Im Herbst 1943, nach der Kapitulation Italiens, erlebte Istrien kurzzeitig die Freiheit. Doch schon bald kommt die brutale Reaktion der Nazi-Armee. Deutsche SS-Einheiten und ihre Verbündeten starten „Säuberungsaktionen“, bei denen etwa vierhundert Dörfer niedergebrannt, Tausende Zivilisten getötet und Zehntausende Menschen in Konzentrationslager gebracht wurden.

Der dokumentarische Bericht der Autorin Martina Uzelac rekonstruiert anhand von Zeugenaussagen von Überlebenden, Archivmaterial und historischen Recherchen das Jahr des Terrors, das das Leben zahlreicher istrischer Familien geprägt hat.

Die Geschichten von Foška Benčić und Đina Matošić, die als Kinder Zeuge brennender Häuser und des Verlusts von Familienmitgliedern wurden, offenbaren die persönliche Dimension der Kriegsgewalt. Die Historiker Igor Jovanović und Igor Šaponja stellen die Ereignisse zusammen mit Vana Gović Marković, Kuratorin des Lipa Remembers Memorial Center, in einen breiteren historischen Kontext und stützen sich dabei auf Dokumente, Fotografien und langfristige Forschung.

Ein alter Thread mit ein paar Links: https://www.reddit.com/r/cakavski/comments/1q7mza7/%C4%8Da_anke_to_bri%C5%BEno_dite_%C4%87ete_mi_ubiti/?utm_source=share&utm_medium=mweb3x&utm_name=mweb3xcss&utm_term=1&utm_content=share_button





Von Anketkraft

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