sind.

  20. Komisch so viel wirkliche Probleme in diesem Land. Von mieten bis Sozialabbau, aber wenn der Spritpreise steigt geht die Welt unter. Autoreligion at its best …

  21. Ich hab mal die KI zusammenfassen lassen, was bei der letzten Öl Krise passierte:

    — — —

    1. Der „Lockdown“ für Autos (1973)

    Autofreie Sonntage: An vier Sonntagen Ende 1973 herrschte Fahrverbot, was zu legendären Bildern von Fußgängern auf Autobahnen führte.

    Tempolimits: Erstmals gab es ein striktes Limit (100 km/h Autobahn / 80 km/h Landstraße), um den Verbrauch sofort zu senken.

    2. Der Staat drückt auf die Bremse

    Spar-Appelle: Die Regierung startete Kampagnen wie „Energiesparen – unser Beitrag“, die zum kürzeren Duschen und Stoßlüften aufriefen.

    Heiz-Limits: In öffentlichen Gebäuden wurde die Temperatur gesenkt und die Beleuchtung drastisch reduziert.

    3. Langfristige Weichenstellungen (Der „Wake-up Call“)

    Weg vom Öl: Massive Investitionen in Kernkraft und Kohle, um die Abhängigkeit von den OPEC-Staaten zu verringern.

    Sommerzeit: Die Wiedereinführung der Sommerzeit (1980) sollte helfen, das Tageslicht besser zu nutzen.

    Bauvorschriften: Dämmung und Energieeffizienz wurden zum ersten Mal gesetzlich wirklich relevant.

    4. Die Geburtsstunde des Umweltbewusstseins

    Die Krise war der Brandbeschleuniger für die Umweltbewegung.

    Plötzlich war klar: Unendliches Wachstum auf Basis billiger Rohstoffe ist eine Illusion.

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    Ich finde das lustig. Damals hat man kein Öl von der Sowjetunion bezogen, heute kommt das + ein Kostendeckel für Benzin eher in Betracht als eine Abkehr vom Erdöl 🫠

  22. El_Monitorrr on

    Die beste Gegenmaßnahme ist ein Konkurrenzprodukt zu subventionieren. Hier den ÖPNV. Das senkt die Nachfrage und legt die Gier der Konzerne trocken.

    So hat man einen realistischen Hebel.

    Eine spritpreisbremse verschärft den Preiskampf nur weiter.

  23. Autoland Deutschland <3 Da brauchen die Konzerne keinerlei Angst haben. Egal ob Ölkonzerne oder Autobauer.

  24. EvielKneevel on

    Tja, beim Ukraine Krieg wurde recht schnell geschaltet und zmd. ein wenig was versucht. Danke nochmal an die Grünen damals. Mit Reiche wiederrum bekommen wir einfach gar nichts, wir sind ja nur der Pöbel.

  25. Gib einfach Klimageld, dann kann sich jeder, inklusive der Speditionen, überlegen wie viel er davon für Sprit ausgeben will.

  26. No-Significance-5525 on

    Warum werden Shell, Aral und Co. nicht gezwungen, ihre Preise an die deutschen Nachbarstaaten anzupassen?
    Da muss es doch rechtliche Möglichkeiten geben.

    Eine Spritpreisbremse wandert doch auch im Wesentlichen in die Taschen der Mineralölkonzerne, das ist doch populistischer Unsinn.

  27. Der Gewinn fließt leider in die falschen Löcher ab. Aber dass der Sprit teurer ist, hat für die Allgemeinheit sehr positive folgen. Wir müssen ja leider immer gezwungen werden uns weiterzuentwickeln.

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