Die erste Runde der Kollektivvertragsverhandlungen im Tourismus ist ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die Unternehnensseite – vertreten durch die Wirtschaftskammer – lehnt die Forderungen der Beschäftigten als „in der aktuellen wirtschaftlichen Situation der Branche nicht umsetzbar“ ab. Doch ein Blick auf die Zahlen zeigt: Diese Argumentation hält auch in dieser Branche einer genaueren Prüfung kaum stand.

Tourismus boomt – doch für die Beschäftigten soll wieder nichts da sein



Von FatDave333

7 Kommentare

  1. Prudent-Air4624 on

    Mal was ganz was neues von der Wirtschaftskammer.

    Zu den KV Verhandlungen ist kein Geld da.

  2. Ist ja eigentlich eh überall de Ausrede gleich.

    Wenn die Wirtschaft boomt kommt die Ausrede das sie einen schlechtes Jahr erwarten.Wenn sie nicht boomt sondern mal einfach nur stagniert sagens sie haben grad so schlechte Jahre da geht nix.

    Wohlgemerkt allesamt Manager mit irrsinnigen Gehältern und Boni egal wie gut das Jahr lief.

    Ist in meiner Firma nix anderes und einfach nur eine Verarsche. Aber hat mir zumindest gezeigt das dieses verhalten auch auf Gegenseitigkeit beruhen kann. Wenn die sich nix scheißen, muss ichs mir auch nicht.

  3. Naja, dann suchts halt Händeringend weiter nach Kellnern. Viel spaß. Ehemaliger Gastroarbeiter der nie wieder zurückkommen wird.

  4. LutimoDancer3459 on

    Könnens sich nicht leisten weil sonst die sonderzahlungen an die chefs nicht mehr drinnen ist. Ein bisschen Verständnis darf man ja wohl verlangen

  5. benharper09 on

    Also laut Bank Austria lagen die Tourismuseinnahmen 2024 Inflationsbereinigt 15% unter den Einnahmen 2019 – und ich gehe jetzt Mal nicht davon aus, dass das 2025 besser geworden ist.

  6. Ja wie um alles in der Welt soll sich denn sonst bittschen der fünfte Bentley für den Chef ausgehn? Wann verstehn wir minderleistenden Schmarotzer des endlich?

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