Zu wenige Menschen auf dem Land: Österreichs Regionen fehlen 250.000 Personen für den Arbeitsmarkt

https://www.derstandard.at/story/3000000312097/zu-wenige-menschen-am-land-oesterreichs-regionen-fehlen-250000-menschen-fuer-den-arbeitsmarkt

Von Pumuckl4Life

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16 Kommentare

  1. AccordingChipmunk944 on

    Weniger Leute am Land bedeutet weniger Leute die mir auf die Nerven gehen und mehr Platz für mich.

    Klingt nach einer Win-Win Situation.

  2. blackandwhiteandblue on

    Fürs Nixtun gibt halt die Stadt Wien am meisten Geld her und Deutsch muss man auch nicht dafür lernen

  3. Hab auch kan Bock am AdW zu wohnen, wo man ein Auto **braucht** und alles kA wie weit weg und mühsam is.
    In Wien spar ich mir sämtliche Kosten für Auto, setz mich gmütlich in die nächste U-Bahn, Bus, Bim und erreich alles in guter Zeit, kann gemütlich lesen während der Fahrt, und hab x Ärzte, Kinos, Geschäfte, Lokale etc. zur Auswahl statt die eine Pizzeria in 4 Orten Umkreis, für alles abseits vom Hausarzt darfst sowieso mal eine halbe Pilgerfahrt machen etc.

    Na, danke #WienLiebe.

  4. Exact_Combination_38 on

    Ziehen nicht alle in die Städte, weil’s am Land keine Jobs gibt?

  5. Prestigious_Being708 on

    ist dieser arbeitsmarkt gerade mit uns im raum? die scheiß statistiken waß i echt ned aus wöcham oasch sich de aussazahn

  6. Tiroler_Manu on

    Scheiß jobs ja.
    **Gutbezahlte**, attraktive, interessante Jobs sind am Land Mangelware…..

  7. Kopf spricht Kinderbetreung an, aber es geht da um viel mehr Infrastruktur, die mit der Zeit am Land fehlt. Ist auch nicht nur ein Problem in Österreich, sondern mehr oder minder Europa-weit. Andere Länder versuchen dem Land-Sterben entgegenzusteuern (z.B. Italien mit Subventionen beim Wohnen), da kann man sich gut abschauen was wirkt und was nicht.

    Nur hat Österreich da wieder das Problem, das jedes Bundesland was eigenes machen kann/soll, und man die Probleme so nochmal um ein Eck schwerer lösen kann. Wenn in Kärnten 10000+ Arbeiter fehlen, es aber kein Geld für Infrastruktur gibt (Verkehr, Schulen, Kinderbetreuung, Krankenhäuser) wird’s auch nicht attraktiver dort hin zu ziehen (ausser man hat nen remote Job der gut bezahlt ist).

    Da zu hoffen, dass man alles mit dem Magischen Asylwerber lösen kann scheint etwas simpel. Auch *wenn* es helfen würd, müsst ma da vorher mehr investieren. Viel Glück demjenigen, der das politisch verkaufen muss.

  8. Select_Ingenuity_146 on

    Nichts, was eine Pensionserhöhung, ein paar Zehntel über der Inflation, nicht lösen könnte.

  9. Majestic-Leader-672 on

    Angebot und Nachfrage. So läuft das doch im Kapitalismus liebe Kapitalisten oder

  10. AustrianMichael on

    Das koinzidiert ja perfekt mit dem Wegfallen aller Jobs durch KI und sollt auf +/- 0 ausgehen?

  11. Ich sags ungern so direkt, aber wenn ich mir das mal Verhalten am Land (LANDLand) anschaue, warum sollte ich dahin ziehen?

  12. imnotokayandthatso-k on

    Bringts was wenn ich meinen E-Mail und Kaffeesauf job mitnehm? I glob ned

  13. Present-Menu6798 on

    Ich würde gerne aufs Land rausziehen, irgendwo im Mühlviertel wäre gmiadlich. Ich mag einfach die Landschaft so.
    Selbst das Fahren würde mir bis zu einem gewissen Grad nichts ausmachen, da ich jetzt auch mindestens eine halbe Std. pro Strecke fahre und viel auswärts unterwegs bin.

    ABER: Dafür das man in eine relativ strukturschwache Gegend zieht, sind die Preise der Immobilien einfach zu hoch. Altes Haus aus den 60ern/70ern, ein Rohriamant mit Potential, kostet kaum weniger als vergleichbare Häuser in der Stadt oder Stadtnähe.

  14. Na dann einfach mehr ausländer abschieben, das löst alle probleme, oder? /s

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