Zudem ist das Buch hier für 5 statt knapp 20 Euro zu erwerben.

Von Shroican

12 Kommentare

  1. Naive-Accountant-262 on

    Was soll das ? Finde ich Scheiße. Wieso äußert sich das Bundesamt für politische Bildung über Ernährungsformen. Falscher Job

  2. Zauberkaninchen on

    Und direkt links daneben „Muster der Propaganda“ und in der Mitte dann das Musterbeispiel einer Propaganda, genial.

  3. Na ja, zumindest möchte sie industrielle Tierhaltung abschaffen und den rein für die Viehhaltung betriebenen Ackerbau abschaffen.

    Biologin, Ökologin, Ernährungswissenschaftlerin ist sie nicht und einige Thesen aus den Bereichen scheinen auf den ersten Blick etwas wirr.

  4. Numerous_Escape_8758 on

    Da auch erwähnt wird, dass das Buch bei der BPB 5 Euro statt 20 Euro kostet: Alle Bücher, die über die Schriftenreihe der BPB veröffentlich werden, sind deutlich günstiger, also ihre normale Version. Die BPB ist thematisch sehr breit aufgestellt und da ab und an mal in deren Shop gucken ist an sich nicht verkehrt. Ich habe z.B. aus der Reihe das Buch „Die pinke Linie“. Manche Sachen sind mir Recht schnell vergriffen.

  5. i_grow_trees on

    Jetzt will ich den Bums lesen um mir die komplett dämlichen Argumente anzuschauen. Der Titel „Warum wir auf gute Tierhaltung *nicht* verzichten können“ (rage)baitet ja schon ziemlich hart rein

  6. insecurity_trickster on

    Hier mal der Blurb:

    >Geht es nicht auch vegan oder vegetarisch? Schon, doch Cornelie Jäger zeigt, dass Nutztiere höchst bedeutend für Klima, Böden, Biodiversität und – zumal im Globalen Süden – für Lebenschancen sind.

    Wenn es um solche Sachen geht, wie dass auf absehbare Zeit Schäfer mit ihren Herden durch die Lüneburger Heide ziehen müssen, weil Heidelandschaften CO2-Senken sind und wir einfach keine signifikanten, an den Lebensraum angepassten Muffelwildbestände haben, die die Landschaft erhalten, sehe ich das ja noch ein.

    Und ja, mit dem globalen Süden hab ich erstmal kein Beef, weil wir da die Probleme mit Massentierhaltung bei weitem nicht in dem Ausmaß haben. Da ist zwar sicher vieles verbesserungswürdig, aber man sollte den Rahmen des Möglichen auch nicht überstrapazieren. Das ist ja schon auch irgendwie klar, wenn man sich informiert hat.

    Der Titel ist einfach nur reißerisch (und doof) gewählt. Wenn es um einen realistischen Veganismus gehen soll, der anerkennt dass seine Maximalforderung nicht sofort komplett umsetzbar ist, kann man das auch anders nennen. (Ganz abgesehen davon, dass der normale Veganer eher daran verzweifelt, dass schon absolute Minimalforderungen schlechtgeredet und dämonisiert werden)

  7. mcstulle666 on

    Uff! Ich hab nur kurz in die Leseprobe reingelesen und was mich hier schon stört: Die Autorin schreibt aus der Sicht eines Menschen, der die Menschheit so, wie sie jetzt ist, weitererhalten will. Das ist für mich schon am Verständnis für Veganismus vorbei.
    Dass Tierhaltung aus Sicht eines Tierbenutzers/-ausbeuters wichtig für die Umwelt (also nur den Teil der Umwelt eigentlich, der für den Menschen nützlich ist, zum Beispiel ein Acker, der mit tierischem Dünger am Besten versorgt werde) ist, ist ja logisch – aber uns (vegan lebenden) geht es ja nicht vorrangig darum, dass es für uns Menschen am Gemütlichsten bleibt, sondern das jedes einzelne Tier NICHT unser Sklave ist.

    Wie gesagt, habe nur kurz die Leseprobe gelesen.

  8. sokrates3000 on

    Je nach Inhalt könnte das gut oder richtig scheiße sein. Autorin sagt mir nichts und Kontext seh ich auch nicht. Muss man irgendwas wissen um zu verstehen was „unerfreulich“ ist? Ist der Inhalt etwa genauso populistisch und inhaltlich falsch wie es hier präsentiert wird?

  9. RanzPferdinand on

    Die bpb wurde von der Adenauer CDU gegründet, um speziell gegen links zu agitieren. Die hatte schon immer eine deutliche Schlagseite nach rechts.

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